Archiv für den Monat: Februar 2009

Enrico Uccello – Aschermittwoch – Seehofer sprach in Passau

Die CSU-Veranstaltung am Aschermittwoch in Passau ist in Deutschland die größte und traditionsreichste. Seehofer setzte sich für mehr Mitbestimmung der Bürger in der deutschen wie in der europäischen Politik ein. Er forderte Volksabstimmungen in wichtigen Fragen der EU-Politik.

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Xaverl: Afn schwoazn Grund schauns sche aus de Maßkriag. Des kloane gäiwe Fleckerl macht fast so viu wia gornix. Do sigt ma erst wie sche des schwoarz is.

Übersetzung: Auf dem schwarzen Grund schauen die Maßkrüge gut aus. Der kleine gelbe Fleck verschlechtert den Gesamteindruck nicht. Das Gelb hebt die schwarze Farbe dekorativ hervor.

Enrico Uccello – Aschermittwoch – Trittin in Landshut

Xaverl: Der Büchsnpfandera hod natürlich a wieda gega unsern Papst herziagn miassn. Des ist heid modern. Owa der Trittin kon do nix dafür. De Greana hom imma scho saubled dahergred.

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Übersetzung: Der Erfinder des Büchsenpfands musste natürlich auch wieder etwas negatives über unseren Papst sagen. Das ist zur Zeit modern. Aber den Trittin kann man dafür nicht böse sein. Er kann nichts dafür. Die Grünen haben immer schon so ganz …. (Übersetzung würde den Sinn verändern. Dieser Ausdruck ist nur für die bairische Spreche geeignet) dahergeredet.

Enrico Uccello – Aschermittwoch – Aiwanger und Pauli in Deggendorf

Deggendorf – Die Freien Wähler haben beim politischen Aschermittwoch die etablierten Parteien attackiert und die einstige CSU-Rebellin Gabriele Pauli gefeiert. Pauli kündigte an, bei der Europawahl im Juni als Spitzenkandidatin anzutreten. „Ich sage Ja“, rief sie in Deggendorf.

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Xaverl: Ja wenn s bis dohie no bei de Freia is ???
Übersetzung: Wenn Sie bis Juni noch bei den Freien Wählern ist ?

Enrico Uccello – Westerwelle in Passau

Xaverl: Da Westawelle hod in Passau a gred. Des war net so einfach. Er braucht de Schwarzn, weil er sonst net an d´ Regierung kimmt. Aber trotzdem mecht er a zoagn, dass er scho a a Hund is.

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Übersetzung: Westerwelle sprach auch in Passau. Das war nicht so einfach. Er braucht die CDU um auch wieder einmal mitregieren zu können. Aber trotzdem will er zeigen, dass seine Partei auch ein eigenes Profil hat.

Xaverl – Prozentrechnungen

Xaverl: D´Rentn steigt wida. Und dann dauerts net lang, und dann ziangs wida wos ob. Awa weniga als s´ kriagt hom. Und trotdem kriangs weniga.
Und so gehts. A Beispui. Wenn ma a Rentn von 1000 Euro um 10 Prozent höha macht, dann kriagt da Rentna 1100 Euro. Dann ziangs 9,5% wida ab. Do dans wenga nemma, weil 9.5% is wenga als 10%, wos da Rentna kriagt hot. Und trotzdem kriagt er blos no 995,50 Euro.
Und dann songs das 99,5 % weniga als 10% san. Do muaß doch wos üwa bleim. Oda.

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Die Renten steigen wieder. Und es wird nicht lange dauern dann wird wieder, wie immer, was abgezogen. Aber man zieht meistens weniger ab – als man gibt. Und trotzdem werden die Nettorenten immer geringer.

Der Sache ist ganz einfach wie das folgende Beispiel mit einfachen Zahlen zeigt. Eine Rente von 1000 Euro wird um 10 % erhöht. Dann bekommt der Rentner 1100 Euro. Nun zieht man dem Rentner durch Erhöhungen der Abgaben wieder 9,5% ab. Dann ist der Abzug prozentual geringer – 9,5 % ist weniger als 10% – als die Steigerung. Trotzdem bekommt der Rentner aber jetzt nur noch 995,50 Euro. Man kann die Rentner beruhigen und verkünden, dass sie ja 10% Erhöhung bekommen haben und man ihnen doch nur 9,5% nimmt. Da muss doch was übrig bleiben. Oder ???

PS. Bitte keine Aufklärung über den Unterschied von Prozent und Prozentpunkten. Den Xaverl habe ich schon aufgeklärt weil er den kleinen Unterschied einfach vergessen hat.

Enrico Uccello – Humorlos

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Dieser Bericht in der MZ hat mich tief erschüttert. Der Mann versteht wirklich keinen Spaß. Auch ich werde vorsichtshalber diesen Namen nie mehr erwähnen. Seine Karikatur – siehe unten – habe ich total entschärft.

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Heinz Vogl – Kunst am Europakanal

Am Europakanal kann man Natur und Kunst zusammen genießen. Ich habe bereits schon über den Max-Buchhauser-Garten berichtet, der auch am Kanal liegt, und werde demnächst wieder einige Fotos davon bringen.

