Archiv für den Monat: Oktober 2011

Halloween – Der Einstieg in die Schutzgeld-Erpresser-Laufbahn

Xaverl: Wia hoasts. Siass her oda es gibt Saures. Und wenn s d eahna nix gibst, de Vabrecha, dann machans da an gscheidn Schon. Und des nennt ma dann Hallowiin. I nenn des ganz einfach Erpressung.

Übersetzung: Wie sagt man. Süßes oder Saueres. Und wenn man der Erpresseraufforderung nicht nachkommt, dann wird man geschädigt. Und das nennt man Halloween. Ich nenne das Erpressung.

Nachtrag: Die einzelnen Ausbildungsstufen zu einer erfolgreichen Verbrecherlaufbahn zum Schutzgelderpresser

Azubi – Halloween: Süßes her – oder es gibt Saueres
Geselle – Schule: Handy her – oder es gibt Saueres
Meister – Gastwirtschaft: Geld her – oder es gibt Saueres

Enrico Uccello – Prof. Ludwig Zehetner – Ein Mann spricht bayerisch

Regisseur Joseph Berlinger gab Professor Ludwig Zehetner die Hauptrolle im
Stück „Mei Fähr Lady“. Und da ging es um die bayerische Sprache. Die Aufführungen fanden im Turmtheater statt.

Xaverl: A Gstudierta dea boarisch red. Des ko ma sched lom. In da MZ hod ma imma seine boarischen Beiträg üwa de boarische Sprach lesn kenna. Des war füa de Preissn a Fremdsprach und sogar manche Bayern hom a no wos dazua glernt. Drum sog i imma. Reds boarisch, lasst s de Sprach net untageh.

Übersetzung: Ein gebildeter Mann spricht bayerisch. Das kann man nur lobend erwähnen. In der MZ brachte er immer seine Beiträge über die bayerische Sprache. Für die Nichtbayern war es eine Fremdsprache und mancher Bayer konnte auch noch was dazu lernen. Und darum betone ich immer wieder: Sprecht bayerisch, lasst die Sprache nicht untergehen.

Nostalgie-Ausstellung im DEZ

Xaverl: Lauta oids Zeigl. Owa sche is scho wenn ma s so siegt wia s früha bei uns ausgschaut hot. Da Krama, da Boda und no andere Lan. Ais ko ma im DEZ oschaun. Und die Idee im Wirtshaus net zum politisieren war a net s Schlechteste.

Übersetzung: Lauter alte Sachen.  Aber es ist doch wunderbar wenn man anschauen kann wie wir früher lebten. Der Krämer, der Bader (Friseur und Zahnarzt) und nach weitere nostalgische Läden. Und die Idee im Wirtshaus die politischen Gespräche zu untersagen, war vielleicht auch manchmal nicht schlecht.

TV Südwild am Neupfarrplatz

Xaverl: Mir san no net de richtign, homs gsagt de Musika, mir san sched de Einweisa. Owa guat gspuit homs. Und de andern ko ma im Fernseha ohschaun.

Überweisung: Wir sind noch nicht die Originalband, wir eröffnen nur, sagten die Musiker. Aber sie spielten hervorragend. Und die anderen, die kann man dann im TV sehen.

Aktuelle Termine: Ausgabe November und Dezember 2011

 

Mehrgenerationenhaus Ostengasse 29 und Johann-Hösl-Str. 11
Anmeldungen – Montag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr
unter Telefon . Nr. 0941/507-5540 oder 507-5542
Email: treffpunkt-seniorenbuero@r-kom.net

Grips aktiv 50 mit Ingeborg Klein
Mittwoch 2.11. / 16.11. Theater Café , 1. Stock. 7.12. / 21.12. im Raum Budavar 2. Stock jeweils von 10.00 bis 11.30 Uhr MGH, Ostengasse 29. Unkostenbeitrag: € 5,– pro Treff.
Info und Anmeldung unter Tel. Nr. 08773 – 707077

Nähgruppe mit Adrita Ludwig
Donnerstag, 9.00 bis 12.00 Uhr. Nächste Termine: 10.11. / 17.11. / 8.12. im MGH, 2. Stock Raum Budavar.

