Archiv für den Monat: Juli 2012

Weinfest im Stadtpark

 

Xaverl: Des Wochnend häst de wieda darenna kenna. Üwaoi war wos los. D Radla san am Arba affe und im Schlachthof hots se a wos grührt. Owa i bin do hi ganga wo s wos zu Tringa und Essn gem hot. Und da Rengschburga Wein, da Salutaris, den s im Stadtpark gem hod, den griagst sonst net. Und d Musi hat a dazua gspuit.

Übersetzung: Alles zu besuchen an diesem Wochenende war nicht möglich. Überall war was los. Die Radfahrer machten die Arberfahrt und im Schlachthof war auch eine Veranstaltung. Aber ich besuchte die Orte wo es kulinarisch zuging. Und der Regensburger Wein, der Salutaris, der im Stadtpark ausgeschenkt wurde, den bekommt man nicht überall. Und auch die Musik fehlte nicht.

Heinz Vogl – Da stimmt doch was nicht (113)

Auch dieser Turm ist sehr bekannt. Aber auch hier verbirgt sich ein Fehler. Wer kennt Regensburg so gut, dass er den Fehler findet.

Wenn Sie Regensburg wirklich kennen und den Fehler finden, so schreiben Sie diesen doch bitte in den Kommentar. Nach der Frage 120 bringe ich die Auflösungen 111-120

Enrico Uccello – Ein Denkmal für Prof. Ludwig Zehetner

Der Regensburger Prof. Ludwig Zehetner zählt zu den renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Bayrischen. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und seine Artikel, die die bayerischen Wörter erklären, erscheinen in der MZ (Die Regensburger Tageszeitung). Auch im Fernsehen ist er immer wieder als Experte zu sehen.

 Zum 70. Geburtstag erhielt MZ-Autor Ludwig Zehetner einen Tagungsband geschenkt, ein Leckerbissen für Freunde der Mundart. Das Motto des Bandes soll für das Lebenswerk des Dialektforschers Zehetner stehen. Erschienen ist das Werk in der Reihe des Regensburger Dialektforums in der edition vulpes (ISBN 978-3-939112-27-3) (lt. MZ)

Xaverl: I hob den Voaschlag gmacht an Zehtna a Denkmoi zum setzn. Ea kämpft füa de boariche Sprach und des is ganz wichtig. Da Enrico hod s Denkmoi scho entworfa und unta d Walhalla gsetzt, weil do lauta berühmte Leit drin san. Und do ghert ea dazua. Owa net so boid, weil dann müassat ea ja davoa sterm und mia hoffa dass ea no lang, lang lebt.

Übersetzung: Ich habe den Vorschlag gemacht dem Prof. Zehetner ein Denkmal zu setzen. Er kämpft für die bayerische Sprache und das ist sehr wichtig. Der Enrico (Uccello) hat schon ein Denkmal entworfen und unter die Walhalla gesetzt, weil da drinnen lauter berühmte Leute sind. Und da gehört er dazu. Aber nicht so bald, weil er ja davor sterben müsste. Und wir hoffen dass er noch lange, lange lebt.

Autoverkehr am Bürgersteig

Xaverl: Ja do schau her. Früha war s Autofohrn am Bürgasteig von Haus aus vabotn. Nua im Notfoi war s ealaubt. Do hots koane Vabotsschuidl net braucht. Des is in Rengschburg anscheinend nimma a so. Man lernt hoit  nia aus.

Übersetzung: Ausdruck für Überraschung. Früher war das Autofahren am Bürgersteig gesetzlich verboten. Nur im Notfall war das Befahren erlaubt. Darum waren Verbotsschilder nicht nötig. Das ist in Regensburg anscheinend nicht mehr der Fall. Man lernt nie aus.

Batman und die Realität

 

Xaverl: Do hod doch in Amerika a ganz a damischa Hund an richtigen Werbegag gland. Ea hod im Bädmänfuim an Bädmän gmacht. Leida hod ea a bißerl üwatrim. Owa in da heitign Zeit, wo sechsjährige Kinda scho in da Nacht an Bädmän oschaun, da wundat oan des ned, wenn a Narrischa den Untaschit zwischn an Compiutaspui, an Fuim und s Lem nimma kennt und des ois durchanandabringt.

