Archiv für den Monat: November 2009

Kanaldeckel

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Xaverl: In Rengsburg is fast oiss sche. Sogar de Kanalsdeckel. Owa de meistn datschn sched drauf und schauns ned oh. Do segt s as – de schena Kanaldeckl.

Übersetzung: In Regensburg ist fast alles schön. Sogar die Kanaldeckel. Aber die meisten Fußgänger treten nur drauf und betrachten sie nicht. Hier werden sie gezeigt – die schönen Kanaldeckel.

Christkindlmarkt werktags geschlossen

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Xaverl: Im Spitalkeller gibts an ganz an schena Christkindlmarkt, homs ma vazäid. Bin i heit also hi ganga. De wartn no und hom ned afgmacht. Macht a nix. In Rengsburg gibts ja no mehra davo. D Buidl zoang wias is wenn nix is.

Übersetzung: Im Spitalkeller gibt es einen wunderschönen Christkindlmarkt, wurde mir erzählt. Da ging ich also heute hin. Der Markt war im Wartestand und geschlossen. Macht auch nichts. In Regensburg gibt es ja mehrere Weihnachtsmärkte. Die Fotos zeigen den schlafenden Markt.

Enrico Uccello – Das Christkindl

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Xaverl: Weihnachtn kummt und des is Zeit füa de Christkindlmärkte. Viere gibt s bei uns in Regnsburg. Bei oan, im fürstlichn Park, do howe s Christkindl scho gseng.

Übersetzung: Weihnachten naht und das ist die Zeit der Christkindlmärkte. Vier Christkindlmärkte gibt es bei uns in Regensburg. Bei einem, im fürstlichen Park, da habe ich das Christkind schon gesehen.

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Termine – Christkindlmarkt auf Schloss Hexenagger

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Möchten Sie sich auf Weihnachten einstimmen?
Dann fahren Sie doch mit dem Treffpunkt Seniorenbüro am
Donnerstag den 10. Dezember 2009
zum romantischen Christkindlmarkt nach Hexenagger.
Abfahrt ist um 13 Uhr in der Kumpfmühler Straße 52 a.
Anmeldung: Treffpunkt Seniorenbüro, Montag und Donnerstag von 9 – 12 Uhr unter Tel. Nr. 507/ 5540

Enrico Uccello – Stefan Mappus

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Xaverl: Hutschum in Baden-Würrtemberg. Da Öttinga geht zu de Europäa und da Mappus kommt. So is hoid in da Politik

Übersetzung: Wechsel in Baden-Würrtemberg. Öttinger übernimmt ein Amt in Europa und Mappus wird Ministerpräsident. So ist das in der Politik.

Nachtrag: Hutschum ist ein ziemlich unbekanntes Wort für Platzwechsel. Es wurde für ein uraltes Spiel, das Pfeitreim, gebraucht. Pfeitreim ist ein Spiel, dass man früher im bayerischen Wald gerne spielte, da man die notwendigen Spielgeräte selbst anfertigen konnte.

Enrico Uccello – Dr. Marcus Junkelmann

Gewitterwolken

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Xaverl: Wenn da Burgamoasta sagt des mit de Österreicha und den Napoleon war a so, dann wars a so. Do ko ned oana kumma und song des war anders gwen. Habs me?

Übersetzung: Wenn der Oberbürgermeister sagt, dass die Auseinandersetzung zwischen den Österreichern und Napoleon so war, dann war das so. Da kann nicht einer was anderes behaupten und in den Stadtalmanach schreiben. Verstanden?

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Anmerkung: Dr. Marcus Junkelmann lebt als freier Historiker und Schriftsteller mit Schwerpunkt Militärgeschichte und experimentelle Archäologie in Oberempfenbach bei Mainburg / Niederbayern. Daneben hat er Lehraufträge an der L.M. Universität München und an der Universität der Bundeswehr, München.