Jonglieren
Freitag, 11.11./ 18.11./25.11./02.12./09.12./16.12. ab 15.30 – 16,15 Uhr im Theatersaal, MGH. Anmeldung.

Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 06. November. „Berühmte Regensburger geistlichen Standes im Mittelalter und früher Neuzeit“. TP: 14.00 Uhr Emmeramsplatz vor dem Eingang zur Vorhalle der Emmeramskirche

Themendienstag der Computergruppe
Dienstag, 08. November 14.00 bis 16.00 Uhr MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen.
Thema: Wie verschicke ich Bilder und Texte mit Email? Keine Anmeldung erforderlich.
Dienstag, 13. Dezember 14.00 – 16.00 Uhr – Thema: „Wie organisiere ich meine Dokumente auf dem PC?
Filmkaffee im Regina Filmtheater ab 10.30 Uhr
Mittwoch, 09. November, „Eine ganz heiße Nummer“ – Beginn 11:00 Uhr – Preis € 6,50
Mittwoch, 14. Dezember „Midnight in Paris“ (incl. Kaffee oder Tee oder 1 Glas Sekt. u. 1 Brezel oder kleines süßes Gebäck) Regina Filmtheater, Holzgartenstr. 22, Tel.: 0941-41625.
Reservierung ein paar Tage zuvor erwünscht.

Kulturnachmittag im Dollinger Saal
Mittwoch, 09. November – 14.30 Uhr. Ref.: Helga Sauer „ Gedichte und Balladen – das kenn ich doch aus meiner Schulzeit“. Eva König Harfe. Eintritt frei. Spenden erwünscht. Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. Nr. 0941 / 507-5542.

Bahnfahrt nach Kochel zum Marc-Museum
Donnerstag, 10. November TP 9.30 Eingangsbereich Hbf Regensburg
Info und Anmeldung unter Tel. 0941 – 507/5540

Mitmachtänze für Fortgeschrittene
ab Mittwoch 16. November 15.30 bis 17.00 Uhr im Theatersaal. MGH

Ehrenamtlichen Stammtisch
Mittwoch, 16. November – TP: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 16

Schluckstörungen und Aspiration bei neurologischen Patienten
Mittwoch, 16. November – 19.00 Uhr. Referent Dr. Christoph Hechenrieder, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie am Bezirksklinikum Regensburg. Veranstaltungsort: Regensburger Betreuungsverein: Placidusstr. 10. Anm.: Tel. Nr. 0941/7840210

Tag der offenen Tür im Mehrgenerationenhaus (MGH), Ostengasse 29, 93047 Regensburg
Sonntag, 20. November
Angebote vom Treffpunkt Seniorenbüro:
14.00 Uhr Computer und Internetgruppe – Möglichkeiten und nützliche Anwendungen
15.00 Uhr: Führung mit Brigitte Feiner (Kapelle Maria Schnee, Ostkirchliches Institut, Ostentor)
15.00 Uhr: Mehr Wellness für Ihr Gedächtnis – Gedächtnistraining mit Ingeborg Klein
15.30 Uhr: Diskussion mit Zeitzeugen – Wir hatten (k)ein Taschengeld (Freunde, Freizeit, Schule)
15.00 Uhr Jonglieren – ein Schnupperangebot für alle Altersgruppen mit Conni Boldt

Bahnfahrt nach München zur Hypokunsthalle „Dürer, Cranach, Hollbein“
Montag, 28. November TP 9.30 Uhr Eingangsbereich Hbf Regensburg
Info und Anmeldung unter Tel. 0941 – 507/5540

Bahnfahrt nach Dresden „Madonnen von Raffael, Dürer, Grünewald“
Samstag, 10. Dezember TP 6.15 Uhr Eingangsbereich Hbf Regensburg
Info und Anmeldung unter Tel. 0941 – 507/5540

Allgemeine Informationen

Yoga 50 plus
Termin: jeweils Montag von 10.00 bis 11.30 Uhr im Gymnastikraum des MGH, Ostengasse 29.
Bitte zur Yogastunde eine Matte mitbringen. Anmeldung: erforderlich.

