Archiv für den Monat: Mai 2011

Enrico Uccello – Isabell Zacharias (siehe oben)

Xaverl: So wird ma bekannt. Augn af, Mei af und ausse mit de politischn Fachausdrück. Schließlich muass ma se durchsetzen und bekannt wern. Und da Anstand und da guade Ton. Des kennt de net.

Übersetzung: So wird man bekannt. Augen auf, Maul auf und raus mit den politischen Fachausdrücken. Schließlich muss man sich durchsetzen und bekannt werden. Und der Anstand und der gute Ton. Diese Wörter kennt die Dame nicht.

Es stand in der MZ – Ein Platz an der Sonne

 

Xaverl: 450 000.- sois von da Lotterie grian. Des is owa a deiera Ploz an da Sunna. Do miassn 45 Tausnd Leit a Megalos füa an Zehna kaffa, dass de Frau an Plotz an da Sun griagt. Mit den Gäid kannt ma vui Guats doa.

Übersetzung: Ihr Einkommen von der Lotterie soll 450 000.- betragen. Da müssen 45 Tausend ein Megalos für 10 Euro erstehen, dass diese Frau einen Platz an der Sonne bekommt. Mit diesem Geld könnte man viel Gutes tun.

Regensburg – 5 Jahre Weltkulturerbe

Xaverl: Gestern war i in da Stod. Do hod se wos griat.
Übersetzung: Gestern war ich in der Stadt. Da war was los.

 

Begrüßung in allen Sprachen am Grieser Spitz (Sogar in bayerisch)

Handwerker in der Thundorferstraße

Mittelalter an der Donau

Radartist in Stadtamhof

Radartist am Neupfarrplatz

Aktuelle Termine: Ausgabe Juni + Juli 2011

Mehrgenerationenhaus Ostengasse 29 und Johann-Hösl-Str. 11

Anmeldungen – Montag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr
unter Telefon . Nr. 0941/507-5540 oder 507-5542
Email: treffpunkt-seniorenbuero@r-kom.net

Mitmachtänze
Mittwoch, 1.6. / 8.6. 29.6. -15.30 bis 17.00 Uhr für Fortgeschrittene – dann Sommerpause.
Neustart. September 2011 für Anfänger und Fortgeschrittene

Nähgruppe mit Adrita Ludwig
Donnerstag, 9.00 bis 12.00 Uhr. Termine: 30.6. / 14.7. / 28.7.
im MGH, 2. Stock Raum Budavar.

Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 5. Juni – „Spurensuche in Steinweg“. TP.: 14.00 Uhr – vor Sparkasse Frankenstraße 8 (gegenüber „Buntem Haus“) – Anmeldung nicht erforderlich.

Benefizkonzert zugunsten des Hospizvereins- anlässlich 30 Jahre Seniorenorchester
Sonntag, 5. Juni – Beginn 14.00 Uhr im Anntoniussaal – Veranstalter: Seniorenbeirat in Kooperation mit dem Seniorenorchester / Seniorenamt.

Führung durch sanierte Innenhöfe in der Altstadt (vom Brücktorturm zur Fidelgasse)
Montag, 6. Juni – 14.00 Uhr – TP: Brücktorturm an der Steinernen Brücke mit BauIng. Max Seitz. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/97117

Bahnfahrt am 08.06.2011 nach München zum Besuch der Archäologischen Staatssammlung
Mittwoch, 8. Juni – Große Jubiläumsausstellung „Menschen und Dinge – 125 Jahre Archäologische Staatssammlung München”. TP.: 09.30 Uhr Eingangshalle Hbf.

Filmkaffee jeweils am 2. Mittwoch im Monat im Regina Filmtheater ab 10.30 Uhr
Mittwoch 8. Juni – Filmtitel: „DAS BLAUE VOM HIMMEL“ Filmbeginn 11:00 Uhr – Preis € 6,50 (incl. Kaffee oder Tee oder 1 Glas Sekt. u. 1 Brezel oder kleines süßes Gebäck) Regina Filmtheater, Holzgartenstr. 22, Tel.: 0941-41625. Reservierung ein paar Tage vorher erwünscht. Bushaltestellen: Holzgartenstr. Line 8, Steinweg Line 12, Holzgartenstr. / Weichs-DEZ Line 4, Weichserweg Line 8, Reinhausen Brücke Line 3, Frankenstr. (Avia Hotel) Line 13

Pferdeprozession in Kötzting
Pfingstmontag, 13. Juni – TP.. 7.00 Uhr altes Eisstadion

Themendienstag der Computergruppe
Dienstag, 14. Juni – 14.00 bis 16.00 Uhr MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen.
Thema: „Wie surfe ich sicher im Internet?“ Keine Anmeldung erforderlich.