Enrico Uccello – Nebenwirkungen

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Xaverl: Lasst s eich impfa. De Nebnwirkungen san ned schlimm und dann sads af da sichan Seitn. Wenn allerdings dann d Vogelgripp wieda kummt dann …

Übersetzung: Lasst euch impfen. Die Nebenwirkungen sind nicht schlimm und man kann die Schweinegrippe nicht mehr bekommen. Wenn allerdings dann die Vogelgrippe wieder kommt dann …

Termine – Lebensweisheiten im Alter

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Am Mittwoch, 2. Dezember von 14.00 bis 16.00 Uhr referiert Hans Meier im Mehrgenerationenhaus, Ostengasse 29 im Raum Pilsen mit anschließender Diskussion über Lebensweisheiten im Alter. Der Referent gibt Denkanstöße über das eigene Leben nach zu denken und zu reflektieren und mit neuen Ideen den Alltag optimistisch zu bewältigen. Nähere Informationen bei Treffpunkt Seniorenbüro Tel. Nr. 0941 / 507 – 1547

Weihnachtsmarkt in Hemau

Eine Weihnachtsbude auf dem Platz vor dem Zehentstadel kündigte bereits jetzt die Adventszeit an. Die Bastelausstellung am Wochenende sorgte im Bürgersaal des Zehentstadels bei den zahlreichen Besucher ansatzweise für Adventsstimmung. Lokale Künstler boten ihre Kunstwerke an. Die unterschiedlichen Weihnachtssachen wurden den Besuchern jedoch nicht nur angeboten, sondern auch die Handhabung und Verarbeitung vor Ort vorgeführt. Die Palette an handwerklichen Ausstellungsstücke reichte dabei von  Servietten, Aquarell- und Ölmalerei, Weihnachtskärtchen, Drechselarbeiten, Patchwork-Nähereien, Malereien, Stickereien und Strickwaren bis hin zu Weihnachtskrippen und Kinderspielen aus Holz.

Wertstoffsäcke für Regensburger

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Xaverl: Wenn mia Studentn warn dad ma s Zeig vors Rathaus kippn. Des häifat. Owa mia san hoid brav und scho dressiert. Zoihn, zoihn – des kema.

Übersetzung: Wenn wir Studenten wären würden wir unsere Wertstoffe vor das Rathaus kippen. Das würde die Lage verbessern. Aber wir sind schon brav und dressiert. Zahlen – ja das wurde uns beigebracht.

Legal – nicht legal – sch…egal

Xaverl: Do jammerns, de Fußboigroßkopfatn weil so vui bschissn wird. Des stimmt. In da Zeitung hob i glesn wia d Franzosn de Iren bschissn hom. Do spuin de mid de Händ, wos doch ned erlaubt is und macha so a Dirl. Und de Großkopfertn von de Fußballa song des guit und häifa de Iren net. Owa wos no schlimma is. Jetza her i, dass des eigentlich net der große Bschiss is, von dem d Zeitung schreibn. Des mit de Iren is zwar a a Bschiis – owa a legala. Und do gehts sched um d Wäidmoastaschaft und ned ums Wetten und …. Do kum i nimma mit. Is jetza s Bscheissn denast erlaubt und wia bscheisst ma legal?

Übersetzung: Da jammern die Bosse der Fußballer wegen des großen Betrugs. Das ist wahr. In der Zeitung las ich, dass die Franzosen die Iren betrogen haben. Da wurde durch ein Handspiel ein illegales Tor erzielt. Und dieses Tor wird als gültig bezeichnet und die Bosse aller Fußballer helfen den Iren nicht. Aber was noch gravierender ist, ist folgendes: Dies ist gar nicht der Betrug der in den Zeitungen angeprangert wird. Das mit den Iren ist zwar schon ein Betrug, aber ein legaler. Und hier geht es nur um die Weltmeisterschaft und nicht um Wetten und … Da bin ich geistig überfordert. Ist jetzt der Betrug nun doch erlaubt und wie betrügt man legal?

