Verfasst von xaverl - Kategorie: Allgemeines und Sonstiges
Lt. Mz boten mehr als 340 Aussteller, aus allen Ländern Europas, gestern in Regensburg ihre Waren auf 1,4 Kilometern an.
Es gibt viele Namen für Märkte mit gebrauchten Gegenständen: Flohmarkt, Sammlermarkt , Trödelmarkt und noch einige ausländische Bezeichnungen. Dieser Markt nannte sich Antikmarkt.

Die Veranstalter von Antikmärkten wollen sich abgrenzen. Sie achten sehr auf die Einhaltung des strikten Verbots für den Verkauf von nachgemachten Antiquitäten, Altkleidern (alte Pelzmäntel wurden aber gezeigt), Kunstgewerbe und Neuware aller Art.

Will man die Qualität der Waren mehr betonen – sagt man Antikmarkt (siehe auch oben). Da sind dann Profis und man wird kein wertvolles Stück billig ergattern, da die Händler den Wert ihrer Ware selbst taxieren können.
Legt man auf Antikmarkt weniger Wert und bezeichnet den Markt als Trödelmarkt, so ist alles vertreten, und von einem Laien könnte man vielleicht doch ein Schnäppchen erhaschen (oder ein nachgemachtes Stück)

Am Sonntag war in hunderten von Ständen in der Innenstadt alles vorhanden. Da konnte jeder suchen nach antiken Stücken oder nach Trödel oder wie der Xaverl sagt: Oids Glump. Interessant war es allemal.

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