Archiv für den Monat: Februar 2010

Enrico Uccello – Niebler Angelika und die Frauenquote

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Xaverl: A bo Junge homs scho gneisst. De Frauenquote is de höchste Beleidigung de ma de Weiwa odoa ko. Des hoaßt doch, dass de Weiwa z blöd san ohne de Quote a heas Amt zum kriang.

Übersetzung: Die Jungen haben es bereits erkannt. Die Frauenquote ist die größte Beleidigung die man Frauen antun kann. Sie sagt doch aus, dass die Frauen zu blöd sind  ohne Quote höhere politische Ämter zu erreichen.

Enrico Uccello – Margot Käßmann ein Vorbild

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Xaverl: Man ko sched mitredn wenn ma säiba a Erfahrung hot. Drum hots sa si scheidn lassn und drum hots a gsuffa. Und wia s afgspritzt hot, de Käßmann. 1,54 Promille is scho a Supaseier. Jetza konns mitredn. Respekt. Des dat net jede.

Übersetzung: Man kann nur mitreden wenn man selbst eigene Erfahrungen mit einbringen kann. Darum ließ sie sich scheiden und machte auch eigene Erfahrungen mit dem Alkohol. Und wie sie Erfahrungen sammelte, die Käßmann. 1,54 Promille kann man schon als Superrausch bezeichnen. Jetzt kann sie mitreden. Respekt. Nicht jede würde sich so einsetzen.

Enrico Uccello – Politischer Aschermittwoch

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Xaverl: A oida Brauch is, dass unsre Politika am Aschermittwoch ihre Sprüch owareissen. Und so homs hoit uns gsagt dass säiba de Bestn und de andern de Schlechtn san. Wers glabt dem konnst nimma häifa.

Übersetzung: Nach altem Brauch lassen unsere Politiker am Aschermittwoch ihre Sprüche los. Und so tönte auch wieder jeder, dass er der Beste und die anderen die Schlechten sind. Wer das alles für bare Münze nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Besuch beim Stadtbiber

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Xaverl: Februar is. Des is de Zeit wo da Biwa füa Nachwuchs sorgt. Drum hob i koan gseng. Und in sei Schlafzimma lasst a koan eine schaun.

Übersetzung: Es ist Februar. Das ist die Zeit in der der Biber für Nachwuchs sorgt. Darum konnte ich ihn leider nicht fotografieren. Und einen Blick in sein Schlafzimmer erlaubte er nicht.

Wo ist da der Unterschied ???

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Xaverl: Wenn ma trotzdem das ma arbat net davo lebm ko dann rentiert se d Arbat net. Des sagt de Schwesig und schimpft weil s da Westerwelle a sagt. Wo is do da Untaschied zwischen denen zwoa. Des konnst a so und a so song.

Übersetzung; Wenn man trotz Vollzeitarbeit nicht leben kann, dann ist der Arbeitsaufwand nicht sinnvoll. Das sagt die Schwesig und schimpft weil der Westerwelle das auch sagt. Wo ist da der Unterschieden zwischen den beiden.
Der Unterschied liegt doch nur daran wie man es sagt.

Henry Bird – Hier spricht man deutsch

Unser Volk wird langsam crazy,,
und viele reden nur noch mazy
und denken they are very in,
ich wenn das hör – I think I spinn.

Ja haben alle jetzt nen bird.
weil unser deutsch so much heut stört,
die meinen english speaking now,
is educated und sehr schlau.

This language ist zwar heute wichtig,
und in den states auch very richtig,
und auch wenn du nach England gehst,
its very good wennst was verstehst.

But first you must speak German richtig
this language hier is very wichtig,
weil Deutsch halt our language íst,
somebody often this vergisst

Die Post, die kommt daher als Mail,
verkaufen tut man nur mit Sale,
die Family is going out
she s looking sagt man, wenn sie schaut.

Auch unsre Kinder nennt man Kids,
das ist ein Joke, the biggest Witz.
Der Vater ist ab jetzt der Dad
das macht denselben very sad.

He is halt noch vom alten Schlag
der diese Language hier nicht mag.
Weil er als realy german man
noch german spricht – jawohl he can.

Termin Kunstgespräche – Thema Gauguin

Am Dienstag 16. Februar 10 Uhr – 11.30 Uhr bietet der Treffpunkt Seniorenbüro in der Kumpfmühler Str. 52a, Raum U8 wieder eine Veranstaltung zu Leben und Werk von Paul Gaugin an. Im Mittelpunkt der Darbietung soll eine Leitidee von Gaugin stehen, „Sein Traum vom einfachen Leben”.