Enrico Uccello – Margarete Bause

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Xaverl: Do song alle des war a bayerische Gräane. Ja sads ihr alle blind. Des ist doch a Roude. Siegt ma doch.

Übersetzung: Alle behaupten die Dame wäre eine bayerische Grüne. Ja seid ihr mit Blindheit geschlagen. Die Dame ist eine Rote (rothaarig) wie das Bild zeigt.

Der Bürgerpreis der Sparkasse – die Witznummer des Jahres

Hallo Leute,  

wochenlang wurde für den Bürgerpreis der Sparkasse geworben. Da ich im Bereich Tierschutz aktiv bin, finde ich es eine Unverschämtheit, wie die Leute veräppelt wurden. 

Am Tag der Preisverleihung kam dann wieder mal die wahrscheinlich schon vorher „abgemachte Sache“ ans Licht. 

Der Sieger der Onlineabstimmung wurde nicht mal erwähnt.Von den rund 38.000 Stimmen, die über das Internet an die 167 zugelassenen Initiativen vergeben wurden, gingen davon mehr als 32.000 an drei Organisationen, die sich mit Tieren beschäftigen. Die meisten Stimmen erreichte die „Private Katzenhilfe“ von Sylvia van der Zwan mit 12.958 Stimmen, die sich seit 24 Jahren mit größtem Einsatz und Liebe um das Elend ausgesetzter Katzen kümmert und in dieser Zeit für über 5.000 Katzen eine neue Heimat finden konnte. Die im Voraus bekannten Mitglieder der Jury für die Preisverleihung hatten sich offensichtlich schon vor ihrer offiziellen Zusammenkunft am 17. November entschieden, wer das Geld bekommen sollte: Keine Initiative, die sich um Tiere kümmert. Denn wie war es möglich, dass über die Arbeit der Preisträger am Entscheidungsabend Kurzfilme präsentiert werden konnten, während über das Engagement der Kandidatin mit den meisten Internetstimmen kein Film aufgezeichnet worden war. Warum lädt man dann Frau Van der Zwan, die Siegerin bei der Internetabstimmung, überhaupt ein und raubt ihr einen Abend, um sie frustriert nach Hause zu schicken.  

Da hatten wohl die Damen und Herren der Jury Angst vor der Bevölkerungsmehrheit, die für die Liebe und das große Engagement der Tierschützer immer noch kein Verständnis aufbringt. Es wurden Preise an Leute vergeben, die angeblich keine Ahnung von ihrer Ernennung hatten. In der MZ steht heute, dass es für einige Preisträger so unerwartet war. Haben die die kleinen Beiträge etwas mit versteckter Kamera gedreht? Ich fand auch die spontanen Reden sehr erstaunlich.  

Die Internetabstimmung einfach ignorieren und nicht mal den 3. Platz für die meisten Stimmen – das stinkt doch zum Himmel !

Ergebnis Onlinevoting und die Realität: 

1. Platz 41 Stimmen 

2. Platz 259 Stimmen 

3. Platz 2256 Stimmen 

Wir 12958 Stimmen

Homepage der Katzenhilfe:  http://www.private-katzenhilfe.de/

Die neue Domorgel

Am Sonntag 22. November 2009 ist die feierliche Orgelweihe durch Bischof Gerhard Müller. Dann erklingt im Hohen Dom St. Peter die neue Orgel.

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4 Manuale + Pedal
80 Klangfarben – 5871 Pfeifen
Aufhängung mit vier 30mm starken Stahlseilen 8,2 m über Bodenniveau
Spieltischhöhe 15 Meter
Zugang durch Aufzug

weitere Infos siehe :  http://www.domorgel-regensburg.de

Essen und trinken schadet.