Radfahren oder Wandern mit Margit und Fritz Baumann
Jeden Dienstag. Rückfragen über Touren bzw. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941–991479

Nordic Walking mit Norbert Preuß
Jeden Mittwoch 17.30 Uhr. TP.: Eingang Westbad. Anmeldung erforderlich

Computer-Internet-Gruppe .
Jeden Donnerstag 13.30 – 15.00 und 15.30 bis 17.00 Uhr Computer-Internet-Tipps für Einsteiger. Anmeldung erforderlich. Jeden ersten Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12.00 Uhr Gruppentreffen

Seniorenwerkstatt (Holz und Metall)
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr. Dienstag von 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung. Jeden zweiten Mittwoch (in ungeraden Kalenderwochen) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Schnitzen
Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich.

50plus–Freizeit-Treff mit Vera Melzl
Für alle jungen aktiven Senioren und Seniorinnen. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. Nr. 11 aus.

Trauercafé
In der Trauer nicht allein bleiben. Treffen jeden 1. Samstag pro Monat ab 15.00 Uhr im
MGH, Ostengasse 29 – 2. Stock, Raum Pilsen. Kommen Sie einfach vorbei – keine Anmeldung erforderlich.

Information und Hilfe zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
Dienstag, 10.00 bis 12.00 Uhr m. Rita Neukirch. Donnerstag, 14.00 bis 16.00 Uhr m. Renate Drumm.
Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. 11. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/507 – 2543.

Der TREFFPUNKT SENIORENBÜRO wünscht Ihnen
ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr!

Enrico Uccello – Sigi Zimmerschied

Der Kabarettist aus Passau, wo er auch geboren ist, kommt heute nach Regensburg.  Als seine künstlerische Heimat kann das bekannte Passauer Scharfrichterhaus betrachtet werden.  

Xaverl: Man kennt n, weil ea giftig gschert üwa alle Politka seine Witz reißt. Mit seina Fotzn wia a Schwert und seine Grimmassn bei seine Voaträg is er bekannt worn.

Übersetzung: Er ist bekannt für seinen ätzenden, derben aber parteiübergreifenden Witz. Mit bemerkenswerter Mimik trägt er sprachgewaltig seine Vorträge vor.

„Die Skulpturale Einheit“ wurde abgerissen

 

Xaverl: Jetz hom s as obgrissn des Kunstwerk. Owa des macht garnix wei sowieso vui gmoant hom des warn sched oide vagammlte Trümma.

Übersetzung: Jetzt wurde es abgerissen, das Kunstwerk. Aber das macht nichts, da sowieso viele Bürger dachten, dass dieses Bauwerk nur eine vergammelte Ruine war.

 
Siehe auch 07. Oktober 1910: Enrico Uccello – Die Skulpturale Einheit  Außerdem findet man mit der Suche Donaumarkt noch weitere Beiträge  zur Skulpturalen Einheit.

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (87)

Und weiter geht es mit der Schwindelei. Auch hier verbirgt sich ein Fehler. Aber wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 90 bringe ich die Auflösungen der letzten 10 Rätsel mit Bild.

Gefährliche TV-Werbung

Xaverl: Da macht a Autofirma Reklame, dass an Karrn vakaffa der die Weiwa dazu vaführt an Spiagl owa zum treten. Und des zoangs im Fernseha a no ganz genau. In oana andern Reklame zoagns dann wia a Mo d Scheim eischlogt, weiln da Karrn dazua vaführt. So an Karrn dat i mia ja gar nia net kaffa. Dea steht ja fast imma in da Werkstod. Owa vielleicht soi des a so sei.

