Hallo Blogger,
da sollen doch im Stadtteil Burgweinting Bäume gefällt werden, und da muss man sich aufregen. Sie stehen auf fürstlichen Grund, die Bäume. Der Grund war immer schon landwirtschaftlich genutzt und war früher eine sumpfige Wiese. Diese Bäume hat man dann gepflanzt um das Wasser aus der Erde zu ziehen. Jetzt sind sie groß und teilweise morsch. Einige sind schon umgestürzt und liegen umher. Das ist gut, weil umherliegende Bäume natürlich sind.
Die Bäume sind Hybridpappeln. Diese Bäume sind nicht typisch für unsere Wälder sondern wurden eingeführt und gehören gar nicht her. Was haben sich früher die Naturschützer über diese Bäume aufgeregt. Wir müssen die heimischen Hölzer erhalten und solche Bäume gehören gar nicht nach Bayern, und nach Regensburg schon gar nicht.
Der Besitzer will zwar wieder aufforsten, aber mit heimischen Hölzern. Das freut mich doch, weil endlich heimische Bäume gepflanzt werden. Aber nein. Jetzt auf einmal sind die Hybridpappeln wieder wichtig. Und das stimmt. Im Internet (http://www.umverka.de/hefte/heft205/pappeln.html – Naturschutz contra Naturschutz) habe ich über die Wandlung dieser Bäume gelesen. Jetzt sind sie sehr wichtig für die einen Naturschützer, weil dort die Raupen der Großen Pappelglucke leben. Das wird einmal ein Schmetterling den man schützen muss. Also muss man die Bäume erhalten. Aber die anderen Naturschützer sind für heimische Hölzer weil die Hybridpappel wahre Raupenmörder sind. Das soll aber gelogen sein und das Gegenteil ist jetzt richtig.
Da bliebe also nur die Gefahr wenn es die Bäume umhaut. Aber in der Zeitung habe ich gelesen, dass das nicht gefährlich ist , weil da keiner durchgeht, durch den Wald wo die wichtigen Bäume wachsen. Es ist nämlich – lt. Zeitung – ein Lernspielplatz. Die Kinder lernen also dort beim Spielen und schauen die Bäume an, aber nur von der Ferne, ohne hinzugehen. Weil wenn sie hingehen täten, könnte ihnen ein Baum hinauffallen. Das ist gefährlich und daher müssen sie weg, die Bäume.
Da hat es daneben der Biber doch gut. Der fällt nur einheimische, junge und gesunde Bäume und verwüstet die Landschaft. Aber das ist keine Verwüstung nicht, sondern Renaturierung, weil ein Biber Natur ist, und darum ist das gut so. Leider mögen die Viecher die Hybridpappeln nicht. Sonst könnte der Hybridpappelwaldbesitzer die Biber anheuern um die Bäume umzulegen. Das wäre dann naturschutztauglich und täte die Naturschützer erfreuen, aber nur die die nicht so für den Schmetterling sind
Jetzt weiß ich nicht mehr was richtig ist. So ist das halt wenn alle Recht haben.
Habe die Ehre
Euer Xaverl



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