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Esst kein Fleisch. Das schadet dem Klima.
Trinkt keine Milch. Das schadet dem Klima.
Esst keinen Fisch. Der wird sonst ausgerottet.
Esst kein Getreide. Das könnte genmanipuliert sein.
Esst keine Pilze. Die sind stark belastet.
Es keine Früchte. Das ist oft Gift enthalten.
Trinkt keinen Wein. Alkohol ist schädlich.
Trinkt kein Bier. Da bekommt man Krebs.

Diese Liste der Meldungen könnte man nahezu endlos fortsetzen. Da gibt es nur noch eine Empfehlung. Esst und trinkst nichts. Dann verhungert ihr wenigstens gesund und zerstört nicht die Umwelt.

Termine – Kunstgespräche

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Van Gogh neu entdecken

Im Rahmen einer Veranstaltung des Treffpunkt Seniorenbüro der Stadt Regensburg wird am 24. November, 10.00 Uhr im Theatercafe des Mehrgenerationenhauses in der Ostengasse eine Präsentation zu Leben und Werken von van Gogh dargeboten.
Im Mittelpunkt stehen Werke aus der Zeit in Auvers. Der Eintritt ist frei.

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Eine Folgeveranstaltung mit dem Thema: „Gauguin und der Traum von einfachen Leben“ ist am 19. Januar 2010 geplant.

Die letzten Fotos vom Kamin der Zuckerfabrik

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Xaverl: Am Sunnta um zwoa nach drei wird a gspengt, da Turm von da Zuckafabrik, homs gsagt. Owa de hom koan gscheidn Prodara ghabt. I hob mein Fotoasapparat hieghoitn und hieghoitn und hieghoitn. Nix hod se grührt. Howen ausgschoit und scho ist da Kamin zammagfoin. Gseng hob i ois, owa net fotografiert. Sched da Dreck der gflong is, denn how i hoid dann fotografiert.

Übersetzung: Um 15.02 wird der Turm der Zuckerfabrik gesprengt. Das wurde so verkündet. Aber die zuständigen Personen hatten keine genau Uhrzeit. Ich habe den Fotoapparat in Bereitschaft gehalten und in Bereitschaft gehalten etc etc. Nichts rührte sich. Da schaltete ich das Gerät ab und in diesem Moment fiel der Kamin zusammen. Ich habe alles gesehen und nichts fotografiert. Nur der Staub der dann aufwirbelte wurde von mir festgehalten.

Tag der offenen Tür im Mehrgenerationenhaus

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Zum zweiten Mal findet ein Tag der Offenen Tür im MGH statt:
D i e Gelegenheit sich bei Kaffee und Kuchen nebenbei über die vielen Angebote des MGH, sowie über denTreffpunkt Seniorenbüro (TPS) zu informieren und gemeinsam ein buntes Programm für alle Generationen zu erleben!

Programmübersicht:

13:00 – 19:00
Das Café Klara öffnet mit köstlichem Kuchen und Kaffee

13:30 – 14:00
Qi Gong Schnupperkurs für alle Generationen (Turnraum EG)

13:30 – 15:00
Werken und Basteln mit Holz und der Seniorenwerksatt des TPS
(Werkstatt, 2.OG, für Kinder von 8 -10)

14:00 – 14:45
Die „Lesepaten“ des TPS lesen vor
(Raum Pilsen 2.OG)

14:00 – 15:30
Spielerisches Gedächtnistraining mit Frau Ingeborg Klein (TPS)

15:00 – ca. 16:00
Kindertheater: „Paul der Tiefflieger“ mit
„Die gnadenlose Clownshow“
(1.OG Clermont Ferrand-Saal – Eintritt € 2,50 für Kinder, € 3,50 für Erwachsene)

15:00 – 16:00
Zeitzeugen erzählen von Früher (Teil 1, 2.OG Raum Pilsen)

15:30 – 16:00
Qi Gong Schnupperkurs für alle Generationen (Turnraum EG)

16:00 – 17:00
Zeitzeugen erzählen von Früher (Teil 2, 2.OG Raum Pilsen)

17:00 – ca. 18 Uhr
Das Seniorentheater (TPS) spielt auf: „Bewährte und neue Sketche“ (Clermont Ferrand-Saal 1.OG)

