Archiv für den Monat: Juli 2008

Xaverl – eine ausgeglichene Bilanz.

Die Manager müssen die Firma leiten und sind für alles zuständig was sich in der Firma so tut. Dieser Aufwand muss natürlich auch finanziell belohnt werden. Und darum bin ich dafür, dass die Manager auch Millionen verdienen.

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Es gibt  Manager die haben keine Ahnung wo die Millionen ihrer Firma hingeschoben wurden. Sie wissen von nichts nichts. Dieses Nichtwissen muss natürlich auch finanziell belohnt werden. Und darum bin ich dafür, dass die Manager auch die Millionen, die sie für ihr Wissen verdienten, für das Nichtwissen wieder zurückgeben.

 

Das nennt man eine ausgeglichene Bilanz.

Xaverl – … und nomoi der Kini

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Weilst an Heinz a Buidl gschickt host, wo der Kine in der greana Wiesen steht, zoag i des a. Dann kenna d´Leit selber sagt was schöna war. 

Übersetzung: Weil Du dem Heinz ein Foto schicktest, in welchem das Denkmal des Königs in der grünen Wiese steht, veröffentliche ich dieses Foto hiermit auch. Die Leser können dann selbst entscheiden welcher Platz schöner ist.

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Xaverl – … bei den Stanglhupfern

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 Am Hundlerplotz von de Regensburger Boxer ham heut d´Stanglhupfer gwerklt. Des hams gmacht: Hupfa, Balanziern, Röhrnkriacha, Stangllaffa und no so a Zeig. 

Übersetzung

Am Boxerplatz der Gruppe Regensburg trafen sich heute Hundefreunde zu einem Agility-Seminar. Zusammenfassend die Übungen: Springübungen, Balanceübungen, Röhren durchlaufen, Slalom und diverse andere Übungen

 

 

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Xaverl – zfrüa dro

Da steht a Bamm und der moant dass scho Hirgst ist. Da hot er se scho gscheit deischt.

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(Übersetzung: Zu früh umgestellt. Da steht ein Baum welcher schon dachte, dass der Herbst bereits beginnt. Da unterlag er einem großen Irrtum.

Xaverl – Die Schwefelquelle – Wunderheilung

Heute gibt es Freibier sagte der Schori weil eine Wunderheilung durch die Schwefelquelle passiert ist. Und dann erzählte er.

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Jeder weiss, dass die Frau Maier (Name geändert) nie in der Prärie spazieren geht, und darum war ich sehr überrascht, dass sie in Burgweinting (Stadtteil von Regensburg), da beim Naturschutzgebiet spazieren gegangen ist, wo sie doch da noch nie gegangen ist. 

In diesem Gebiet ist eine Schwefelquelle wie ihr wisst, die wenn das Wetter passt, schon gewaltig stinken tut. Und erzählte er weiter, dort ist dem Fonse sein Enkerl, der Fere gestanden, gerade als die Frau Maier vorbeikam, und hat ein bißchen gegrunzt. Die Frau Maier hat nicht gewusst, dass da eine Schwefelquelle ist, und hat ihn sofort fürchterlich geschimpft und gebrüllt, dass er ein ordinäres Schwein sei. Er hat ganz dreckig gegrinst und hat gesagt, dass er annehmen täte, dass sie so stinkt, weil er es nicht gewesen ist. Und da ist sie ganz rot angelaufen und hat zu zittern angefangen, und hat ihm eine geschallert. Die Watschen (Ohrfeige) war ganz harmlos. Trotzdem hat er sich, wie er es beim Fußball gelernt hat, sofort fallen gelassen, und hat sich vor Schmerzen gekrümmt.

 

 

Die Frau war ganz erschrocken und ganz entsetzt, weil sie sich so gehen hat lassen. Da kam ich dazu und fragte scheinheilig was los ist. Die Frau Maier hat zu weinen angefangen und war ganz klein und hat gesagt, sie hat sich so aufgeregt weil der Bub gepupst (preussisches Spitzwort für Furz) habe, und ihr den Gestank untergeschoben habe.

Ich habe die Frau aufgeklärt, dass das hier eine Schwefelquelle sein tut, und die stinkt wenn das Wetter passt immer so, und dass der Bub wirklich ganz unschuldig sein tut. Da wurde die Frau Maier noch weißer und ich hob den Kleinen auf und stützte ihn, weil er immer noch so leidend war.

