Regensburg-Blog: Das Weblog von Regensburgern für Regensburger

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Okt '09

Aumer und Meierhofer – Sie vertreten Regensburg in Berlin

wir-fahren-nach-berlin.jpg 

Xaverl: A Schwoarza und a Gäiba redn für uns in Berlin. Dann schaun ma amoi. Da Gäiwe war davor a scho obm in Berlin und hod vui gschwanzt wie ma glesn hod. Den gfoids hoid do bessa. Aba warum wui er dann affe zu de Preissn?

Übersetzung: Ein Schwarzer und ein Gelber vertreten uns in Berlin. Dann warten wir einmal ab. Der Gelbe vertrat uns bereits in Berlin und glänzte dort durch seine Abwesenheit, wie man Zeitungsberichten entnahm. Wahrscheinlich gefällt es ihm hier besser. Aber warum geht er dann nach Berlin ?

Linksextremisten gegen Rechtsextremisten

Regensburg hat ein deutliches Zeichen gegen Rechts gesetzt. Rund 7000 Menschen, die dem Aufruf eines breiten Bündnisses aus Parteien, Initiativen und Organisationen folgten, gaben 110 Rechtsextremisten am Samstag überdeutlich zu verstehen, was sie von ihrem Aufmarsch in der Stadt hielten. So weit so gut.

Leider mussten gewisse Linke wieder einmal zeigen, dass sie noch weit radikaler sind als die Rechten. Wie gewohnt übertrafen sie die Rechten strafrechtlich wieder beträchtlich und gewannen 13 zu 4.

13-zu-4.jpg

Langsam wird es Zeit auch ein Zeichen gegen Linksextremisten zu setzen. Man sollte jetzt langsam die Bezeichung Linksextremist oder Rechtsextremist weglassen, und nur noch von Strafftätern reden. Für den Polizisten, dem ein Pflasterstein den Kopf einschlägt, dürfte es zweitrangig sein, ob dieser von einem Linken oder einem Rechten geworfen wurde.