Archiv für den Monat: Oktober 2010

Die Frauenquote wurde beschlossen

Freitag 29.10.2010.
CSU beschließt die Einführung einer Frauenquote. In den Führungsgremien müssen künftig 40 Prozent der Ämter mit Frauen besetzt werden.

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Xaverl: A Hund is a scho da Seehofea. Jetza hod as eine dunkt, de Weiwa und ko song dass as säiwa so hom woitn. A guads Wei mog nimma, weils koa Quotenfrau sei wui. Und mit den andan da ko ma ….. Passt so.

Übersetzung: Das hat der Seehofer wieder clever hinbekommen. Er hat es den Frauen gezeigt und kann auch noch behaupten, dass es der Wunsch der Frauen war. Eine fähige Frau mag nicht mehr, da sie ja keine Quotenfrau sein will. Und mit dem Rest da kann man … Gut so.

Kostenlos ins Internet.

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Xaverl: Mei Bua is a Hund, hod da Mane am Stammtisch vazäit. Der fohrt mit seim Läbtob in da Stod umanand und schaut wo a ungschütza Intanet is. Do haut a se eine und … Kostn duat des nix, des zöit da andere dea net afbast hod. Und des is a no erlaubt, hot a Richta gsagt.

Übersetzung: Mein Sohn ist sehr clever, erzählte der Manfred am Stammtisch. Der fährt mit seinem Laptop durch die Stadt und schaut wo er einen ungeschützen Internetzugang findet. Da loggt er sich ein und …. Das ist kostenlos, dies bezahlt der Besitzer des ungeschützten Internetzugangs. Und das ist erlaubt, hat ein Richter festgestellt.

Ist der Abriss des Bürgerheims (Sauerer Gockel) Steuerverschwendung ???

Das Bürgerheim Kumpfmühl, vor nicht allzu langer Zeit noch für seine Leistungen im pflegerischen Bereich ausgezeichnet, soll verschwinden und durch einen (kleineren) Neubau ersetzt werden. Die Finanzierung des Neubaus erfolgt weitgehend über Kredite.

Der Architekt Josef D. Rüth hat den neueren Teil des Bürgerheims seinerzeit entworfen und wandte sich in seiner Not an den Bund der Steuerzahler
(BdSt). Der Erweiterungsbau des „Sauren Gockel“ sei 1980 zukunftsweisend
bereits mit extra dicken Mauern aus Wärmedämmziegeln plus -fugenmörtel und -außenputz errichtet worden – und mithin von seiner Substanz her alles andere als nicht mehr zeitgemäß, argumentiert Rüth. Und: „Eine intelligente Sanierung käme mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit günstiger als Abbruch und Neubau.

Der BdSt wurde sofort hell hörig und fragte nach. Doch OB Hans Schaidinger ließ den BdSt-Präsidenten Rolf von Hohenau abblitzen.

… verkürzt aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 29.10.2010 – siehe unten

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Xaverl: Jetza hod a s eam zogt an Bund da Steiazahla. Datn de doch a no eine redn beim Sauan Gockl. Wenn i sog des is a so, dann is des gar nia ni a Steiavaschwendung. Owa wenns me imma ogenga, dann kost des Steian. Habts me.

Übersetzung. Jetzt zeigte er es aber dem Bund der Steuerzahler. Möchten die doch beim Abriss des Saueren Gockel einen Einwand vorbringen. Wenn ich das gut finde ist das nie eine Steuerverschwendung, meint er. Aber wenn ich mich immer verteidigen muss, dann kostet das Steuergelder. Kapiert.

Kinderlärm ist kein Lärm

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Xaverl: Endlich homs a gscheids Gsetz gmacht, hot da Schore am Stammtisch gsagt. Do vorn in unsara Strass do wohnt da ……….., a ganz a bleda Hund. Jetza schick i imma d Kinda vire, dass gscheid plärrn. Den ……….. zreisst voa Wuat – owa macha ko a gornix, weil Kindalärm is imma erlaubt.