Die Frau Maier sah mich an und sagte, dass es ihr sehr, sehr leid täte und was sie tun könnte, um das wieder gut zu machen. Ich meinte da könne sie schon was springen lassen. Da tat doch die Frau Maier einen Hundert-Euroschein raus und drückte ihn in mir die Hand. Ich sagte ich kenne den Fere seine Leute und kann das vielleicht schon in Ordnung bringen. Da hat sie mir noch einen Schein in die Hand gedrückt,

Ich habe den schwer verletzten Fere dann fort getragen. Nachdem die Frau Maier uns nicht mehr sehen konnte habe ich den Fere auf die Beine gestellt und ihm einen der Scheine gegeben. Er war schlagartig wieder gesund.

Den anderen Schein habe ich mitgebracht und der wird jetzt versoffen. Und jetzt lassen wir den kleinen Fere hochleben und trinken auf seine schnelle Heilung.

So war das mit der Wunderheilung. Prost und nix für unguat
Euer Xaverl

Heinz Vogl – MZ-30plus-Party ein Reinfall ???

Bei einem Gewinnanruf bei der MZ gewann ich 2 Karten für die MZ-30plus-Party. Da freut man sich doch. Aber leider zu früh. Lt. Zeitung und Prospekt ist der Einlass um 20 Uhr und um 21 Uhr geht es los. Das glaubten wir auch und irrten uns sehr. Nach 20 Uhr betraten wir also das Kolpinghaus und stärkten uns erst durch eine kleine Mahlzeit. Nach 9 Uhr gingen wir dann erwartungsvoll in die Tanzsäle.

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Area 1 verließen wir sofort wieder da die Lautstärke für unsere Ohren unerträglich war.

Area 2 war leer.

Dann suchten wir uns in Area 3 einen Platz. Lt. Prospekt erwarteten wir Fox, Disco und Oldies. Und wir warteten. Der Lautsprecher machte mit Hintergrundmusik Bum-Bum und die Diskjockeys telefonierten und saßen herum.

Wir studierten das Programm nochmals. Da stand immer noch Beginn: 21 Uhr. Wir saßen und gähnten. Nach 30 Minuten fragte ich die Diskjockeys wann es denn dann losgehen sollte. Die Antwort verblüffte mich schon. Wegen der paar Leute beginnen wir noch nicht. (es waren nur 17) Aber so nach 10 Uhr wird es wohl losgehen. Auch der Hinweis auf den in der MZ und im Prospekt genannten Beginn und dass ich mich bei der MZ beschweren würde hinterließ keinen Eindruck.

Also brachten wir unsere Gläser zurück (da ist Selbstbedienung) und sagten dem  Personal, dass wir uns schon betrogen fühlten. Tanz ohne Musik ist wohl nicht das Richtige.

Auf der Treppe erschien eine freundliche Dame und fragte uns warum wir so unzufrieden wären. Auf unsere Erklärung versprach sie Abhilfe und wir kehrten auf unsere Plätze zurück. Dann erschien auch der Chef (Martin Seitel). Nachdem ich ihm nochmals auf den Beginn aufmerksam machte und ihm auch sagte dass ich diese Kundenbehandlung im Regensburg-Blog veröffentlichen werde, gab er mir seine Karte und sagte ich soll auch seinen Namen veröffentlichen. (Schlechte Werbung ist auch Werbung!!!) Darauf sprach er mit den Diskjockeys und wir freuten uns auf den Beginn. Wir freuten uns zu früh. Da wir keine Lust hatten weiter so herumzusitzen verließen wir das Haus. Ob und wann die Diskjockeys ihre Arbeit dann aufgenommen haben, wollten wir nicht mehr wissen.

 

Wir gingen mit den Gefühl so richtig hereingelegt worden zu sein. Aber vielleicht sind wir zu alt und glauben immer noch, dass man schriftlichen Ankündigungen auch glauben darf. Vielleicht gehört es auch zum neuen Lebensstil die Leute mit falschen Angaben zu locken. Ich würde halt vorschlagen zu drucken. Beginn je nach Lust und Laune der Veranstalter und der Diskjockeys. Und außerdem gilt immer noch: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.

