Archiv für den Monat: Januar 2011

Frankreich am Neupfarrplatz

Zehn original französische Markthändler präsentierten am Wochenende drei Tage lang kulinarische Köstlichkeiten aus dem europäischen Nachbarland.

Angeboten wurden Flammkuchen, Käse- und Wurst-Spezialitäten, luftgetrockneter Schinken und Eselsalami, Champagner und Wein, Pasteten, Terrinen, Croissants, Crêpes, Galettes und und und …

Dschungelcamp

 

Xaverl: Do legst de nieda. A ganze Seitn bringt unsa Zeitung üwa s Dschunglkämp. Dabei wern doch do sched Sauereien zoagt, wia ma sogt. Wia de alle wissn wos do im Kämp so los is. I woaß des net. I hob no net eine gschaut.

Übersetzung: Da bin ich aber von den Socken. Eine ganze Seite bringt unsere Zeitung über das Dschungelcamp. Dabei werden da doch nur Sauereien gezeigt, wie man überall hört. Wie doch alle Bescheid wissen was da im Camp so alles los ist. Ich weiß das nicht. Ich habe die Sendung noch nie gesehen.

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (55)

 Im Internet darf man keinem Foto trauen. Wer Regensburg kennt, kennt auch dieses Donauufer.  Aber auch dieses Foto ist verfälscht. Wer findet den Fehler? 

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Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 60 bringe ich die Auflösungen 51-60 mit Bild.

Früher und heute (3)

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Xaverl. Dasäim wenn af an Backl Eia drafgstandn is, de san aus Bayern, dann warn a de Eiea de drun warn aus Bayern. Heit is des anders. Af n Backl steht draf Bayern und drinn san preissische Eier. Dasäim hot ma dazu Bschiss gsagt – heit sagt ma des san Hund.

Übersetzung: Früher waren in einem Paket Eier mit der Bezeichnung Bayern auch bayerische Eier drin. Heute ist das anders. Die Verpackung weist auf bayerische Eier hin aber drin sind Eier aus Norddeutschland. Früher sagte man dazu Betrug – heute nennt man das clever

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (54)

Jeder Regensburger kennt den Blick von Stadtamhof zum Dreifaltigkeitsberg. Aber auch da verbirgt sich ein Fehler. Wer findet ihn?

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Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 60 bringe ich die Auflösungen 51-60 mit Bild.

Früher und heute (2)

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Xaverl: Dasäim hätt ma gsagt des san Saubärn, de so fremde Wänd oschmiern. Heit sagt ma des is Kunst und sche. De Besitza von de Heisa soin stad sei und froh sei, dass de Künstla erna Wand vasaut hom.

Übersetzung: Früher hätte man die Schmierer, die fremde Wände verschmieren, als Schweine bezeichnet. Heute sagt man dazu, das ist Kunst und daher schön. Die Hausbesitzer sollen ruhig sein und sich an den Schmierereien der Künstler erfreuen

Nachtrag: Sachbeschädigung ist es allerdings immer noch. Aber die Nichteinhaltung der Gesetze ist heute doch modern. Die Begründung warum es Kunst ist wird im Kommentar des Beitrags

Fassadenschmierer – eine moderne Seuche

erklärt.  Leider bringen diese Schmierer die guten Grafittikünstler in Misskredit.

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Hochwasser in Regensburg

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Xaverl: Hochwassaturismus song de ohna. Und des is wos schlechts. Solang st koan im Weg stehst und de Häifa net afhoits ko ma s scho ohschaun s Wassa. Und ehrlich. Neigierig san ma doch alle.

Übersetzung. Hochwassertourismus wird das genannt. Und der ist verwerflich. Solange man den Anwohnern nicht im Wege steht und die Helfer nicht von ihrer Tärtigkeit abhält kann man das Hochwasser schon anschauen. Und Hand aufs Herz. Neugierig sind wir doch alle.

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Schützt und erhaltet die baierische Mundart

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Xaverl: Wos sog i imma. Boarisch is füa uns Bayern de wichtigte Sprach und drum schützenswert. Es is doch sche wenn mia unsa eigene Sprach hom. Und Deitsch is füa uns quase a Reservesprach. Des soit ma scho a no kenna. Und wer dann no Englisch ko, dea ko mitn Rest der Wäit a no redn.

Übersetzung: Was sage ich immer schon. Baierisch ist für uns Bayern die wichtigste Sprache und darum schützenswert. Es ist doch schön eine eigene Sprache zu haben. Und Deutsch ist für uns eine Zweitsprache, die man auch noch beherrschen sollte. Und wer auch noch Englisch spricht kann mit den Rest der Welt auch noch reden.

Hochwasserdamm im Stadtteil Burgweinting

 

Xaverl: Jetza homs an riesigen Damm baut, genga s Hochwassa. Owa der is sched füa a grouß Jahrhundathochwassa. So a kloans Wasserl stoppt der net. Do sperrt ma einfach wia oiwei d s Straß.

Übersetzung: Da wurde ein riesiger Hochwasserdamm gebaut. Aber der ist nur für ein Jahrhunderthochwasser konzipiert. So ein Miniwasser stoppt er nicht. Da sperrt man wie eh und je die Straße.

