Archiv für den Monat: Juni 2006

Fürstliche Schatzkammer: hat jetzt neue Öffnungszeiten

Sparmaßnahmen waren der Auslöser dafür, dass die Öffnungzeiten der Fürstlichen Schatzkammer an den Werktagen von Dienstag bis Freitag reduziert werden mussten. Ab Ostern steht das Museum nun wieder mit großzügigen Öffnungszeiten an sechs Wochentagen für Einzelbesucher und Gruppen offen. Das Thurn und Taxis-Museum, auch als Fürstliche Schatzkammer bezeichnet, ist ein Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums. Es ist im ehemaligen Marstallgebäude des Schlosses untergebracht. Ab Karsamstag ist von Dienstag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr sowie am Samstag, Sonn- und Feiertag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

In der Schatzkammer werden herausragende Objekte aus den Kunstsammlungen des Fürstenhauses gezeigt. Zu sehen sind erlesene Möbel, feinstes Porzellan, exklusive Gold- und Silberarbeiten, eine einzigartige Sammlung wertvoller Schnupftabakdosen und zahlreiche andere Vermögensgegenstände der Fürstenfamilie.

Regensburg: kurze Stadtinfo

Regensburg von der Steinernen Brücke aus

Regensburg rühmt sich die einzige italienische Stadt nördlich der Alpen zu sein. Äußerlich liegt dies zum einen an den Bauten – die Geschlechtertürme geben der Stadt ihren besonderen Charakter. Zum anderen am Lebensstil der Regensburger. Scheint die Sonne, ist alle Welt draußen, vor allem Studenten und junge Leute… mehr über Regensburg und die Sehenswürdigkeiten unter X-Info Regensburg bei Milos Mandic

Allgemeine-Touristen-Information:

Stadt Regensburg
Rathausplatz 4
93047 Regensburg
Tel.: 0941 / 5074410
Homepage der Stadt: www.regensburg.de

Hallo Regensburg-Blog

Eher durch Zufall bin ich auf den Regensburg-Blog gestossen. In meinem eigenen Blog schreibe ich seit Oktober 2005 über Beobachtungen und kuriose Dinge, die mir als Regensburger in Zürich auffallen/passieren. Da dieser Regensburg-Blog eher verweist aussieht, habe ich mich entschlossen mich hier mal als Autor anzumelden. Mal sehen, ob es Sinn macht sozusagen als Co-Autor aufzutreten.

Ansich ist es ja eine tolle Idee. Man sichert sich die Domainnamen von einigen Städten und lädt dann Autoren zum Befüllen des Contents ein. Als Anreiz lobt man einen monatlichen Preis in Sachwerten aus, damit die Autoren sich auch richtig anstrengen. Ein Blick in die Autoren-Hitlist zeigt, dass dies auch tatsächlich einige Vielschreiber tun, aber ob dann dabei auch entsprechend leserorientierter – also interessanter – Inhalt zustande kommt? Nun fehlt nur noch eine monitäre Einnahmequelle, damit sich der Invest in Domainnames für die Betreiber wieder bezahlt macht. Noch ist davon auf den ersten Blick nichts zu erkennen – nicht mal Google-Ads sind integriert. Aber ob das so bleibt? Eigentlich somit ein Selbstläufer. Die Betreiber obligt dann nur noch die Pflege des Systems und das Kontrollieren der Einträge auf evtl. mit Gesetzen in Kollision kommende Inhalte (Copyright und Urheberrechte z.B.). Wobei der letztere Punkt erhebliche Fachkenntnis erfordert.
Bei meiner Anmeldung konnte ich zumindest keine AGB finden, mit welcher ich mich „einverstanden“ erklären musste.

Wie gesagt, mal sehen, ob es Sinn macht neben meinem privaten Blog noch als Co-Autor aufzutreten. Wir werden sehen.

Gruss
PeterPan