Archiv für den Monat: Januar 2009

Xaverl – Autosteig

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Xaverl: Wia ma siegt is des koa Bürgersteig sondern a Autosteig. Wenn ma dann zur Autostraß Bürgerstraß sogn dat, dann dadats wieder stimma.

Übersetzung: Wie man sieht ist dies kein Bürgersteig sondern ein Autosteig. Würde man die Autostraßen in Bürgerstraßen umbenennen, so wäre die Ordnung wieder hergestellt.

Heinz Vogl: Was wieder einmal beweist, dass der Führerschein doch in der Lotterie gewonnen werden kann.

Heinz Vogl – Neujahrsempfang im Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg

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  • Frau Feiner begrüßte die Anwesenden. Der Förderverein hat z.Z. 252 Mitglieder und wächst weiter. Dann begrüßte sie die Gruppen. Interessierte können sich in der Homepage www.treffpunkt-seniorenbuero.regensburg.r-kom.de informieren.

  • Bürgermeister Wolbergs sprach ausführlich über die Aufgaben der Stadt und die Verantwortung gegenüber den Kindern und den Alten.

  • Elfriede Gazis erzählte anschließend zwei Märchen aus Afrika und Indien.

  • Dann begann der Sturm auf das Buffet und die allgemeine Unterhaltung.

 

Xaverl – Zum Kommentar „Neues vom Biber“ vom 7. Januar

Der Biber:

Hallo H20. Virtuell bin ich nicht. Ich bin schon echt – oder fast echt.

Hallo Jensi. So schnell ist der Heinz nicht. Aber ich habe mich für ihn schön hingestellt. Oder?

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Xaverl: Da Biwa der is scho echt. Der bsuacht me  sogar und sagt i soi was über eahm schreim, weil er scho a Brühmtheit im Naturschutzgebiet is. Leida is er a bißerl dunkel ,weil er als Nachtviech s Liacht net mog.

Übersetzung. Der Biber ist natürlich echt. Der besucht mich sogar und sagt ich soll über ihn schreiben, weil er doch eine Brühmtheit im Naturschutzgebiet ist. Leider ist das Bild ein bißchen dunkel, weil er als Nachttier das Licht fürchtet.

 

 

Heinz Vogl – Können wir nicht mehr deutsch ???

Da war in der MZ (Mittelbay. Zeitung Regensburg) ein Bericht über einen Mantrailer bzw. einen Mantrailing-Hund. Ja können wir nicht mehr deutsch? Aber mit den Hunden ist es schon seltsam. Früher mussten die Hunde gehorsam sein. Gehorsam wurde aber in der Prüfungsordnung für Hunde durch Obedience ersetzt.

Wenn das so weiter geht lesen wir demnächst:

Ein Maintrailer is able Menschenfährten zu suchen und kann auch in der Objekt-After-Smell-Methode worken. Ohne Obedience ist dies allerdings nicht possible. Für das Practical-Training eigenen sich especially Malinois. (Malinois ist eine Breed-of-Dog)

Wollen wir das wirklich?

Klingt der gleiche Text unten in deutsch nicht besser?

Ein Menschensuchhund ist in der Lage Menschenspuren zu suchen und er kann auch verschiedene Gegenstände geruchlich unterscheiden. Ohne Gehorsam ist dies allerdings nicht möglich. Für die Ausbildung eigenen sich besonders Malinois. (Malinois ist eine Hunderasse)

… und nun für echte Bayern:

A Hund zum Leitsuacha kon nach Leit nachesuacha und er kon a verschiedens Zeig ausananderkenna. Owa foing muass er scho. Fir des ist der Malinois guat zum braucha. (Des is a Rass von de Hund)

Enrico Uccello – Die wichtigsten Regensburger

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Eine Stadt will regiert werden. Und die Obersten sind die Bürgermeister. Und was so ein Politiker ist, der muss immer wieder öffentlich im Bild erscheinen. Und wer berühmt ist wird in einer Karikatur dargestellt. Und darum werde ich diesen drei Männern immer wieder diese Ehre erweisen. „Do sans, dat da Xaverl song“ ( hier seht ihr sie, würde Xaverl sagen)

Heinz Vogl – Villa Rustica

Baumaßnahmen östlich vom Stadtteil Burgweinting, in den Jahren 1986 und 1991-1993, hatten die Untersuchung eines 1,4 Hektar großen Areals zur Folge, welches wiederholt als Siedlungsplatz genutzt worden war. Neben einzelnen Spuren der Jungsteinzeit, der Urnenfelderzeit und der Römerzeit wurden vor allem die Relikte einer großen Ansiedlung der frühen Bronzezeit freigelegt.