Übersetzung: Endlich wurde ein gutes Gesetz gemacht, hat der Georg am Stammtisch erzählt. Weiter vorne, in unserer Straße, da wohnt der ………. , ein ganz unangenehmer Zeitgenosse. Jetzt schicke ich immer die Kinder dorthin, sie sollen dort richtig laut schreien. Der ……… tobt vor Wut, aber machen kann er nichts, weil doch Kinderlärm immer erlaubt ist.

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht ?(40)

Im Internet darf man keinem Foto trauen. Wer Regensburg kennt, kennt auch diese berühmte Ecke. Aber wer kennt schon die eigene Stadt genau. Auch hier verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

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Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. In einigen Tagen bringe ich die Auflösungen 31 – 40 mit Foto.

Der Baum vor dem Saueren Gockl.

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Xaverl: Do is amoi a groussa Bam gstandn. Bladl san owa gfoin und wos so a Bam füa an Dregg macht. Und d Leit hom se do umanda drim. Jetza homsn umkaut. Jetza is Ordnung und da Plotz is sauwa. Jetza kannt man a no zua betoniern. Owa de Haisa  wern ja a no wegagrissn. Sauwa dat i do sogn?

Übersetzung: Da stand einst ein riesiger Baum. Blätter fielen herab und auch sonst machte der Baum viel Schmutz.  Und die Leute vergnügten sich darunter. Jetzt wurde er entfernt. Jetzt ist Ordnung und der Platz ist sauber. Jetzt könnte man die Fläche auch noch zu betonieren. Auch die Gebäude werden noch weggerissen.  Da sag ….

Enrico Uccello – Otti Fischer wehrt sich

 Ausriss aus der MZ vom 25.10.2010

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Xaverl: Do hättn de Banditn an Otte ausnehma woin. Owa da Otti hots äahna zoagt. Respekt sog i. Und wenn er vielleicht wos doa hot wos ma vielleicht net fia richtig find, dann dat da Pfarra Braun song. Wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein.

Übersetzung: Da wollten die Banditen den Otti ausnehmen. Aber er zeigte keine Angst. Das verdient Respekt. Und wenn das was er tat viele nicht für richtig finden, dann würde der Pfarrer Braun sagen: Wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein.

Enrico Uccello – Brückenpreis für die Brüder Vogel

Am Samstag bekamen die Brüder den Regensnburger Brückenpreis.

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Xaverl: A Rouda und a Schwoaza. Jetza brauchatn s sched no an gräane Buam und a gäibs Derndl. Dann waratns fast komplett.

Übersetzung: Ein Roter und ein Schwarzer. Wenn sie jetzt noch einen grünen Sohn und eine gelbe Tochter hätten, dann wären sie fast komplett.

Enrico Uccello – Merkels Albtraum

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Xaverl: Imma stärka werns, de Gräana. Owa des kummt weils an Trick draf hom. Sagt oana wos, wos de Gräana net basst, weil s koa Antwort draf wissn, dann songs glei du bist a Rechta oda a Rassist. Und dann muasst stad sei, weilst doch koa Rechta Rassist sa wuisst. Hintafozig is de Methode scho – owa sie funtioniert.

Übersetzung: Die Grünen werden immer stärker. Das erreichen sie mit einem Trick. Sagt einer was, dass den Grünen missfällt und worauf sie keine Antwort haben, dann bezeichnen sie diesen sofort als Rechten und als Rassisten. Darauf muss man dann den Mund halten, weil man ja kein Rechter Rassist sein möchte. Hinterhältig ist diese Methode schon – aber sie funktioniert.

Enrico Uccello – Stoiber und das HGAA-Debakel

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Xaverl: Jetza wiss mas, wias war. Gseng hot a nix – ghert hot a nix – gsagt hot a nix – schwoamas owe.

