Zerstörungswut

Die Zustände auf dem „Aldi“ Spielplatz im Westen von Regensburg scheinen immer schlimmer zu werden. Zertretene Holzlatten, Leere Pizzaschachteln, Safttüten und manchmal Glasscherben von zerborstenen Flaschen sind ja schon schlimm, aber dass jetzt auch noch die Wasserpumpe zerstört und Plastikspielzeug zu scharfkantigen Scherben zertreten wird, ist nun wirklich genug. Ich denke es wäre an der Zeit, Mitarbeiter der Stadt (tagsüber) und Beamte der Polizei (nachts) auf Streife zu schicken – und dies nicht vom bequemen Auto aus, sondern zu Fuß, um die Problemzonen zu erreichen und um auf verdächtige Geräusche reagieren zu können.
Hat kein Anwohner aus dem neben dem Spielplatz liegenden Mehrfamilienhaus etwas mitbekommen? Der niedergetretene Zaun am Grundstücksrand läßt auf einen längeren Aufenthalt einer Gruppe schliessen – über eine Gruppe verhaltensauffälliger Jugendlicher im Regensburger Westen (spez. Bahnhof Prüfening) wurde bereits vor kurzem in der MZ berichtet.Vielleicht sollte hier nachgeforscht werden …

Zerstörungswut   Scharfkanntig   Zaun …

PS: Gegen einen abend-, nächtlichen Aufenthalt von Jugendlichen ist ja nichts einzuwenden. Nur sollten sie den Spielplatz für die Kleinen in einem ordentlichen Zustand wieder verlassen.

Ein Gedanke zu „Zerstörungswut

  1. xaverl

    Das wird noch schlimmer werden. Wenn ich sehe wie Kinder und Hunde durch die bestellten Felder tollen und die Eltern ruhig zusehen, dann wundere ich mich nicht wenn diese Kinder, wenn sie größer werden, die Vernichtung fremden Eigentums als normal empfinden. Wenn die Eltern ihre Kinder nicht mehr anhalten sich richtig zu verhalten, dann sind die Folgen vorprogrammiert.

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