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Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (53)

Jeder Regensburger kennt diesen Turm, auch wenn der Aufnahmewinkel  die Lösung schwieriger macht. Aber auch da verbirgt sich ein Fehler. Wer findet ihn?

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Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 60 bringe ich die Auflösungen 51-60 mit Bild.

Enrico Uccello – Der Luchs – Tier 2011

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Xaverl: A schens Viech is a scho, da Luchs. Owa seng duat man sched im Nationalpark. Sonst im Woid zoagt a se net. Owa des is vielleicht a guat, weil a sonst de Leit sched Angst macha dat.

Übersetzung: Ein schönes Tier ist er schon, der Luchs. Aber anschauen kann man ihn nur im Nationalpark. Im Wald zeigt er sich nicht. Ober das ist auch gut so, sonst würde er einigen Leuten nur Angst einjagen.

Früher und heute (1)

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Xaverl: Dasäim hätt ma gsagt des is a Ramme, weil a an Bürgasteig so zuastäit. Wo doch hintn Plotz gnua war. Heit sagt ma: Des is a netta Mensch. Er hätt doch a ganz zustäin kenna. So is hoit heit.

Übersetzung: Früher sagte man, der KFZ-Parker ist ein ….*)….., weil er den Bürgersteig zustellt. Rückwärts wäre doch noch ausreichend Platz gewesen. Heute sagt man: Das ist ein netter Mensch. Er hätte doch den Bürgersteig ganz zustellen können. So ändern sich die Sitten.

*) In Bayerisch ist diese Bezeichnung eine Beschreibung eines Menschen. In Deutsch wäre es vielleicht schon beinahe eine Beleidigung. Darum wurde auf eine Übersetzung verzichtet.

Enrico Uccello – Gunter Grabriel

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Xaverl: Saufa is gsund hot da Schore gsagt. Wenn s t saufst und mitn Karrn fohrst griagst s Radlfohrn varordnet. Wia da Gabriel jetza. Und s Radlfohrn des is doch wirkle gsund – wenn da nix fäit. Des songs wenigstn.

Übersetzung. Trinken ist gesund hat der Georg gesagt. Wenn man trinkt und mit dem KFZ fährt bekommt man das Radfahren verordnet. Wie gerade mit Gunter Gabriel geschehen. Und das Radfahren ist wirklich gesund – wenn man nicht krank ist. Das wird überall behauptet.

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (52)

Die Ostengasse ist eine der bekanntesten Straßen in Regensburg. Aber auch hier verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

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Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 60 bringe ich die Auflösungen 51-60 mit Bild.

Enrico Uccello – Gesine Lötzsch

Der Kreis schließt sich. Die Vorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch, hat in einem Beitrag in der Zeitung „Junge Welt“ den Kommunismus als Ziel ihrer Partei verteidigt.

Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg
machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung. Auf
jeden Fall wird es nicht den einen Weg geben, sondern sehr viele
unterschiedliche Wege, die zum Ziel führen. Viel zu lange …… usw usw

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Xaverl: Jetza wiss ma s . Jetz song s as scho direkt. Wo s herkomma – da woins wieda hie.

Übersetzung: Jetzt wissen wir es. Jetzt sagen sie es schon offiziell. Da wo sie herkommen – da wollen sie wieder hin.

Gift in unseren Lebensmitteln

Die Medien melden schon wieder „Gift in unseren Lebensmitteln“. Jetzt ist auch die Oberpfalz betroffen. Die Verunsicherung ist groß. Der Schaden ist groß. Und was können wir tun. Das Essen einstellen ???

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Xaverl: Do homs d Eia, d Henna und andere Viecha vagift. Sched um an Umsatz zum steigern. Dabei vagessn de Leit, dass wenn s alle vagift hom, dann san koa mehr do, de eahna s Glump okaufa.

Übersetzung: Da wurden die Eier , die Hühner etc vergiftet. Nur um den Umsatz zu erhöhen. Dabei vergessen diese Leute, dass wenn sie alle vergiftet haben, keiner mehr da ist ihre Produkte zu kaufen.

Enrico Uccello – Der Gartenrotschwanz Vogel des Jahres 2011

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Das hat der Naturschutzbund Deutschland bekannt gegeben. Der Gartenrotschwanz ist gefährdet, weil sein Wohngebiet zurückgeht. Gartenrotschwänze brauchen Nisthöhlen, wie sie vor allem in alten Obstbäumen zu finden sind.

Nach der missglückten Wahl 2010 (Kormoran) ist wieder ein Vogel „Vogel des Jahres“ geworden der wirklich nur nützlich ist.

Heinz Vogl – Kennen Sie Regensburg ? (29)

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Wo in Regensburg findet man diese Details. Es ist sehr schwer Teile zu
erkennen wenn man das Umfeld nicht sieht. Wenn Sie doch die fünf Details,
oder auch nur Teile davon, erkannt haben, schreiben Sie diese doch selbst in
den Kommentar. Mit Erscheinen der nächsten Ausgabe werde ich hier die
komplette Lösung nachträglich in den Kommentar schreiben.