Übersetzung: Jetzt wissen wir über die Mitwirkung von Stoiber Bescheid. Er sah nichts – er hörte nichts – und er sagte nichts. Das war´s dann.

Nachtrag: Es war einer der Höhepunkte im BayernLB-HGAA-Debakel Untersuchungsausschuss des Landtags: Am Mittwoch musste der frühere Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) als Zeuge erscheinen. Der frühere Landesfinanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) hatte Stoiber bei seiner Aussage in Schutz genommen: Stoiber sei nie mit dem operativen Geschäft der Bank befasst gewesen.

Enrico Uccello – Die Guten und die Bösen

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Xaverl: Jetza san ma afklärt. Die Roth und da Özdemir – des san de Guadn. Und da Sarrazin und da Seehofa – des san de Besn. Bled is hoid, dass de meistn de Besn bessa findn. Owa des is sched a Stammtischrederei.

Übersetzung: Jetzt wurden wir aufgeklärt. Die Roth und der Özdemir – das sind die Guten. Der Sarrazin und der Seehofer – das sind die Bösen. Dummerweise erhalten die Bösen mehr Zustimmung. Aber das ist nur Stammtischgeschwätz.

Siehe auch : Enrico Uccello – Sarrazin – Die Guten und die Bösen

Enrico Uccello – Georg Funke (ehemals Real Estate)

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Xaverl: Alle schimpfans weil er no a Gäid wui. I vasteh des scho. Des is doch a Künstla. Wer hot scho so vui Gäid vanicht. Des muass ma erst amoi nache macha. Normalweis datns oan scho davohaun wenn ma scho a bisserl von dem Buiva afawatn dat.

Übersetzung: Alle schimpfen wegen seiner Gehaltsnachforderung. Ich verstehe das schon. Er ist doch ein Könner. Wer hat schon soviel Geld vernichtet. Das muss man erst einmal nachmachen. Üblicherweise wird man schon nach der Vernichtung eines Bruchteils der Summe, die er vernichtet hat, entlassen.

Henry Bird – Denkmäler oder Denkmale

Der Plural mit der Endung …al,
der ist für Schüler eine Qual.
Er ist gespickt mit Schwierigkeiten,
mit seinen vielen Möglichkeiten.

Nimmt man als Beispiel General,
die gleiche Endung wie Denkmal.
Doch heute schreibt man Generale,
da stimmt es noch – man sagt Denkmale.

Doch gilt dies nur für diesen Fall,
erlaubt ist das nicht überall.
Weil man auch sagt noch Generäle,
doch niemals sagt man die Denkmäle.

Die Endung ist korrekt Denkmäler,
doch fehlerhaft wär´ Generäler.
Die Regel ist hier ungenau
Daraus da wird wohl keiner schlau

Nimmt man als Beispiel das Wort Wahl,
der Singular ist ganz normal,
im Plural aber sagt man Wahlen,
doch niemals sagt man die Denkmalen.

Der Schal im Plural wird zu Schals,
doch keiner sagt bei uns Denkmals
Man sagt beim Wal im Plural Wale
da stimmt es wieder mit Denkmale

Die Regel die ist kompliziert,
egal wie man sie ausprobiert,
weil keiner eine Regel kennt,
die hat man nämlich schlicht verpennt.

Das ist der deutsche Sprachverhau,
aus dem da wird kein Fremder schlau.
Der Duden löst die Schwierigkeiten,
den er erlaubt zwei Möglichkeiten.

Enrico Uccello – Die wahre Regierung

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Xaverl: Do schimpfa s af Merkel weil s de Atomara und de Banka so vui huift. De ko doch nix dafür. Des san doch, wenn ma s genau nimmt, ihre Schefs, de s Song hom. Da Enrico hod eine gspecht, wo de echte Regierung zamma kemma is und hots zeichnet. Des soin owa d Leit net wissn, des muass geheim bleim. Oiso net weida song.