Ehrenamtlichen Stammtisch
Mittwoch, 15. Juni – TP: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16

Tagesfahrt zum Kloster Kreuzberg / Rhön
Samstag, 18. Juni – TP.: 7.00 Uhr altes Eisstadion

Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 3. Juli – Thema: „Das Katharinenspital und die Katharinenspitalkirche“ TP.: 14.00 Uhr –
Stadtamhof – Eingang Spitalgarten am Brückenfuß 1 . – Anmeldung nicht erforderlich.

Führung durch sanierte Innenhöfe in der Altstadt (vom Brücktorturm zur Fidelgasse)
Montag, 11. Juli – 14.00 Uhr – TP: Brücktorturm an der Steinernen Brücke mit BauIng. Max Seitz. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/97117

Themendienstag der Computergruppe
Dienstag, 12. Juli – 14.00 bis 16.00 Uhr MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen.
Thema: „Wie finde ich den richtigen PC?“ Keine Anmeldung erforderlich.

Filmkaffee jeweils am 2. Mittwoch im Monat im Regina Filmtheater ab 10.30 Uhr
Mittwoch 13. Juli – Filmtitel: „LARRY CROWNE“ Filmbeginn 11:00 Uhr – Preis € 6,50 (incl. Kaffee oder Tee oder 1 Glas Sekt. u. 1 Brezel oder kleines süßes Gebäck) Regina Filmtheater, Holzgartenstr. 22, Tel.: 0941-41625. Reservierung ein paar Tage zuvor erwünscht. Bushaltestellen: Holzgartenstr. Line 8, Steinweg Line 12, Holzgartenstr. / Weichs-DEZ Line 4, Weichserweg Line 8, Reinhausen Brücke Line 3, Frankenstr. (Avia Hotel) Line 13

Forum zum Thema neue Altersbilder im Andreasstadl
Donnerstag, 14. Juli von 11.00 bis 16.00 Uhr – Veranstaltung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit der Stadt Regensburg, Seniorenamt. Nähere Auskünfte und Anmeldung Tel. Nr.: 0941 / 507 – 1542 Frau Brandl

Ehrenamtlichen Stammtisch
Mittwoch, 20. Juli – TP: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16

Allgemeine Informationen

Für das Mehrgenerationenhaus suchen wir eine/n Kuchenfahrer/in immer mittwochs 9.00 Uhr um Kuchen für das Café Klara aus dem Landkreis zu holen. Während der Ferien sind die Fahrten nicht erforderlich. Für die Fahrten kann ein städtisches Fahrzeug (VW-Bus), für den die städt. Fahrerlaubnis erworben werden muss, genutzt werden. Infos bei A. Ritt-Frank, MGH, Zi, 115 Tel. 507-5551
Grips aktiv 50 mit Ingeborg Klein

Mittwoch von 10.00 bis 11.30 Uhr im 1. Halbjahr 2011 im 14-Tage Rhythmus nur in ungeraden Wochen. Unkostenbeitrag: € 5,– pro Treff. TP.: MGH, Ostengasse 29. 2. Stock Raum Budavar. Info unter Tel. Nr. 08773 – 707077

Radfahren oder Wandern mit Margit Baumann
Jeden Dienstag. Rückfragen über Touren bzw. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941–991479

Wandern mit dem RVV bei Sonne, Wind, Regen, Schnee mit Dieter Kühberger
Jeden Dienstag Wanderung ca. 2.5 bis 3.5 Stunden. Programm liegt im MGH, Ostengasse 29 aus.
Wanderleitung.: Dieter Kühberger, Tel. Nr. 0941/96276

Nordic Walking mit Norbert Preuß
Jeden Mittwoch 17.30 Uhr. TP.: Eingang Westbad. Anmeldung erforderlich

Computer-Internet-Gruppe
Jeden Donnerstag 13.30 – 15.00 und 15.30 bis 17.00 Uhr Computer-Internet-Tipps für Einsteiger. Anmeldung erforderlich. Jeden ersten Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12.00 Uhr Gruppentreffen

Seniorenwerkstatt (Holz und Metall)
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr, Dienstag von 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung. Jeden zweiten Mittwoch (in ungeraden Kalenderwochen) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Schnitzen
Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich.

50plus–Freizeit-Treff mit Vera Melzl
Für alle jungen aktiven Senioren und Seniorinnen. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. Nr. 11 aus.

