Archiv für den Monat: April 2012

Enrico Uccello – Partnerstadt Clermont-Ferrand (3)

 

Clermont-Ferrand ist seit 1969 Partnerstadt von Regensburg. Die Stadt liegt im Talbecken des Flusses Allier am Flüsschen Tiretaine. Im Hintergrund sieht man den Puy de Dome einen erloschenen Vulkan. Mit ca. 140.000 Einwohnern ist die Stadt ungefähr so groß wie Regensburg. Die Stadt ist Sitz der Präfektur des Départements

Enrico Uccello – Florian Silbereisen kommt

Vor 20 Jahren veröffentlichte er sein erstes Album. Vor 20 Jahren trat er zum ersten Mal im Fernsehen auf. Gefeiert wird dieses Jubiläum im Rahmen der großen Tournee: Das Frühlingsfest der Überraschungen – Die große Jubiläumsshow.

Xaverl: Wos soi i do song. Vui menga und manche net. Und …. Eafoig hot a und des zähit. Und vui dena kritisiern san sched neidig.

Übersetzung: Was soll ich dazu sagen. Viele sind von ihm begeistert und andere nicht so. Und … Er hat Erfolg und das zählt. Und viele die ihn kritisieren sind doch nur neidig.

Enrico Uccello – Agnes Tieze – Ostdeutsche Galerie

Seit dem 1. April 2012 ist Dr. Agnes Tieze neue Direktorin am Kunstforum Ostdeutsche Galerie. Nach mehr als einem Jahr unter kommissarischer Leitung von Dr. Wolfgang Schörnig übernahm sie den Direktorenposten des Museums.

Agnes Tieze studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Kunsterziehung in Augsburg und Bonn. Berufserfahrung sammelte sie in den Staatlichen Museen Kassel und im Städel Museum in Frankfurt am Main.

Musste das noch sein ???

Xaverl: Imma wenn i do vorbei kumm muass i denga: Hot des no sei miassn. Um de Zeit war da Kriag doch quasi scho vorbei. Und do hom de Soidatn no sterm muassn.

Übersetzung: Immer wenn ich da vorbei komme, muss ich denken: Musste das noch sein? Um diese Zeit war der Krieg doch schon nahezu vorbei. Und da mussten diese Soldaten noch sterben.

 

Hinweis: Das Kreuz steht zwischen Oberhinkofen und Regensburg

Enrico Uccello – Piet Klocke kommt

 

Xaverl: Da kummt a Kabarettist dea spricht des … owa net a so, weil ea des ganz anders moant, obwoi ma scho song muaß, dass des wos ea sagt oda a net scho a….. Des woit i sched song.

Übersetzung: Da kommt ein Kabarettist der spricht das… aber nicht so, weil er das anders herum meint, obwohl man schon sagen muss, dass das was er sagt oder nicht schon auch….. Das wollte ich damit sagen.

Enrico Uccello – Hubert von Goisern kommt

 

Xaverl: Do kummt a Künstla dea s Jodln mit da moderna Muse mischt. Des muass ma ghert hom, des is wirklich wos ganz wos bsonders.

Übersetzung: Da kommt ein Künstler der das bayerische Jodeln mit moderner Musik vermischt. Diese Musik muss man gehört haben. Das ist wirklich ganz was anderes.

Enrico Uccello – Jim Yong Kim der neue Weltbankpräsident

 

Xaverl: So is im Lem. Bist d krank brauchst an Dockta. Und de Bankn. De san a ned imma gsund. Drum homs a Dockta zum Präsidentn gmacht. Ob dea de alle wieda gsund macht? Schau ma amoi, dann seng ma s scho.

Übersetzung: So ist das Leben. Wer krank ist braucht einen Arzt. Und die Banken, die sind auch nicht immer gesund. Darum wurde ein Arzt zum Präsidenten gewählt. Ob er alle wieder gesund macht? Behalten wir die Dinge im Auge, dann werden wir es sehen.

 

Termine – Wandern

Mai und Juni 2012

 Dienstag, den 08. 05. 2012
Wanderung von Schwandorf über den Markt und die Naab Brücke an der Bahn entlang nach Irading.
Einkehr Gh. Schuster
nachher von Irading an der Bahn entlang nach Schwandorf – Heimfahrt.
Gehzeit ca. 3 Std. RVV Fahrschein Zone 7 Treffpunkt: 9.05 Bahnhofshalle nahe Information

Dienstag, den 15. 05. 2012
Wanderung von Kehlheim/Wöhrdplatz – EV. Kirche, Kanalbrücke am Kanal entlang nach Altessing.
Einkehr Gh . Erl
nachher von Essing über den Kanal und auf der anderen Kanalseite zurück nach Kehlheim/Wörhdplatz – Heimfahrt.
Gehzeit ca. 4 Std. RVV Fahrschein Zone 5 Treffpunkt 9.25 Bahnhofshalle nahe Information