Übersetzung: Da wird auf die Kanzlerin Merkel geschimpft, weil sie der Atomlobby und den Bankern so hilft. Sie kann aber nichts ändern, weil dass ja eigentlich ihre Chefs sind. Und die Chefs haben das Sagen. Der Enrico hat ein Treffen der wirklich Regierenen belauscht und eine Zeichnung gefertigt. Das normale Volk darf das aber nicht wissen. Also bitte diese Meldung nicht weitergeben.

Hinweis: Das ist natürlich nicht richtig. Der Enrico hat einen Witz gemacht. Und der Xaverl … na ja…

Die Quotenfrauen

Nur 18% der CSU-Mitglieder sind Frauen. Da wird die 40-prozentige Besetzung der Frauen schwierig. Ich habe aber eine Möglichkeit erarbeitet wie dieses Problem zu lösen ist. Weiter unten folgt eine vereinfachte Beispielrechnung.

Ausschnitte aus der Mittelbay. Zeitung Regensburg

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Nur 18% der Parteimitglieder sind also Frauen. Will man die Frauenquote von 40% einführen, müsste man das wie folgt machen. Um die Sache zu vereinfachen rechnen wir ein Beipiel mit 100 Mitgliedern. Bei 100 CSU-Mitgliedern sind 18 Frauen und 82 Männer. Wenn man also aus den 18 Frauen 40% machen möchte, dann muss man 55 Männer aus der Partei werfen. Dann ist die gesamt Mitgliederzahl 45 und dann wären die 18 Frauen 40% der gesamten Mitglieder. So einfach ist das.

Nachtrag: Sollten sie als Frau den Fehler dieser Aufstellung bemerken dann brauchen sie keine Quote.

Siehe auch: Enrico Uccello – Niebler Angelika und die Frauenquote

Heinz Vogl – Regensburger Stadttore (2) – Das Hallertor

Farbskizzen von Enrico Uccello nach einer lavierten Federzeichnung von 1832

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Durch die Stadterweiterung zur Donau brauchte man ein neues Osttor. Das Tor lag zwischen dem St. Georgenplatz und dem Hunnenplatz. Den Namen bekam das Tor vom Bürger Haller der den Turm 1542 mit einer Uhr versah. Seit damals war auch der Name Halleruhr gebräuchlich. Nach mehreren Umbauten wurde 1868 das Tor abgerissen.

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Enrico Uccello – Die Skulpturale Einheit

Viele Bürger haben noch gar nicht erkannt welches Kunstwerk am Donaumarkt zu bewundern ist. Sie halten die Trümmer für Reste vom Krieg. Eine Büste mit Schild vor dem Kunstwerk würde alle Unklarheiten beseitigen und das Kunstwerk in das richtige Licht rücken.

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Xaverl: Do kumma de Fremdn mit n Schiff und seng de Trümma. De moana des war no vom Kriag. Dabei is des a Skulpturale Einheit, a Kunst. Des hot unsa Burgmoasta gsagt und des is a gscheida Mo. Owa man miassat des de net so gscheitn a song. Das s a Wissn hom.

Übersetzung: De Fremden, die mit dem Schiff ankommen sehen sofort die Trümmer. Sie denken, dass wären noch Reste vom Krieg. Dabei ist das eine Skulpturale Einheit, ein Kunstwerk. Dieses sagte unser Bürgermeister und das ist ein kluger Mann. Aber man müsste schon die Kunstbanausen aufklären. Nur so können diese das Werk als Kunstwerk erkennen und schätzen.

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Enrico Uccello – Energiesparlampen

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Xaverl: Sagt da Xaverl: Ja Schore wos stehst in da Käitn draussn umananda, du rauchst doch net du konnst doch in da Wohnung bleim. Sagt der Schore: Des stimmt scho. Owa mia is so a neie Sparbirn owegfoin. Und hie wars a glei. De san ja lemsgfährle. Jetzt muass i afn Mo mit da Gasmaskn wartn. Dann musass i no lüftn und derf erst in a Stund wieda eine.