Übersetzung: Da macht ein Autohersteller Werbung, dass er ein KFZ herstellt, dass Frauen dazu animiert den Spiegel mit den Füßen runter zu treten. Und das wird im TV auch noch genau gezeigt. In einer weiteren Werbung wird dann ein Mann gezeigt der die Scheibe zertrümmert, weil das KFZ dieses praktisch herausfordert. Dieses Auto würde ich mir nie kaufen. Da steht das Auto ja fast immer in der Werkstatt. Aber vielleicht ist das der Sinn der Werbung.

Nachtrag: Ist das jetzt noch strafbare Sachbeschädigung? Lt Werbung werden die Personen ja direkt dazu animiert und können sich dieser Aufforderung fast nicht entziehen. Und das ist kein Einzelfall, wie lt. Werbung, siehe oben, ein Polizeipsychologe sagt.

 

Enrico Uccello – Die Linken wollen das Land verändern

 

 

Xaverl: Ganz Deitschland wird umdraht. D Bankn griegt da Staat, d Nato wird zum Deife ghaut und alle Drogen wern legal und so gehts weida. A neie Maua hom s no net voagschlogn. Wos a no fäit is wieda a neia Nam. I hätt do a Idee. WEERDE (mia rettn Deitschland) war doch guat. Des war a Gäg nach de Linkn, dea PEDEES und da ESEDE. 

Übersetzung: Ganz Deutschland wird auf den Kopf gestellt. Die Banken verstaatlicht, die Nato abgeschafft, die Drogen legalisiert und so weiter und so fort. Der Vorschlag wieder eine Mauer zu errichten fehlte noch. Was mir auch noch abgeht ist wieder ein neuer Name. Ich hätte da einen Vorschlag: WRD (Wir Retten Deutschland)  wäre doch ein guter neuer Name. Das wäre doch wieder ein Gag nach den LINKEN, der PDS und der SED. 

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (86)

Diese Ansicht ist bekannt. Doch auch hier verbirgt sich ein Fehler. Aber wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

 

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 90 bringe ich die Auflösungen 81-90 mit Bild.

Quotenfrau – Wir brauchen mehr Frauen in verantwortungsvollen Posten

Laut Panorama fehlte Koch-Mehrin 2011 bei fast allen Sitzungen des Ausschusses „Industrie, Forschung und Energie“, in dem sie bis Juni 2011 stellvertretendes und kurze Zeit auch Vollmitglied war. Im Petitionsausschuss war sie in den Jahren 2010 und 2011 nicht ein einziges Mal anwesend. 2009 hat sie nur am 16. Juli am  1. September und am  4. November  teilgenommen. (Quelle Internet)

 

Xaverl: Wenn ma s so hert wos so a Europa-Abgeordnete awat, dann haut s de um. Owa warum soi s wos doa, wenn s a so a geht. So a Kwotnwei ko se des scho leistn. Und ihr Partei , de EFDEPE , schaut a zua. Owa oans is a gwiss. Wer nix duat, macht nix foisch und steht a net im Weg. Und wenn ma s a so sigt dann is so a Kwotenwei … Schwoama s owe.

Übersetzung: Wenn man so hört was so eine Europaabgeordnete für einen Arbeitsaufwand treibt dann ist man erschüttert. Aber warum soll sie arbeiten wenn es ohne auch geht. Und ihre Partei, die FDP,  schaut zu.  Aber  sicher ist auch: Wer nichts tut,  macht auch nichts falsch und stört auch nicht.  Und so gesehen ist eine Quotenfrau …  Beenden wir das Thema.

Enrico Uccello – Computerenglisch Worst Case (13)

Xaverl: Wörst Cäis hoasst des Schlimmste wos passiern ko. Des is an Otto passiert als er im Internet nackate Weiwa ogschaut hot un af oamoi sei Oide hinta eahm gstandn is. Des war scho ganz schlimm.

Übersetzung: Worst Case nennt man den schlimmsten Fall der eintreten  kann. Der Otto hatte schon einmal einen Worst Case als er im Internet weibliche Nackedeis bewunderte und seine Frau plötzlich hinter ihm stand. Das war schon wirklich ein Worst Case.