16:00 – 18:30
„Vergessene Worte“ mit Joao Neisinger

16:00 – 18:30
Die Spielbus-Pizzastraße mit Lagerfeuer und Musik
(Innenhof des MGH)

Die neue Orgel im Dom – Preisverfall

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Xaverl: Do les i in da Zeitung, dass d Orgl oanskomasiem Millionan Euro kost hod. Dann les i weida und d Orgl wird billiga. Jetza kosts sched no oanskommavier Millionan Euro. How i denkt, les i weida, dann wird no billiga. Owa nix. Im gleichn Artikel wirds untn scho wieda deiera. Schwoimas owe.

Übersetzung: In der Zeitung erfahre ich, dass die Orgel 1,7 Mio Euro gekostet hat. Doch bei weiterer Lektüre stoße ich auf einen reduzierten Preis. Der angegebene Preis war nur noch 1,4 Mio Euro. Da dachte ich, wenn ich so weiter lese reduziert sich der Preis auch weiter. Das war aber nicht der Fall. Im gleichen Artikel, weiter unten, wurde die Orgel schon wieder teuerer. Das wars.

PS. Was hat nun die Orgel wirklich gekostet? Lt. Prospekt der Kirche.: 1,7 Mio Euro zuzgl. Aufzug, Aufhängung, Gerüst etc.

Enrico Uccello – Philipp Lahm

Da erlaubte sich ein Fußballspieler seine Vereinsbosse zu kritisieren. Die Strafe blieb nicht aus. Hier ein Hinweis wie man sich richtig verhält:

Du sollst zu deinen Göttern aufschauen …

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Xaverl: Do konnst no so Recht hom. Hoit dei Mei. De Großkopfatn vatrogn koa Kritik. Wea zoid schafft o. Wea zoid hod recht. Des is hoid amoi so.

Übersetzung: Da kann man noch so im Recht sein. Schweigen ist angesagt. Die Bosse vertragen keine Kritik. Wer zahlt  bestimmt die Regeln. Wer zahlt hat Recht. So ist  das Leben.

Am Totensonntag kracht´s

Am Sonntag wird der Kamin der Zuckerfabrik gesprengt.

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Xaverl: Wer am Sunnta koa Zeit hod für den san de Fotos. Do kennts seng, wos ned seng kennts, wennst am Sunnta koa Zeit habts.

Übersetzung: Die Fotos hier sind für die Personen die am Sonntag verhindert sind. Da kann man schon heute sehen, was man am Sonntag nicht sehen kann, wenn man zeitlich verhindert ist.

siehe auch: Der Kamin der Zuckerfabrik wird gesprengt. und Die Regensburger Zuckerfabrik gibt es nicht mehr

Aufbau West

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Xaverl: Do sagt da Ramsaua, dass a d Löcha in unsan Straßn gricht gheratn. Und scho mamsns. Neiddebatte schreims. Wenn s nimma wissen wos song soin, dann kumma imma de gleichn Antwortn.

Übersetzung: Da fordert der Minister Ramsauer, dass auch die Löcher in unseren Straßen repariert werden sollten. Und schon beschweren sich alle. Da kommt sofort das Wort Neiddebatte. Immer wenn diesen Leuten die Argumente ausgehen antworten sie mit diesen Schlagwörtern.

Radler und andere Verkehrsteilnehmer

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Xaverl: Jetza woaß i warum de Radla imma am Bürgasteig fohrn. Wenn s so weida geht dann fohrn d Auto am Radlaweg, d Fuaßgänga genga af da Straß und Radla fohrn üwaroi umanand.

Übersetzung: Jetzt ist mir klar warum die Radfahrer immer am Bürgersteig fahren. Wenn das so weiter geht, dann fahren die Autos am Radweg, die Fußgänger gehen auf der Straße und die Radfahrer fahren wo es ihnen gerade passt.