Archiv für den Monat: Januar 2007

Django Asül – „Hardliner“

Samstag, 24.02.2007 – 20 h
Riedenburg / 3-Burgen-Halle

Django Asül ist erstmals in seinem Leben über 30. Was hat er bisher erreicht?
Wurde er den Erwartungen seiner Umwelt gerecht? Fragen, die ihn derzeit stark
beschäftigen. Gelassenheit ist gefragt. Und Dopamin. Je mehr, umso besser.
Denn auch in Django tickt die biologische Uhr, die stets nach neuen Grenzen sucht.
Zu oft hat er in seinem Leben Grenzen passiert, als dass das ihn aus der Ruhe
bringen könnte. Doch leidet statt seiner gar Deutschland am Borderline-Syndrom?
Ist die Agenda 2010 die Neuauflage des Vertrages von Versailles?

Was hat Django Asül mit der Schweinebuchtinvasion zu tun? Wieso liegen seine
Wurzeln in Syrien? Warum sitzt im Flugzeug eine Araberin neben ihm, obwohl
gerade Ramadan ist?

Und überall fehlt es an der nötigen Härte. Weicheier in der Politik, im Bildungswesen
und in der Familie. Sogar der innere Schweinehund lässt mit sich machen, was man
will. So geht es nicht weiter. Was die Menschheit im Allgemeinen und Deutschland im
Besonderen braucht, ist das, was Django Asül scheinbar genetisch bedingt schon
immer war: Hardliner.

Quelle

Tödlicher Verkehrsunfall – zwei Kinder Vollwaisen

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Dienstag, 02. Januar 2007 – 19.39 Uhr – B 16 Haslbach Richtung Fußenberg

Der erste größere Einsatz im Jahr 2007 ereignete sich auf der B 16 zwischen Haslbach und Fußenberg. Dort ist ein PKW nach einem Überholvorgang ins schleudern geraten und mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen gestoßen. Bei dem Unfall wurde ein Mann sofort getötet, seine Ehefrau verstarb kurz darauf im Krankenhaus. Beide hinterlassen zwei Kinder. Eines der Kinder das im Fahrzeug gesessen hat wurde nur leicht verletzt. Ein weiterer Insasse auf der Rückbank wurde schwer verletzt. Er musste von den Feuerwehren mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Im zweiten PKW wurde ebenfalls eine Frau eingeklemmt und schwer verletzt. Auch sie wurde mit dem Rettungssatz befreit.
An der Einsatzstelle waren neben der Berufsfeuerwehr Regensburg, die Feuerwehren LZ Sallern,
FF Wenzenbach, FF Fußenberg-Hauzenstein, FF Bernhardswald sowie der Kreisbrandrat. Die Zusammenarbeit der Feuerwehren an der Einsatzstelle funktionierte wieder reibungslos.

Pressemeldung: feuerwehr-regensburg.de

Kein „caipi“ am Bürgerfest 2007!

leute, lest ersmal selbst und dann stelle ich die frage: tickt der unger noch richtig?

Bürgerfest 2007 gibt der Peking-Ente Platzverweis
Das Bürgerfest 2007 soll sich ganz und gar „Europa“ widmen. Uneuropäisches – vom Afroschmuck bis zum Caipirinha – ist unerwünscht, so das Konzept.
X. will Stand-Betreiber beim Bürgerfest (22. bis 26. Juni) auf sein Generalmotto (wörtlich: „Europa kommt nach Regensburg, der Weltkulturerbestadt“) eichen. An Anbieter werden strikte Vorgaben angelegt: Europäische Waren – etwa böhmisches Kristall und Tiroler Schüttelbrot – sind erwünscht, Nicht-Europäisches wie Wasserpfeifen und Afro-Schmuck tabu. Die strenge Auswahl gilt auch fürs Essen und Trinken: Bier und Elsässer Flammkuchen gehen in Ordnung, Sushi und Caipirinha sind verpönt. Der Kulturausschuss berät in seiner Sitzung (öffentlich ab 15 Uhr im Alten Rathaus) über den Katalog von Zulassungskriterien. X. kündigte im Vorfeld strikte Kontrollen beim Bürgerfest an. Standbetreibern, die nicht ins Konzept passen und gegen Vertragsauflagen verstoßen, droht Platzverweis.
Das Bürgerfest soll Regensburgs Bedeutung als Welterbe und Regensburgs Offenheit für Europa betonen, heißt es in der Vorlage. Fest-Beiträge und Angebote seien deshalb an Qualitätsvorgaben gebunden, so die Begründung. In den Fraktionen von SPD und CSU wird der Vorstoß mit gemischten Gefühlen gesehen. „Qualität ja. Aber man darf die Reglementierungswut nicht übertreiben“, sagt Joachim Wolbergs (SPD). Herbert Schlegl (CSU) bezweifelt, ob das Bürgerfest 100-prozentig auf Europa ausgerichtet werden könne. „Nicht jeder will böhmische Knödel.“

„da sag ich nur HILFE!“