Da sagt der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske doch folgendes:
Der hohe Lärmpegel in vielen Kindergärten ist laut einer repräsentativen Studie „gesundheitlicher Belastungsfaktor Nummer eins. Messungen hätten eine Lautstärke von bis zu 117 Dezibel ergeben. Das entspreche einem startenden Düsenflugzeug in 100 Metern Entfernung.
Das ist also für die dort Beschäftigten sehr gefährlich.
Und für die kleinen Kinder nicht?
Ist Lärm nicht für die ganz Kleinen noch schädlicher ?
Jetzt ist die allgemeine Meinung aber heute, dass Kinder schreien dürfen solange sie möchten. Auch wenn sie sich dabei um ihre Gesundheit bringen?
Eine Einschränkung in der Lautstärke stört die Entwicklung der Kinder. Keine Einschränkung des Lärms aber gefährdet ihre Gesundheit.
Bei den Großen ist das kein Problem. Mehr Geld für die Angestellten, wie der Bsirske fordert, löst das Problem.
Und bei den Kleinen. Mehr ???
Jetzt habts an Dreck im Schachterl (Das ist jetzt ein Problem) hat da der Xaverl gesagt.



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