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Gesprächsleitung: Dr. Hubert Cersovsky – Eintritt frei

Enrico Uccello – Helmut Markwort

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Xaverl: Im Stammtisch am Sunnta (TV BR3 ) hot er gsagt dass eahm am meistn gfreit hot, dass da Ramsauer de Dengisch-Wörta obschaffa wui. Da konnst sched song: Respekt.

Übersetzung: Im Stammtisch am Sonntag (TV BR3) hat Markwort als seine Freude bezeichnet, dass der Minister Ramsauer die Denglischbezeichnungen abschaffen will. Das kann man nur loben.

Bereits erschienen:
Guido Westerwelle – Blog 02.10.2009
Peter Ramsauer – Blog 01.02 2010

Heinz Vogl – Kennen Sie Regensburg (18)

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Wo in Regensburg findet man diese Details. Seit der Ausgabe 15 schreibe ich die Lösungen nicht mehr sofort in den Kommentar. Wenn Sie die Details, oder auch nur Teile davon, erkannt haben, schreiben Sie diese doch selbst in den Kommentar. Mit Erscheinen der nächsten Ausgabe werde ich hier die komplette Lösung nachträglich in den Kommentar schreiben.

Bereits erschienene Seiten finden Sie mit der Sucheingabe: Kennen Sie Regensburg

Neujahrempfang 2010 – Förderverein Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg e.V.

Wie jedes Jahr lud die 1. Vorsitzende des Fördervereins, Frau Brigitte Feiner, die Ehrenamtlichen im Namen des Treffpunkts Seniorenbüro und des Seniorenamtes der Stadt Regensburg zum Neujahrsempfang ein. Der Empfang fand zum ersten Mal im großen Runtingersaal statt.

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Hier kurz der Ablauf:

Begrüßung Frau Feiner (Förderverein Regensburg)
Begrüßung Herr Lerch (Seniorenamt Regensburg)
Rede Bürgermeister Wolbergs (Foto )
Zwischenmusik Seniorenorchester
Zwei kurze Stücke – Theatergruppe Treffpunkt Seniorenbüro
Kaltes Buffet (Foto)

Neujahrsempfang 2010 – Kamingeschichten

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Xaverl: Dasäim hot da Kamin warm gmacht. Heit macht a koit. Owa an Stecka miassat ma einestecka. Wenn ma net woas wia ma des macht dann is a Telefon do. Do konnst dann oruafa und frong wias geht.

Übersetzung: Früher diente der Kamin der Erwärmung des Raumes. Heute macht er kalt. Allerdings müsste man den Stecker in die Dose stecken. Wenn man nicht weiss wie man diese Tätigkeit durchführt, steht ein Telefon bereit um bei einem Fachman die Information zu erhalten wie der Stecker eingesteckt werden muss.

Enrico Uccello – Dr. Andreas Pinkwart FDP

Nach dem Vorstoß des nordrhein-westfälischen stellvertretenden FDP-Ministerpräsidenten Pinkart die Steuerleichterungen für Hotels wieder abzuschaffen betonte die Bundeskanzlerin. Mit ihr werde es keine Kehrtwende geben. Die Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen bleibt.

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Xaverl: Wo kamat ma do hie. Wenn man scho an Schmarrn macht, muass ma a dazua steh. Basta.

Übersetzung: Was soll das. Wenn man schon Unsinn macht, dann muss man auch dazu stehen. Basta

Nachtrag: Er rudert bereits zurück.

Schwarzgeld ???

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Xaverl: Do bringa de Steiavabrecha ihr Gäid in d Schweiz und wenn ma dann dahinta kemma kannt, dann protestiern de Schweizer a no. Owa des muass ma doch vasteh. Irgendwo miassn de Steierflüchtling ihr Gäid doch a ohleng. Und d Schweiz is doch bekannt dafür dass s Gäid sicha is.

Übersetzung: Da bringen die Steuerhinterzieher ihr Geld in die Schweiz. Und wenn dies dann aufgedeckt werden könnte, dann protestieren die Schweizer auch noch. Aber das muss man doch verstehen. Irgendwo müssen die Steuerflüchtlinge doch ihr Geld sicher unterbringen. Und die Schweiz hat da einen Ruf zu verlieren.