Cafe “Vergissmeinnicht“
Montag von 14.00 bis 16.00 Uhr 14-tägig nur in ungeraden Wochen. Treffen für Demenzkranke und Angehörige im MGH, Raum Budavar. Kontakt: Viktoria Niedermüller oder Peter W. Schmidt, Tel. Nr. 0941/507-1548

Information und Hilfe zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
Dienstag, 10.00 bis 12.00 Uhr m. Rita Neukirch. Donnerstag, 14.00 bis 16.00 Uhr m. Renate Drumm. Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. 11. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/507 – 2543

Es stand in der MZ – Kinderlärm

Xaverl: Plärts net a so Kinda, do wohnt a Minista:  Song d Kinda: Da Schore hot uns an Euro gem und mia soin so laut plärn wia ma grod kenna, weil des is wos, wos an Minista a große Freíd macht.

Übersetzung:
Kinder, schreit nicht so, da wohnt ein Minister. Antwort der Kinder: Der Georg hat uns einen Euro gegeben und wir sollen vor dem Haus schreien so laut wie wir nur können, weil dies für einen Minister eine große Freude ist.

Woher sind die Tomaten ???

z.Z. möchte man gerne wissen woher das Gemüse kommt. Aber das ist nicht so einfach.

Xaverl: War i beim L… und de hom Tomatn aus Deitschland, lt. Preisschuitl. Af n Karton steht owa Holland. Frog i oan der umananda gwerglt hot. San jetzta de deitschen Tomatn aus Holland oder de holländischn Tomatn aus Deitschland. De san aus Holland hot a gsagt. Und des Preisschuitl hob i gfrogt. I hob koa andas hot a gsagt. Dann hob i s gwusst.

Übersetzung: Ich war beim L … und die verkaufen Tomaten aus Deutschland, jedenfalls lt. Preisschild. Am Karton steht aber Holland. Da fragte ich einen Mitarbeiter der gerade fleißig arbeitete, ob die deutschen Tomaten aus Holland, oder die holländischen Tomaten aus Deutschland sind. Die sind aus Holland sagte er. Und das Preisschild fragte ich. Ich habe kein anderes, antwortete er. Dann wusste ich Bescheid.

Nachtrag: Die Lösung wäre also immer nur den Karton zu betrachten. Aber da waren doch einmal die italienischen Eier im Karton mit der Aufschrift Bayern.

Siehe:  Früher und heute (3)

Ja woher sind sie denn ???

Xaverl: Gurkn von Noaddeitschland soi ma jetza net essn. Owa woher sans, de Gurkn. Nach der Reklame konnst d as aussuacha.

Übersetzung: Gurken aus Norddeutschland sollte man z. Z. nicht essen. Aber woher sind die Gurken. Nach der Angabe auf der Werbung hat man die freie Auswahl.

Neue Farben in Baden-Württemberg

 

 Xaverl: Wea hätt des denkt, dass in dem Landl de Gräana an Ministerpräsidenten stäin datn. Owa heit is ois möglich.

 Übersetzung: Wer hätte je gedacht, dass in diesem Land die Grünen einmal den Ministerpräsidenten stellen würden. Aber heutzutage ist nichts unmöglich.

Nackedeis

 

Xaverl: Da fohrt der Radla nockat, owa mitn Häim. Bessa wars gwen, wenn er a Zipfehaum trogn hät.

Übersetzung: Da fährt ein Radler nackt, aber mit Helm. Besser wäre es gewesen, er hätte eine Zipfelmütze getragen.

Die Nacht der verbotenen Farbe.

Im August findet auch in Regensburg das Fest statt, dessen Farbe man aber nicht mehr vor das Wort Nacht setzen darf. Im Bild vom August 2010 sieht man die Farbe der Nacht, aber sagen darf man es nicht mehr. Die Stadt Nürnberg hat sich die Farbe vor der Nacht gerichtlich gesichert und nun darf man in Regensburg eben nicht mehr …. Nacht sagen.

Xaverl: In Nürnberg machas jetza a BLAUE NACHT. Sowos hom mia in Rengsburg a scho öfters ghabt. Owa jetza nimma, weils de Nürnberga uns vabotn hom, de Nacht a so zum nenna. Boid derf ma des Liedl BLAUE NACHT IM HAFEN a nimma singa, weil der Hafen net in Nürnberg liegt. Af a soichane Idee kenna a sched d Nürnberga kema. San hoit doch hoiwate Preissn, de Franken.