 Übersetzung: Da hat in Amerika ein Verwirrter einen richtigen Werbegag gelandet. Er machte im Batman-Film einen echten Batman. Leider hat er es übertrieben. Aber in einer Zeit, wo sechsjährige Kinder in der Nacht einen Batman-Film anschauen dürfen, da ist man nicht mehr verwundert wenn ein Verwirrter den Unterschied zwischen einem Videospiel, einem Film und der Realität nicht mehr kennt und alles durcheinander bringt.

 

Nachtrag: Dieser Beitrag mag nach so einem tragischen Fall fehl am Platz sein, aber nur so kann man es deutlich ausdrücken. Aber vielleicht weiß ein kluger Kommentator eine Lösung.

21./22.07.2012 – 9. Regensburger-Classic-Rallye – 2. Tag

Xaverl: Nachdem s umananda gfohrn san und a mit da Fähre transportiert worn san, san s üwa n Domplotz eina kumma. D Musi hot gspüit und Fotos san mit sexi Weiwa gmacht worn. Und dann sans durchs Zui gfohrn. Wer gwuna hot? Des is bei so wos doch net wichtig.

Übersetzung: Nach der Fahrprüfung mit intergrierter Donauüberquerung mit der Fähre, wurden sie am Domplatz begrüßt. Die Musik spielte und mit netten Häschen wurden die Teilnehmer fotografiert. Und dann fuhren sie durchs Ziel. Und wer wurde der Sieger? Das ist bei so einer Schau doch unwichtig.

21./22.07.2012 – 9. Regensburger-Classic-Rallye – 1. Tag

Xaverl: Wia jeds Johr hom s wieda a Ralle gmacht de Oidteima. Sche san s scho, de oidn Karrn. Owa hiwergln und butzn muasst a lang bis so a Karrn sauwa dosteht. Heit sans am Domplotz sched umananda gstandn zum oschaun.

Übersetzung. Wie jedes Jahr wurde dieses Jahr wieder die Regensburger-Classic-Rallye mit den Oldtimern veranstaltet. Sie sind wirklich attraktiv, die alten Autos. Aber es kostet viel Arbeit und Mühe bis sie so chromblitzend da stehen. Heute konnte man die Autos am Domplatz bewundern.

Enrico Uccello – Peter Kraus im Schloss

Xaverl: Den gibts doch scho ewig – dea wird net oid. Dea singt und hupft no umanand wia a Junga. Und des freit oan imma wieda wenn man hert.

Übersetzung: Diesen Künstler gibt es schon lange – er altert nicht. Er singt und springt wie ein Junger. Und es ist immer wieder eine Freude seine Lieder zu hören.

Enrico Uccello – Bülent Ceylan in der Donau Arena

Xaverl: Sei Vata is a Türk. Drum hoaßt ea a so. Ea hot scho a Hafa Preise obgsahnt. Und seine Mannheima Sprüch kennt ma scho vom Fernseha. Do rührt se wos wenn ea loslegt.

Übersetzung. Sein Vater ist ein Türke. Daher der Name. Er hat schon jede Menge Preise bekommen. Und seine Mannheimer Sprüche kennt man von seinen TV-Auftritten. Wenn er loslegt dann ist auch was los.

Reptilien im DEZ

Xaverl: Im Einkaufszenta zoangs grod so Viecha. Krokodöi und Schlangen und so a Zeig. De Kinda san ganz begeistat und derfa mit a umghängtn Schlanga zoang, dass an Schneid hom. Und a füa de Großn gibts wos zum schaun. Sechtene Viecha siegst ja net alle Dog. Und umasonst is an no. Wer a Buidl mit de Viecha wui,  muass an Fünfa zoin.

Übersetzung: Im DEZ ist eine Tierschau mit Krokodilen und Schlangen und anderen Reptilien. Die Kinder sind ganz begeistert und dürfen mit einer umgehängten Schlange zeigen, dass sie keine Angst haben. Und auch für die Erwachsenen gibt es viel zu sehen. Diese Tiere sieht man ja nicht alle Tage. Und die Schau ist außerdem noch kostenlos. Man darf  sich auch mit den Tieren dekorieren und fotografieren für einen Beitrag von 5 Euro.

Enrico Uccello – Jens Neundorff von Enzberg

Jens Neundorff von Enzberg, Operndirektor am Staatstheater Braunschweig, wird neuer Intendant des Theaters Regensburg. In Regensburg ersetzt er den scheidenden Intendanten Ernö Weil .