Xaverl – was dürfen wir noch tun?

 Die MZ berichtete:

 

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Da bemüht sich doch eine Gruppe die Deutsche Sprache zu erhalten und schon sind die Leute da die alles in die rechte Ecke schieben. Was dürfen wir überhaupt noch? Wenn das so weiter geht werden demnächst noch folgende Forderungen aufgestellt.

 

·        Haut die Haselnusssträucher aus den Gärten (schwarzbraun ist…)

·        Verbietet das Radfahren (Viele Soldaten sind mit dem Fahrrad in den Krieg gefahren)

·        Verbietet Boxkämpfe (Die Boxer sagen doch immer: Mein Kampf ….)

·        Verbietet Schäferhunde (das war die Lieblingsrasse von …)

·        Verbietet das WC (da ist der … doch täglich hingegangen)

·        Sperrt die Adolf-Schmetzer-Str. und die Adolp-Kolping-Str (Der Vorname …)

·        Verbietet die Bezeichnung Deutschland (die hat der … immer wieder gebraucht)

 

Verbietet das Leben doch generell (der … hat doch auch gelebt) und rottet die Deutschen aus .. den sie haben vor über 60 Jahren Verbrechen verübt. (Aber sagt nicht ausrotten dazu … denn )

Ja merkt ihr denn nicht, dass ihr mit eueren Forderungen die beste Werbung für die Rechten macht? Wir dürfen uns ja nicht verteidigen – sonst sind wir RECHTE. Und so diskutieren wir in privaten Gruppen. Und die Rechten nutzen das und argumentieren wie die Beispiele oben zeigen.

 

Und was soll man darauf antworten ???

I woas net (Ich bin dann sprachlos)

Euer Xaverl

Heinz Vogl – Infotafeln im Naturschutzgebiet

Im Naturschutzgebiet Regensburg – Burgweinting stehen neuerdings Tafeln mit Informationen. Die Tafeln verdanken wir der Teilnehme Regensburgs am europäischen Wettbewerb Entente Florale. Gestern gingen die Juroren durch die Stadt  und vergaben ihre Punkte. In einer Woche wird das Ergebnis bekannt gegeben.

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Die Tafeln bieten den Besuchern bebilderte Information. Tiere und Pflanzen die hier leben werden beschrieben.

Xaverl – Is Gras Kunst und kunst des a

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Da hams den Schandfleck zuadeckt und des ist Kunst. Andere moana des Gros war koa Kunst net. Aber was is scho Kunst. Ganz einfach. Da fragt ma. Kunst des a. Und wennst des net kunst – dann is a Kunst. Des woszt unten segts ham andere Künstler in d Stod eineghengt. Des ist quasi a Kunst gegn de Kunst. Was wieder a große Kunst is. Dann passts für alle. Habst me ???

(Übersetzung – Enrico Uccello) Da wurde der Schandfleck (Regensburg – Donaumarkt)  zugedeckt und dieses Werk wurde als Kunstwerk bezeichnet. Andere Kritiker sehen den Rasen nicht als Kunstwerk. Aber wie interpretiert man Kunst. Dieses ist einfach erklärt. Man stellt die Frage: Kannst du auch so ein Werk vollbringen. Und wenn du nicht in der Lage bist so ein Werk zu erstellen – dann ist es Kunst. Das Foto unten zeigt wie andere Künstler diese Werk durch ein eigenes in der Stadt gezeigtes Werk interpretieren. Dies ist ein künstlerischer Gegenpol, in der die Kunst durch die Kunst in Frage gestellt werden soll. Dieses Vorhaben kann man getrost auch als Kunstwerk bezeichnen und alle sind zufrieden.  Ist diese Erklärung ausreichend  ???

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siehe auch Regensburg-Blog 25. Juni 2008 – Xaverl – Verpackungskünstler 2und:  http://www.rasenskulptur.de/

Heinz Vogl – Oldtimer unterwegs

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Am 6. Juli fand die 5. Regensburger Benefiz Classic Rallye statt. Die Oldtimer fuhren eine Runde im Landkreis. Start Regensburg Neupfarrplatz – Zeitlarn – Regenstauf – Nittenau – Falkenstein – Wiesent – Donaustauf – Neutraubling – Köfering  – zurück nach Regensburg

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