Termine Februar – Treffpunkt Seniorenbüro Regensburg

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Mittwoch, 3. Februar, 10.00 Uhr.
Nordic Walking
TP.: Eingang Westbad
Anm.: Mo + Do 9.00 bis 12.00 Uhr – Tel. Nr.: 0941/507-5540

Sonntag, 7. Februar
Stadtbummel – Fischmarkt, Keplerstraße u. Kepler-Gedächtnishaus: hier Sonderführung durch M.A. Matthias Freitag, Betreuer des Kepler Gedächtnishauses.
Tp: 14.00 Uhr Fischmarkt beim Fischbrunnen

Sonntag, 7. Februar.
Stadtbummel mit Brigitte Feiner Fischmarkt – Keplerstraße und Kepler-Gedächtnishaus: hier Sonderführung durch M.A. Matthias Freitag, Betreuer des Kepler Gedächtnishauses.
Treffpunkt.: 14.00 Uhr Fischmarkt beim Fischbrunnen

Dienstag 9.2.2010
Wandern mit dem RVV: Kneiting – Adlersberg – Hummelberg – Mariaort – Prüfening.- Gehzeit ca. 2,5 Std.
TP.: 9.20 Hst. Linie 12 Bahnhofsvorplatz beim Peterskircherl.

Dienstag 16.2.2010
Wandern mit dem RVV: Sinzing Bahnhof – Golfplatz – Lohstadt – Gundelshausen – Sinzing Bhf. Gehzeit ca. 3 Std.
TP.: 9.25 Uhr Bahnhofshalle Service Point.

Samstag, 20. Februar 9.00 Uhr
Kurs in der Seniorenwerkstatt, Am Singrün, Eingang Weidtoldstr. 16 Bau von Nistkästen. Ltg.: Edmund Ullermann und Michael Karl. Kursgebühr: € 5,–.
Anm .: Mo und Do 9.00 bis 12.00 Uhr, Tel. Nr. 0941/507 – 5540

Dienstag 23.2.2010
Wandern mit dem RVV. Grünthal – Irlbach – Wenzenbach – Fussenberg – Abbachhof – Zeitlarn. Gehzeit ca. 2,5 Std.
TP.: 9.30 Uhr Linie 8 Albertstraße Richtung Grünthal

Donnerstag 25.02.2010
Bahnfahrt nach Kaufbeuren zur Ausstellung: „Provokation! Goya, Daumier und Yongbo Zhao – Kritiker und Spötter ihrer Zeit.“ Susanne Flesche vom Kunsthaus Kaufbeuren hat in aufwendiger Recherchenarbeit die Gemeinsamkeiten der drei Künstler herausgearbeitet und provokante Darstellungen von Goya, Daumier und Zhao zusammengetragen, die eindrucksvoll zeigen: Rebellion hatte schon immer Tradition.
TP.: 9.30 Uhr Eingangsbereich Hbf. Anm.: Treffpunkt Seniorenbüro, Montag und Donnerstag von 9 – 12 Uhr. Tel. Nr. 0941/ 507 55 40

Samstag, 27. Februar – 9.00 Uhr
Kurs in der Seniorenwerkstatt, Am Singrün, Eingang Weidtoldstr. 16
Bau von Nistkästen. Ltg.: Edmund Ullermann und Michael Karl. Kursgebühr: € 5,–.
Anm .: Mo und Do 9.00 bis 12.00 Uhr, Tel. Nr. 0941/507 – 5540

Enrico Uccello – Ramsauer spricht deutsch

Ramsauer hat den Anglizismen in seinem Ministerium den Kampf angesagt. Er erließ für sein Haus ein striktes „Denglisch“-Verbot, also die Vermischung deutscher und englischer Begriffe.

 So heißt das „Travel Management“ im Verkehrsministerium künftig wieder „Reisestelle„. Statt „Task Forces“ arbeiten bei Ramsauer jetzt wieder „Projektgruppen„. Und statt zum „Inhouse Meeting“ kommen die Ministerialbeamten nun zum „hauseigenen Seminar“ zusammen. „Ich will, dass im Haus wieder mehr Deutsch gesprochen wird“, sagt Ramsauer.

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Xaverl: Endlich. Und wenns no so vui gibt de moana sie miasatn sched denglich ren, dann reds mit denen, awa echt englisch. Ihr werds eich wundern.

Übersetzung: Endlich. Und wenn es noch so viele gibt, die der Meinung sind, man müsste denglisch sprechen, dann sprecht doch echtes Englisch mit diesen Leuten. Ihr werdet euch wundern.