Xaverl: Do hot da Heine imma üwa d Walhalla glästert. Und jetza wo a dout is und sich nimma wehrn ko jetzta stäin s eine, in d Walhalla . Des hot er net vadient, dass er do drin umanand steh muass.
Übersetzung: Da lästerte Heinrich Heine immer über die Walhalla. Und jetzt wo er gestorben und wehrlos ist, wird er selbst dort aufgestellt. Das hat er nicht verdient, dass er da drinnen stehen muss.
In der Gedenkstätte Walhalla vor den Toren von Regensburg in Donaustauf werden seit 1842 bedeutende Deutsche sowie mit der Geschichte Deutschlands und der deutschsprachigen Völker verbundene Persönlichkeiten mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt.
Der Architekt Leo von Klenze errichtete den als „Ruhmestempel“ gedachten Bau von 1830 bis 1842 im Auftrag König Ludwigs I. im klassizistischen Stil nach dem Vorbild des Parthenum in Athen.





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