Quotenfrauen – Frauen wehrt euch.

Es gibt mehr Frauen als Männer in Deutschland. Also wäre es sogar möglich, dass die Frauen bei den Wahlen die totale Macht ergreifen könnten. Doch viele Frauen misstrauen ihren Artgenossinen. Und wenn man der von der Leyen so zuhört, dann kann man das verstehen.

 

Xaverl: Jetza haut doch de von da Leien ihre intelligentn Artgenossinen so richtig in d Pfanna. Gsetzlich soi bestimmt wern, dass vui Weiwa Voaständ und a Mänätscher wern. Jeda woaß doch, dass de Frauenkwote a Depperlkwote is. De bledn Weiwa muass ma mit da Kwote affa schiam. Des gfoit de Mona. Owa des is hintafotzig, weil s doch a Hafa gscheite Weiwa gibt und de wern dann a als Kwotnweiwa ogschaut.   Und des woin de Gescheidn owa net sei und vazichten.  Und boid wern  sched Quotnweiwa  de Postn grian, und des bast de Mona weil de ………  Habt s as jetza kapiert wias laft.

Übersetzung: Jetzt haut die von der Leyen ihre intelligenten Artgenossinnen so richtig  in die Pfanne. Gesetzlich soll bestimmt werden, dass die Anzahl der Frauen in Vorstand- und Managerposten erhöht werden muss. Es ist doch allgemein bekannt, dass die Frauenquote doch eine Auswahl der Unfähigen  ist.  Die unbrauchbaren Frauen muss man mit der Quote hochschieben. Das gefällt den Männern.  Aber das ist wirklich sehr böse, weil es doch ein riesige Menge sehr intelligenter Frauen gibt und die werden dann als Quotenfrauen abgestempelt. Und das missfällt den Intellegenten und sie verzichten. Und bald werden nur noch Quotenfrauen diese Posten besetzen, und das gefällt den Männern weil die …………  Wisst ihr jetzt wie der Hase läuft.

Donauweg an der Badstraße

Die provisorische Sicherung der Ufermauer längs der Badstraße ist abgeschlossen.Voraussichtlich im April 2012 beginnt die eigentliche Sanierung. Notwendig geworden war die vorläufige Sanierung deshalb, weil die Ufermauer akut einsturzgefährdet war. (lt. MZ)

Xaverl: Dea Weg schaut jetz scho guat aus. Do ko ma sche am Wassa entlang geh. Owa jetza is ea no gsperrt.

Übersetzung: Der Weg schaut jetzt schon schön aus. Da kann man wunderbar am Wasser entlang spazieren.  Aber er ist noch gesperrt.

Nachbarn

Xaverl: Wenn i des les, dann muass i lacha. Mei Nachbar, a Rentna, macht an Rasnmäha o, wenn s zwäilfe wird. Dawei ko ma im Internet bei da Stod genau nache lesn wos ma wann derf. Do steht übrigns a drinn wia des mit n Schneerama und Straßenkehrn so is. Und afn Privatgrund, do steht s drinn bei de Grunddienstbarkeiten, wenn s wäiche gibt. Des steht af de Blattl, de ma  mit de Urkundn dazu griagt, wenn ma a Haisl kaft. Owa sogt mei Nachbar, durchfohrn dua i scho, owa Schneerama und Kehrn. Na, des war a ja direkt a Awat.

Übersetzung: Wenn ich das so lese, muss ich lachen. Mein Nachbar, ein Rentner, beginnt das Rasenmähen wenn es 12 Uhr ist. Dabei kann man im Internet,  in der Stadt-Website genau nachlesen, wann man was tun darf.  Da kann man auch nachschauen wie das mit den Pflichten,  Schneeräumen und Straßenkehren,  so geregelt ist. Und am Privatgrund, da steht es unter Grunddienstbarkeiten, sofern diese anfallen. Diese Verträge sind Bestandteil der Urkunden, die man beim Hauskauf so erhält. Aber sagt mein Nachbar. Ich benütze die Wege schon,  aber Räumen und Kehren.  Nein, das würde ja in Arbeit ausarten.