Übersetzung: In Nürnberg findet jetzt die BLAUE NACHT statt. So ein Fest gab es in Regensburg auch schon mehrmals. Aber jetzt nicht mehr, weil die Nürnberger den Regensburgern verboten haben die Nacht so zu nennen. Bald darf man das Lied BLAUE NACHT IM HAFEN auch nicht mehr singen, weil der gemeinte Hafen nicht in Nürnberg liegt. Auf so eine Idee können auch nur Nürnberger kommen. Den letzten Satz sollte man bayerisch belassen, weil eine Übersetzung den Sinn entstellen würde.

Andere Ruhezeiten für Jugendliche !!!

Xaverl: Kinder macha Gaude. De kennan s net anders und kenna a nix dafür, wenns de Oidn net eibremsn. Owa de Jugendlichn de soitn scho langsam lerna sich an d Gesetzer zum hoitn. Wenn s as do net lernan, dann lernan s as nimma.

Übersetzung: Kinder machen Lärm. Sie sind das gewöhnt und verhalten sich so wie es ihnen die Erwachsenen erlauben. Aber die Jugendlichen sollten sich schon langsam an die Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen gewöhnen. Wenn sie es da nicht lernen, lernen sie es nie mehr.

Abgeordnetenwatch – Warum kann man die Urne nicht mit nach Hause nehmen

 

Ich wurde gebeten die unten angefügte Anfrage im Blog zu behandeln.

Ich habe sie am 19.03.2011 an die für Regensburg zuständigen bayerischen Abgeordneten weitergereicht.

Margit Wild (SPD), Dr. Franz Rieger (CSU), Maria Scharfenberg (GRÜNE):

Grüß Gott
In Deutschland ist das Bestattungswesen durch Landesbestimmungen gesetzlich geregelt. Aus diesen Regelungen geht insbesondere hervor, dass Verstorbene auf den dafür vorgesehenen öffentlichen Friedhöfen beigesetzt werden müssen. Dies gilt auch für Urnen. Man darf die Urne nicht mit nach Hause nehmen. Ich finde das ist eine reine Abzocke. Hier will man mit dem Tod auch noch Geschäfte machen.

Im Internet werden viele Wege angeboten um dieses Gesetz legal zu umgehen. Es wird Zeit dass der Gesetzgeber erlaubt die Urne ohne Umwege mitzunehmen. Warum ist das nicht möglich?

Heinz Vogl

Frau Wild antwortete bereits am 19.03.

http://www.abgeordnetenwatch.de/margit_wild-512-19228.html

Herr Dr. Rieger antwortete am 28.04.

http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_franz_rieger-512-19206.html

Frau Scharfenberg antwortete nicht.

Enrico Uccello – Regensburg Dultzeit

Xaverl. Hob i doch a bißerl afgespritzt und do hot se d Stod total vaändert. I hobs an Enrico vazäit und der hot nach meina Beschreibung a Buidl gmacht. Genau so hob i Regnsburg gsegn. I glaub man soit doch net so vui saffa.

Übersetzung: Ich habe doch ein bisschen zu viel getrunken. Und da hat sich die Stadt total verändert. Ich habe dies dem Enrico erzählt und er hat nach meiner Beschreibung ein Bild erstellt. Genau so habe ich Regensburg gesehen. Ich glaube man sollte doch nicht so viel trinken.

Enrico Uccello – Daniel Bahr – Der neue Gesundheitsminister

Xaverl: Wia beim Fuaßboi. Scho wieda a neia Schäf in da Mannschaft. Owa desmoi net beim Fuaßboi, sondern bei de Minista. Owa do ko ma a leichta wechsln. A Fuaßboiträna muaß wos von dem wos er duat vasteh, a … Schwoama s owe.

Übersetzung: Wie beim Fußball. Schon wieder ein neuer Chef. Aber diesmal nicht beim Fußball, sondern bei den Bundesministern. Aber da ist der Wechsel auch leichter. Ein Fußballtrainer muss etwas von seinem Fach verstehen, ein … Bayerischer Spruch um eine Sache zu beenden.

Telekom Campus Cooking ab 6. Juni in der UniMensa Regensburg

Die Spatzen pfeifen es schon vom Dach! Die Telekom Campus Cooking Tour 2011 mach Halt in Regensburg. Zusammen mit Mensa-Chefkoch Alexander Schuster wird Star-Koch Stefan Wiertz vom 6. bis 10. Juni den Speisekanon der Hauptmensa auf extravaganten Hochgenuss einstimmen. Doch die Herausforderung für den Star-Koch ist groß: Gekocht werden keine Miniportionen wie im Sternerestaurant, sondern Brainfood für Tausende von Studenten. Für die gehirnaktivierenden Köstlichkeiten setzt der prominente Küchenmeister gemeinsam mit dem Mensa-Küchenteam auf ein Medley aus Minze, Rucola, Couscous und Rosmarin. So zaubern sie u.a. Putengeschnetzeltes in Bananen-Ingwer-Milch auf Minz-Couscous auf die Teller – und das alles zu Studentenpreisen. Ein voller Geldbeutel und Gerichte, die Lern- und Plauderlaune fördern – was will der Student mehr?