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Und das ist der Unterschied:

Wer sich offiziell präsentiert ist ein Künstler
Wer die Häuser verschmiert ist ein Saubär

Xaverl – Konkrete Kunst

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Als ich den Bericht gelesen habe, ist eine große Freude über mich gekommen. Das ist eine Kunst in der ich auch mitmischen kann. Sofort habe ich mein Hirn eingeschaltet und die unten gezeigten Kunstwerke sind in meine rechte Hand hineingeschossen. Diese hat dann sofort die Maus über den Bildschirm geführt. Die daraus entstandenen Werke könnt ihr unten bewundern.

Weil ich so in Schwung bin habe ich für die Landshuter auch gleich einige Werke produziert.

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Keine platten Nasen …

aber Abrücke vom Gitter bekommen Kids seit Monaten am Spielplatz im Regensburger Westen.

Ende Sommer 2008 hat die Stadt Regensburg begonnen den Spielplatz zu erneuern. Im Oktober 2008 sollten es noch 3 Wochen bis zur Wiedereröffnung sein. Doch seit Monaten tut sich nichts mehr auf dem Gelände. Der Spielplatz sieht fertig aus. Ein Bauzaun rund um das Gelände, sowie der verbretterte Tunnel hindern die Kids am Zugang.

Wahrscheinlich war das Wetter noch nicht gut genug für eine Eröffnung im Blitzlichtgewitter. Oder hatte bisher keiner der Stadtoberen einen Termin frei, um sich medienwirksam mit dem neuen Spielplatz ablichten zu lassen? … 😉

Zum Spielplatz selbst: Sieht gut aus. Neue Rutsche mit extra Haltestange, neue Seilbahn, neuer Kletterturm, alles ebenerdig, freie Einsicht. Kritik: Betonstufen, kein Geländer bei den Stufen, kein Schutzzaun gegen Hunde (und uneinsichtige Hundehalter).

Anmerkungen zu den Hunden, bzw. deren Halter: Im Regensburger Westen gibt es viele und schöne Grünanlagen, aber auch viel Hunde – meist die von der größeren Sorte. Bei Spaziergängen ist es von Vorteil mittig auf den Wegen zu gehen und nicht die Grünflächen zu queren, um nicht in die Hinterlassenschaften der Tiere zu treten – besonders schlimm ist es im Sommer. Bei manchen Spielplätzen finden sich sogar regelmäßig Hundehaufen im Sand, bzw. Kies. Hundehalter beachten die Leinenpflicht (meist ausgeschildert) nicht sehr konsequent. Darauf angesprochen, reagieren sie entweder gleichgültig oder aggressiv. Hier wäre etwas mehr Aufmerksamkeit durch Mitarbeiter der Stadt erwünscht.

Alles dicht … immer noch Baustelle.

Wenn der Bauzaun weg ist drohen (Hundekot) Tretminen.

Zaun … hilft meist gegen Hunde und deren Halter.

Panorama.

Alles dicht … immer noch Baustelle.

Wenn der Bauzaun weg ist drohen (Hundekot) Tretminen.

Zaun … hilft meist gegen Hunde und deren Halter.

Panorama.

Xaverl – Sanierungskonzept

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Nachdem ich den Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung gelesen habe, habe ich sofort weitergedacht. Und dabei ist mir eine Lösung in das Gehirn hineingeschossen, wie man zwei heute dringend Probleme mit einem Streich lösen könnte. Man könnte da mit einem Streich das Bad rentabel machen und die Bildungsausgaben gewaltig erhöhen.

Wenn es schon egal ist, wie hoch die Kosten pro Schulkind sind, dann könnte man doch für jedes Kind, dass durch die Schule ins Bad hineingeht, 1008 Euro berechnen. Dieses kostet der Stadt ja nix, weil sie das ja nicht direkt bezahlen tut.
Durch diese hohen Einnahmen täte sich das Westbad wieder so richtig rentieren.

Die Stadt aber könnte dann sagen, dass es für jedes Schulkind, für den Schulspurt, um 1000 Euro mehr ausgeben tut. Der Schulsport, weil er zur Schule gehört, muss zur Bildung gezählt werden, und darum hätte die Stadt die Ausgaben für die Bildung um 1000 Euro gesteigert.

So könnte die Stadt aus dem Westbad ein gewinnbringendes Unternehmen machen und die Bildung gewaltig fördern. Kosten tut dieses gar nix.

Also – wer ein Problem hat, der soll es in den Kommentar hineinschreiben. Ich werde dann meine Gehirn einschalten und eine Lösung erdenken. Und wie man an diesem meinem Bericht lesen kann, kann ich auch in einer für Preissen verständlichen Sprache schreiben.

Servus

Xaverl – Wohi mitn Buiva – Geldentsorgungsprobleme

Xaverl: Jetza gibt da Staat de Banken scho so vui Gäid, dassas nimma lagern kenna und scho mit de Gäidschränk wegschmeissen miassn. Awa s Gäid is zruckkemma. Einfacha was, dassas nach Amerika schicka, wia de ganz andern, dann dats a ganz vaschwindn.

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Übersetzung: Der Staaat überflutet die Banken so stark mit Geld, dass dieses die Lagerkapazitäten übersteigt und bereits mit den Geldschränken entsorgt werden muss. Diese Methode war nicht erfolgreich. Einfacher wäre die bereits erfolgreich angewendete Methode das Geld nach Amerika zu überweisen wo es auch wirklich gut entsorgt wird und nicht wieder zurückkehrt.