Dienstag, den 22. 05. 2012
Wanderung von Laaber, Endorf, Fidelhof durch das Laabertal nach Beratzhausen
Einkehr Gh. Friesenmühle
nachher von Friesenmühle an Beratzhausen vorbei zur Königsmühle, durch das Laabertal nach Mausheim – Heimfahrt.
Gehzeit ca. 4 Std. RVV Fahrschein Zone 5 Treffpunkt 9.30 Bahnhofshalle nahe Information

Dienstag, den 29. 05. 2012
Wanderung von Abensberg, an der Abens entlang nach Bad Gögging
Einkehr Gh. zur Sonne
nachher von Bad Gögging nach Abensberg – Heimfahrt.
Gehzeit ca. 4 Std. RVV Fahrschein Zone 7 Treffpunkt 9.25 Bahnhofshalle nahe Information

Dienstag, den 05. 06. 2012
Wanderung von Beratzhausen nach Unterlichtenberg, durch das Grassner Tal nach Oberpfraundorf
Einkehr Gh. Schnauß
nachher von Oberpfraundorf Richtung Grassner Tal, dann Weg nach Kallmünz folgend bis zum Girnitzgraben, dann nach Heitzenhofen – Heimfahrt.
Gehzeit: ca. 4,5 Std. RVV Fahrschein Zone 5 Treffpunkt 9.30 Uhr Bahnhofshalle nahe Information

Dienstag, -den 12. 06. 2012
Wanderung von Maxhütte durch den Wald zum Binkenhof nach Hirschling
Einkehr Gh. Hartl
nachher von Hirschling über Meßnerskreith nach Maxhütte – Heimfahrt.
Gehzeit ca. 3,5 Std. RVV Fahrschein Zone 5 Treffpunkt 9.05 Bahnhofshalle nahe Information

Dienstag, den 02. 06. 2012
Wanderung von Hainsacker, Bismarksäule, Schwaighausen durch den Wald nach Wolfsegg
Einkehr Gh. Kumpfmüller
nachher Besichtigung und Führung durch die Burg von Wolfsegg
Gesamtpreis € 60,00 nachher über Wall nach Pielenhofen – Heimfahrt.
Gehzeit ca. 3,5 Std. RVV Fahrschein Zone 3 Treffpunkt 9.30 Hst. Linie 13 Maximilianstr.

Dienstag, den 19. 06. 2012
Wanderung von Wörth über Ziegelwerk, Wellerbachtal, Hornauer Eck nach Weihern
Einkehr Gh. Am See
nachher von Weihern Richtung Perlbachtal nach Wörth – Heimfahrt.
Gehzeit ca. 3,5 Std. RVV Fahrschein Zone 5 Treffpunkt 9.05 Hst. Linie 5 Albertstr.

Die Teilnahme an den Wanderungen ist nur gegen Voranmeldung bei Herrn Dieter Kühberger möglich
Zurzeit sind keine Neuaufnahmen möglich
Änderung der Wegstrecke oder des Gasthofes vorbehalten
Das Mitwandern geschieht auf eigene Gefahr. Es wird keine Haftung übernommen
Wanderleitung
1. Nach Nennung
2. Dieter Kühberger Tel. 0941/96276

Termine – 50 plus-Freizeit-Treff

Kontakt: Montag bis Donnerstag 9.00 bis -12.00 Uhr Ehrenamtlichenbüro Tel. 0941/507-5540

www.treffpunkt-seniorenbuero.regensburg.r-kom.de

Angesprochen sind alle 50plus, die Gruppe der „jungen, aktiven Senioren und Seniorinnen”, die nicht alleine, sondern gemeinsam mit Anderen am kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Leben teilnehmen, mitgestalten und mit entscheiden wollen.

Der Veranstalter übernimmt für die Fahrten keine Haftung für Unfall, Diebstahl, Personen- oder Sachschaden. Programm-Änderung vorbehalten (siehe MZ-Service)

Enrico Uccello – Partnerstadt Brixen (2)

 

Brixen ist seit 1969 Partnerstadt von Regensburg. Die Stadt mit ca 20.000 Einwohnern ist die kleinste Partnerstadt aber eine der ältesten Städte Tirols und der Hauptort des Eisacktales. Sie liegt am Zusammenfluss der Eisack und der Rienz. Der Hausberg von Brixen ist die ca, 2500 m hohe Plose .

Enrico Uccello – Karitraits Huldigung oder Beleidigung ???