Enrico Uccello – Bruno Jonas

Xaverl. Da Jonas kummt nach Rengschburg. Net ganz, ea kummt nach Owatraubling. Owa des is ja direkt voa da Hausdür. Mia gfoid a, weil ea de Sachn so vadraht und doch direkt dahea bringt.

Übersetzung: Der Jonas kommt nach Regensburg. Nicht direkt, er kommt nach Obertraubling. Aber das liegt ja direkt vor der Haustür. Mir gefällt er, weil er die Themen so verdreht und doch direkt vorträgt.

Enrico Uccello – Norbert Hartl hatte Geburtstag

Xaverl: Jetza  is da Hartl 65 Johr oid worn. Ea is  bekannt wia a roada Hund und a säiwa a Roada. Ea hot vui Ämta. Trotzdem konnst mit eam no ren und ea woas no wos d Leit denga. Mir alle wünschn eahm nachträglich ais Guade und bleib gsund.

Übersetzung: Norbert Hartl wurde 65. Er ist bekannt wie ein roter Hund und ist auch noch selbst ein Roter. Er bekleidet viele Ämter. Trotzdem kann man mit ihm noch reden und er weiß auch noch was der Bürger so denkt. Wir alle wünschen ihm nachträglich ALLES GUTE und GESUNDHEIT.

Enrico Uccello – Wolbergs contra Schaidinger

 

Xaverl: Do is doch da Wolbergs am Markt umananda ganga und hot de Standlleit gfrogt wo s moana wo da neie Markt hi soi. Des geht net hot da Schaidinga gsagt. Wo a dritta Buagamoasta hi geht und wos ea so mit de Leit red, do muass ea scho erst mitn Erstn ren, wo ea higeh derf und was ea frong derf. Weil ea is da Schef und sched ea sagt wos ma derf . Do legst de nieda.

Übersetzung: Da spazierte der Wolbergs am Markt hin und her und fragte die Marktbeschicker, welchen Standort sie für den neuen Marktplatz vorziehen würden. Das geht nicht sagte der Schaidinger. So ein 3. Bürgermeister muss seinen Ersten schon immer fragen wo er hingehen darf und welche Fragen er stellen darf. Schließlich ist er der Chef und bestimmt was man darf. Bay. Ausdruck des Erstaunens.

Info für Nichtregensburger. Oberbürgermeister Schaidinger ist CSU und der 3. Bürgermeister Wolbergs ist SPD

Enrico Uccello – Ude soll der neue bay. Ministerpräsident werden

Xaverl: Jetza greifa s oh. Da Pronold, da Rindersbacher und da nei Kandidat da Ude.

Übersetzung: Auf in den Kampf. Der Pronold, der Rindersbacher und der neue Kandidat der Ude.

Xaverl: Auf gehts song de Roudn und schickan ihrn Burgamoasta in den Wahlkampf. Für an Burgamoasta is ea ja scho z oid, da Ude, owa als Ministapräsident do daugt ea scho no. Des vasteh i zwar net, owa so is hoit mit da Politik, de vasteht koa Mensch. Owa wenn in Berlin om de Abgeordneten net amoi wissn wia hoch der Rettungsschirm is, für den s obstimma, dann geht in Bayern a ausgmustata Burgamoasta allawei no.

Übersetzung: Auf gehts sagen die Roten und schicken ihren Bürgermeister in den Wahlkampf. Für das Bürgermeisteramt ist er ja schon zu alt, der Ude, aber als Ministerpräsident da geht er immer noch durch. Das verstehe ich zwar nicht, aber das ist eben die Politik, die versteht kein Mensch. Aber wenn in Berlin die Abgeordneten nicht einmal wissen wie hoch der Rettungsschirm ist, für den sie abstimmen, dann geht in Bayern ein ausgemusterter Bürgermeister immer noch.