Star-Koch Stefan Wiertz beweist, dass man auch in Großküchen un-gewöhnliche Speisen preiswert zubereiten kann. Das schafft er gemeinsam mit der Unterstützung des örtlichen Mensateams rund um Küchenchef Alexander Schuster. Mit Gerichten wie Möhrenstrudel mit leichtem pikantem Senfschaum oder Entenbrust-Tranchen auf Petersiliensalat in Johannisbeer-Birnen-Sauce sorgen sie für den nötigen Energieschub für Geist und Körper der paukenden
Studenten. Also Tablett in die Hand nehmen und bereit machen für den Telekom Campus Cooking Stopp in der Hauptmensa Regensburg! Anschließend macht die Tour vom 20. bis zum 24. Juni ihren letzten Stopp in Neubrandenburg.

Enrico Uccello – Computerenglisch Move (04)

Xaverl: Des is scho a Saustoi, dass vui Wörta vom Compiuta oft Englisch san. Owa denkts eich nix. I hobs üwasetzt. Untn segts de Gebrauchsanweisung mit Buidl.

Übersetzung: Es ist nicht erfreulich, dass viele Anweisungen die der Computer gibt  in Englisch sind. Aber kein Problem. Ich habe die Wörter übersetzt und unten mit Bild genau erklärt.

Xaverl: Muf hoasst bewegen: Des is net schwar. Do wergelt  ma an Schreibtisch mit n Compiuta einfach ins andere Zimma.

Übersetzung: Move übersetzt man mit verschieben. Dies ist sehr einfach. Da transportiert man den Schreibtisch mit dem Computer einfach in den nächsten Raum.

 Nachtrag: Man sollte vorher prüfen ob diese Tätigkeit auch sinnvoll ist.

Heinz Vogl – Regenburger Kirchen – St. Anton (01)

st-anton-kirchen-01.jpg

Die katholische St. Antoniuskirche ist eine basilikale, dreischiffige, von West nach Ost gerichtete bauliche Anlage, deren Mittelschiff die beiden Seitenschiffe überragt. Sie ist an die Romanik anlehnt. Die Kirche wurde 1927/28 durch den Architekten Karl Schmid erbaut. Sie hat eine Gesamtlänge von 70 m, eine Breite von 25 m, die Firsthöhe des Mittelschiffes beträgt 24 m, der Turm ist 49 m hoch. Den Innenraum schmücken farbenfrohe Fresken von Georg Winkler. Sie steht in Regensburg in der Furtmayrstr. 22

 

Diese Serie wird fortgesetzt

 

Photovoltaikanlagen im Brandfall

 

Xaverl: Endlich derf ma s a in da Zeitung lesn, dass de Photovoltaikanlagen a manchmoi gfährlich sei kenna. I bin ja net dagegn. Owa wissn soit ma s scho, wos so ois passiern ko. Net dass amoi oana, der koa Ahung hot, säiwa schnäi mitm Schlauch löscht.

Übersetzung: Endlich darf man auch in der Zeitung lesen, dass die Photovoltaikanlagen auch manchmal gefährlich sein können. Ich bin ja nicht dagegen. Aber man sollte schon wissen, welche Gefahren da drohen. Dann kann man auch vermeiden, dass ein unwissender Retter schnell einmal mit seinem Schlauch löscht.

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (66)

Und weiter geht es mit der Schwindelei. Auch hier verbirgt sich ein Fehler. Aber wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet. 

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 70 bringe ich die Auflösungen mit Bild.

Patienten 2. Klasse

Xaverl: Des gibt’s net. Des gibt’s scho. Und in unsara Zeitung is gstandn wia ma s macht. Hund san s scho de Doktarn.

Übersetzung: Das gibt es nicht. Das gibt es schon. Und in unserer Zeitung ist beschrieben, wie man das macht. Clever sind sie, die Ärzte.

Heinz Vogl – Kennen Sie Regensburg ? (33)

 

Wo in Regensburg findet man diese Details. Es ist sehr schwer Teile zu erkennen wenn man das Umfeld nicht sieht. Wenn Sie doch die fünf Details, oder auch nur Teile davon, erkannt haben, schreiben Sie diese doch selbst in den Kommentar. Mit Erscheinen der nächsten Ausgabe werde ich hier die komplette Lösung nachträglich in den Kommentar schreiben.