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Im Foto sieht man die Villa Rustica, dessen Grenzen ein lebendiger Zaun zeigt. Man kann das Feld ganzjährig betreten und wird durch Tafeln informiert.

Xaverl – Ja gibt’s des a

Xaverl: Do hät ma im August 2008 billiga essen kenna, wenn ma de Rundschau vom 14.01.2009 scho g´habt hätt. Awa dann hättns wahrscheinlich no koa Winterspeiskarten gkapt.

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Übersetzung: Da hätte man im August 2008 billiger essen können, wenn man die Rundschau vom 14.01.2009 schon gehabt hätte. Aber wahrscheinlich hätte es noch  keine Winterspeisekarte gegeben.

Weiterhin frostig schöne Tage

Regensburger Dom

Der Blick über die verschneiten Dächer unserer Stadt ist zwar wunderschön, aber die klirrende Kälte hat die Stadt weiterhin fest im Griff. Auch die nächsten Tage versprechen Temperaturen bis zu -11°C. Da hilft nur gut einpacken und warme Gedanken machen.

Euer Felix

Uni-Beginn in Regensburg

… die Zeit ist wieder gekommen dass sich unsere schöne Stadt mit Studenten aus aller Welt füllt. Soeben ist die Winterauszeit vorbei geganen und die Vorlesungen haben wieder begonnen. Dies erfreut natürlich nicht nur die regensburger Gastronomen sondern dank vielfälliger Veranstaltungen in und um die Universität ist für alle Bürgerinnen und Bürger etwas dabei.

So findest zum Beispiel am 25. Januar der alljährliche Winterball der Universität und Hochschule statt, aber auch musikalisch ist wieder einiges geboten 2009. Unzählige Konzerte und Veranstaltungen versprechen gelungene Abendunterhaltung.

Für alle Studenten und Studentinnen geht es zwar zum Semesterende hin wieder recht lernintensiv zu aber natürlich stehen auch wieder viele Feierlichkeiten auf dem Programm. Über diese informiere ich regelmäßig und sehr ausführlich auf meinem Blog www.studinights.com.

Ich hoffe in Zukunft auch auf diesem, wie ich finde sehr informativen und gut gelungenen Blog einige Beiträge zu unserer schönen Stadt verfassen zu können.

Allen Lesern nochmal ein gutes, erfolgreiches neues Jahr!

Euer Felix

Henry Bird – Der Tannenbaum

Im Walde stand ein Tannenbaum
der hatte einen kühnen Traum.
Wie schön wär’s doch ganz ohne frieren
als Christbaum eine Wohnung zieren –
und während er an Kälte litt
ein Bauersmann am Stamm schon schnitt.

Am Festtag stand er schön geschmückt
im Zimmer, warm, und war entzückt,
dass so ein Wunsch, man glaubt es kaum,
sich schnell erfüllt und bleibt kein Traum.

Zwei Wochen gingen hin im Flug
und abgeplündert man ihn trug
nach draußen auf dem Abfallhaufen,
wo er entsetzt nur konnte schnaufen:
Mein Wunschtraum war doch übertrieben
ach wäre ich im Wald geblieben.

Heinz Vogl – Die heiligen drei Könige (Sternsinger)

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Kommentar vom Xaverl: De ganz Gscheidn song des hoaßt christus mansionem benedictat“ Wenns so weida geht schreims as no amerikanisch. Krist blesses dzis haus. Füa mi bleibt des owa der Caspa, der Melchioa und da Balthasa. Habts me.

Übersetzung: Die Intellegenz sagt die Aufschrift bedeutet christus mansionem benedictat“ (Christus segnet dieses Haus). Wenn das so weiter geht dann schreibt man das amerikanisch. Christ blesses this house. Für mich bleibt das aber weiterhin der Caspar, der Melchior und der Balthasar. Habe ich mich verständlich ausgedrückt ?