 

Zu meinem Beitrag über Semino Rossi bekam ich gestern etliche Kommentare die mich wirklich erschütterten. Da unterstellen mir die Schreiber ich würde mit meinen Karitraits und Karikaturen die gezeichneten Person beleidigen. Dies ist wirklich nicht meine Absicht. Mit meinen Bildern möchte ich zeigen, dass die dargestellten Personen bekannt und prominent sind. Das ist als Lob gedacht. Unwichtige Personen werden in dieser Kunstform nie dargestellt. Fotos von prominenten Personen sieht man doch genug.

Bis jetzt waren meine Leser  über diese Beiträge immer erfreut. Diese Sicht auf meine Bilder ist neu. Bitte schreiben sie mir ob sie dies auch so sehen.

Siehe Bericht und Kommentare: Enrico Uccello – Semino Rossi kommt nach Regensburg

 

Amselmörder

Xaverl: Früa hots scho ogfangt Junge zum afziang. Owa bei uns nützt des nix. De Nachbarkatzn bringa imma de junga Amseln um. Do konnst nix macha. Katzn gibt’s imma mehra und d Vegl hom koa Schans meah.

Übersetzung: Früh fing sie schon an mit der Aufzucht der Jungen an. Aber bei uns ist das sinnlos. Die Nachbarkatzen töten die jungen Amseln. Da kann man nichts machen. Es gibt immer mehr Katzen und die Vögel haben keine Chance mehr.

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (108)

Jeder Regensburger hat schon über die Donau auf diese Gebäude geschaut. Aber da stimmt doch was nicht. Wer findet den Fehler? 

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 110 bringe ich die Auflösungen mit Bild.

Enrico Uccello – Partnerstadt Aberdeen (1)

  

Aberdeen ist seit 1955 Partnerstadt von Regensburg. Die Stadt liegt an den Mündungen der Flüsse Dee und Don. Mit etwa 217.000 Einwohnern ist Aberdeen die drittgrößte Stadt Schottland. Typisch für das Stadtbild ist der silbergraue Granit der in der Sonne glitzert. Daher wird die Stadt auch Silver City genannt. Heute ist die Hafenmetropole Hauptversorgungszentrum für die Offshore-Bohrinseln.

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (107)

Auch diese Kirche ist sehr bekannt. Aber auch hier verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

 

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 110 bringe ich die Auflösungen 101-110

Enrico Uccello – Das Hasenhuhn

 

Xaverl: D ganz Gscheidn song imma, dass sched d Henna Eia leng und des mitm Ostahosn ned sei ko. De hom koa Ahnung ned. Mia in Bayern hom de Hosnhenna. De leng Eia, san owa koa Hosn und ko Henna ned. Biologisch kean s zua Familie dea Woipadinga. So is des. Jetzta wisst s as. I wünsch eich Frohe Ostern.

Übersetzung: Die Intellegenz behauptet ja immer, dass nur Hühner Eier legen und die Geschichte mit den Osthasen erlogen sei. Das kommt von ihrer Unwissenheit. In Bayern gibt es das Hasenhuhn. Diese Spezie legt Eier, ist aber kein Hase und kein Huhn. Biologisch gehört das Hasenhuhn in die Familie der Wolperdinger. So ist das. Ich hoffe ihr seid jetzt im Bilde. Ich wünsche allen ein Frohes Osterfest.

Wichtiger Hinweis: Dieses Tier ist nicht identisch mit dem in der Gegend von Landshut lebenden Hühnerhasen. (Beschreibung im landshut-blog.de)

Enrico Uccello – Günter Grünwald kommt

Xaverl: Kenna duat n ja fast a jeda, den Gräawoid. A wuida Hund is ea scho. Und imma wieda schaut a anders aus. Do muasst manchmoi direkt schaun, dass d n no kennst.

Übersetzung: Er ist allgemein bekannt. Ein außergewöhnlicher Künstler ist er schon. Und immer wieder erscheint er in anderen Verkleidungen. Da muss man schon manchmal genau hinschauen, dass man ihn erkennt.

Enrico Uccello – Andy Borg kommt

Xaverl: Üwa des wos de Künstla beim Borg singa wird vui glästert. Owa vui gfoit s und de hom net ganz Unrecht, wenn s song in Deitschland red ma deitsch. Voiksmuse is zwar des ned, owa mei wos soi s. Und vui de moana sie müassatn unbedingt englisch singa, de soitn d Sprach erst amoi lerna. Wei wenn i sig wos af manche Tischörts af englisch oda anders auswärts steht dann …. Schwoamas owe.

Übersetzung. Über die Künstler die beim Borg auftreten wird viel gelästert. Aber viele sind begeistert und sie haben ja auch Recht wenn sie sagen in Deutschland spricht man deutsch. Volksmusik ist das zwar nicht, aber was solls. Und viele die englisch singen sollten die Sprache erst einmal lernen. Wenn ich auf  T-Shirts manche englischen und andere fremdsprachlichen Aufdrücke lese dann … Beenden wir das Thema.