Übersetzung: Sagt der Xaverl: Ja Georg warum stehst du in der Kälte herum, du bist doch Nichtraucher und wirst nicht aus der Wohnung verbannt. Sagt der Georg: Das ist schon richtig. Aber mir fiel eine der neuen Sparbirnen zu Boden. Diese zerbrach. Der Inhalt ist lebensgefährlich. Ich warte jetzt auf den Mann mit der Gasmaske. Dann muss ich noch fest lüften und darf die Wohnung erst nach einer Stunde wieder betreten.

Info aus der Website www.wdr.de

Zerbrochene Energiesparlampen darf man nur mit äußerster Vorsicht entsorgen, denn sie sind giftig. Eine Energiesparlampe enthält 1 bis 4 Milligramm des Schwermetalls Quecksilber – und das ist besonders für Kinder und Schwangere gefährlich. Geht eine Lampe zu Bruch, muss man sehr behutsam vorgehen. Zuerst muss man das Fenster aufmachen und umgehend für 20 Minuten das Zimmer verlassen. Das giftige Quecksilber verdunstet schnell – und belastet die Luft.

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (36)

Der Neupfarrplatz ist einer der bekanntesten Plätze in Regensburg. Aber auch hier verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

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Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 40 bringe ich die Auflösungen mit Bild.

Henry Bird – Das tut man nicht

Der böse Bürger Sarrazin,
der langte doch so richtig hin,
hat über´s XX-Gen geschrieben
und hat dabei auch übertrieben.
Dazu gehörte wirklich Mut,
weil man doch dieses gar nicht tut.

Er schrieb: man kann es gar nicht fassen
von Genen der geschützten Rassen.
Hätt´ er ein großes Lob geschrieben
und hatte er auch übertreiben,
dann würde dieses gern gelesen,
und wäre es auch falsch gewesen.

Er hat die XX.. nicht gelobt
und darum wurde so getobt,
Obwohl das ganze war nicht wichtig,
weil es bekanntlich war nicht richtig.

Hätt´ er geschrieben über Bayern,
da müsste er nicht rum so eiern.
Denn über Bayern und die Preissen
da darf man sich das Maul zerreissen

Der Unterschied der ist bekannt
und wurde oft auch schon benannt.
Der Bayer denkt – der Preiss der spricht,
genetisch ist das sicher nicht.
Weil manchmal ist das auch verkehrt,
dann ist das ganze umgekehrt.

Doch über die – da darf man schreiben,
auch falsch herum und übertreiben
und liegt man noch so stark daneben
bedroht wird weder Leib noch Leben.
Den Unterschied kann man erkennen,
man muss ihn nicht mit Namen nennen.

Und die Moral von der Geschicht´,
gewisse Sachen schreibt man nicht.
Willst du was Böses gern beschreiben
und schamlos alles übertreiben:
Schimpf über Gott und übers Bier
die Bayern die verzeihen dir.
Doch eines lasse besser bleiben
geschützte Rassen zu beschreiben.

Heinz Vogl – Naturdenkmäler in und um Regensburg (17)

Regensburg hat einige Naturdenkmale. Ich werde hier nach und nach alle
Naturdenkmale in und um Regensburg zeigen.

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Laufende Nr. 38 – Gruppe von Weiden
Standort: Unterer Wöhrd östlich der Nibelungenbrücke an der Inselspitze.

Nachtrag aus dem Internet: Im Duden steht: „“Denkmale, häufiger Denkmäler“, das bedeutet aber nichts, denn der Duden hütet ja keineswegs die Sprache sondern geht lediglich deren Gebrauch nach. Wenn dieser falsch ist wie bei „Denkmäler“, so soll er jetzt als richtig anerkannt werden, vermutlich damit die geringste Kenntnis der Sprache als Norm gesetzt wird, um Schulnoten zu verbessern. Das Wort „Denkmäler“ ist aber schlicht inhaltlich falsch.