Verkaufsoffener Sonntag

Xaverl: Do war wos los gwen, übers Wochenend. Owa s Wedda war sched am Sunnta so la la. Trotzdem sans in d Gschäfta eine grennt als wia wenn s in da Woch nix gab.

Übersetzung: Da wäre was losgewesen am Wochenende. Aber leider war das Wetter nur am Sonntag erträglich. Trotzdem wurden die Geschäfte gestürmt, als wäre während der Woche ein Einkauf nicht möglich.

Die UDE-Maß

Xaverl: Jetzt is ea a no da Kandidat von de Roudn füa Bayern. Do wern se de Wirt owa frein. Weil da Ude is füa d Toleranzgrenz für d Maß Bier. Da Kruag muass nimma ganz voi sei. In Minga hom s n scho ozeigt dafüa.

Übersetzung: Jetzt ist er auch noch der Kandidat der SPD für Bayern. Da werden sich die Wirte aber freuen. Der Ude ist für die Toleranzgrenze bei der  Füllung des Maßkrugs. Der Krug muss nicht mehr voll sei. In München brachte ihm das schon eine Anzeige ein.

D Stod da Dom und d Bruck – Die Stadt der Dom und die Brücke

Xaverl: Hob i a in da Stod umananda fotografiert. Anders, owa genau a so hob i s gseng, d Stod. De normala Fotos von da Bruck und vom Dom de kennt doch sowieso a  jeda. Wenn s eich gfoin schreibts, dann fotografier i a so weida.

Übersetzung: Ich habe auch in der Stadt fotografiert. Anders, aber genau so sah ich die Stadt. Die üblichen Fotos von der Steinernen Brücke und vom Dom sind doch allseits  bekannt. Wenn diese Art der Fotos euch gefallen, so schreibt und ich werde weiter so fotografieren.

Enrico Uccello – Otto Waalkes

Xaverl: War doch da Otto, dea Waalkes, in Regnschburg. De Leit hod ea gfoin, da Preiss. An Voanam hot ea ja an schöna. Von hint oder von vorn konnst n lesn und ea basst imma. Das ma aus m Wal an Kas macha ko hob i owa net gwisst. Und wenn scho, dann schreibt man doch Walkas.

Übersetzung: Otto Waalkes war in Regensburg. Den Leuten gefiel der Norddeutsche. Er hat einen schönen Vornamen. Den Namen kann man von vorne und von hinten lesen – er ist immer passend. Das man aus einem Wal auch einen Käse machen kann ist mir aber neu. Und wenn schon dann schreibt man doch richtigerweise Walkäse.

Fotoausstellung in der St. Oswaldkirche

Der Fotograf Thomas Ferber zeigt in der Oswaldkirche Panoramaansichten von Regensburg.
Die Ausstellung „Dem Himmel ein Stück näher“ ist bis 23. Oktober jeweils Mittwoch (15 bis 18 Uhr) sowie Freitag und Samstag (13 bis 18 Uhr) und an Sonn- und Feiertagen (11 bis 18 Uhr) zu sehen.
Der Eintritt ist frei.

Xaverl: Wunderbare Fotos von unsara Stod. Des ko ma net beschreim, des muass ma seng. I sog sched: Geht s hie und schauts as o, do draht s eich d Augn aussa. Und kostn duats a nix.

Übersetzung: Wunderbare Fotos unserer Stadt. Diese Fotos kann man nicht beschreiben, die muss man sehen. Ich sage nur: Hingegen, selbst betrachten und staunen. Der Eintritt ist frei.

Verteilung – Die schnelle Variante

Xaverl: So ko ma s a macha. An Schwung vor s Haus af d Stiang und an Rest danem in Abfoieima eine. Und net vagessn – Kassiern wei ma so schwar garbat hot.

Übersetzung: So geht das auch. Einen Stoß auf die Eingangstreppe und den Rest daneben in den Abfallkorb. Und nicht vergessen – Den Lohn für die schwere Arbeit zu kassieren.