Verfasst von xaverl - Kategorie: Allgemeines und Sonstiges
Gut erzogene Hunde machen Freude. Um dies zu erreichen geht man in einen Hundeverein. Und da jeder der Beste sein will entwickelte sich daraus ein Sport.
Der Hundeführer gibt Anweisungen und der Hund soll diese auch befolgen. Früher waren die Hundeführer meistens männlich. Heute haben die Damen (wie fast überall) die Herren bereits überholt.
Wie diese Übungen auszuführen sind hat Enrico Uccello hier skizziert. Leider versteht der Enrico gar nichts von diesem Sport und hat die Akteure verwechselt. Er behauptet dies sei so richtig, weil er bei Spaziergängen immer wieder beobachtet wie die Hunde ihren Frauchen durch die Gegend ziehen. Da, so sagte er wörtlich, ist immer klar zu erkennen, dass der Hund die Anweisungen gibt.
Und wie bei jedem Sport gibt es Regeln. Für Nichthundesportler hier eine kurze Zusammenfassung.
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FUSS: Der Hund muss auf Anweisung links neben seiner Hundeführerin gehen und laufen. Beim Anhalten muss er sich sofort hinsetzen.
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SITZ: Unter der Bewegung muss der Hund auf Anweisung sitzen bleiben. Er wird von der Hundeführerin abgeholt.
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PLATZ: Unter der Bewegung muss der Hund auf Anweisung sich hinlegen. Er wird von der Hundeführerin gerufen.
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BRING: Auf Anweisung muss ein Apportierholz gebracht werden.
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HOPP-BRING: Auf Anweisung muss ein Apportierholz gebracht werden. Dabei muss der Hund über eine Hürde springen.
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VORAUS: Auf Anweisung muss der Hund von der Hundeführerin weglaufen und sich auf Anweisung hinlegen
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ABLEGEN: Der Hund muss während ein anderer Hund vorgeführt wird alleine liegen bleiben.
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PUNKTEVERGABE: Die Leistungen werden nach einem Punktesystem beurteilt.

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