 

Xaverl: So is hoitim Lem. Dea oane geht, da anda kummt. Und so gehts weida.

Übersetzung: So ist das Leben. Einer geht ein anderer kommt. Und so geht es weiter. 

Wirtshaustest für Hunde

Xaverl: Do hom se de Hundla vom Boxaklub mit ernane Hund im Wirtshaus Parzefall troffa. De Hund hom zoang miassn, dass glernt hom ordntlich umananda zum flacka. Und de Hundla homs se s dawei guat geh lassn.

Übersetzung: Die Boxerklubmitglieder trafen sich mit ihren Hunden im Gasthof Parzefall. Die Hunde mussten zeigen, dass sie was gelernt haben und sich ordentlich verhalten können, während ihre Besitzer genussvoll speisten.

Nachtrag: Mit der Eingabe Boxerklub im Suchfeld oben können sie sich weiter informieren.

Regensburger Spectaculum am Grieser Spitz

Die STADTMAUS organisierte das Regensburger Spectaculum, eine vergangene Welt. Auf dem mittelalterlichen Markt am Grieser Spitz sah man Ritter und Edeldamen, Spielleute und Gaukler, Musikanten und fliegende Händler mit ihren Ständen. Und auch viele Besucher kleideten sich in alte Gewänder.

Xaverl: Do is ma in a andern Wäit. Des muaß ma gseng hom.

Übersetzung: Da ist man in einer anderen Welt. Das muss man gesehen haben.

Gestern in der Ostengasse

Xaverl: Do is afganga, gestan in da Ostengass. Schaut s d Buidl o, des sogt ois. Do brauch i nix mehra dazua schreim.

Übersetzung: Da war was los, gestern in der Ostengasse. Die Bilder sagen alles. Da kann ich mir den Kommentar ersparen.

Regensburg und seine Einzelhändler

Einzelhändler haben es schwer

Fährt man durch bayrische Städte fällt eins auf: Immer mehr Innenstädte werden beherrscht von nationalen und internationalen Ladenketten. Die „kleinen“ Fachgeschäfte und Einzelhändler sind in der Defensive. Gleichzeitig wird der Einzelhandel von den zunehmenden Internetgewohnheiten der potentiellen Kunden bedroht: Onlineshopping ist voll im Trend.

Regensburger Läden entdecken das Internet

Wie reagieren die Regensburger Fachgeschäfte auf die „Gefahr aus dem Internet“?

  • Manche, z.B. Der „natürliche“ Schuhladen (Rote-Hahnen-Gasse 1), verweigern sich dem Internet und unterhalten keinen eigenen Internetauftritt.
  • Andere, z.B. das Damenmodegeschäft La Novita (Hinter der Grieb 9) stellen eine sogenannte „Visitenkarten-Webseite“ ins Netz, ohne einzelne Produkte dort zu bewerben.
  • Vereinzelt werden sogar schon eigene Onlineshops betrieben, z.B. vom Hutkönig (Kräutermarkt 1).

Richtige Antworten?

Fraglich bleibt, welche Strategie die richtige Antwort auf die steigende Internetaffinität der potentiellen Kunden ist. Gar keine Internetpräsenz mag verfehlt sein. Doch ist eine reine Visitenkartenwebsite für einen Kunden, der online Angebote vergleichen möchte, wohl auch nicht optimal.

Sollten wir uns von unseren Regensburger Fachgeschäften nun Onlineshops wünschen? Zwar kann ein Laden hier gut einzelne Produkte mit Preis und Beschreibung plazieren. Das kommt dem Kunden entgegen. Doch stellt ein Onlineshop die für den Einzelhändler wohl mit Abstand teuerste und aufwändigste Variante dar, um im Internet Kunden anzusprechen. Und für den Kunden gehen bei einem Onlineshop doch gerade DIE  entscheidenden Vorteile verloren, die der Kunde an Fachgeschäften so schätzt: Kundennähe und Beratung.

Ein neues Konzept: kaufimladen.de

Ladenkauf macht glücklicher!

Das Regensburger Internetportal kaufimladen.de möchte Fachgeschäften die Möglichkeit bieten, Kunden im Internet optimal anzusprechen, ohne die gravierenden Nachteile eines Onlineshops hinnehmen zu müssen. kaufimladen.de sammelt die Schnäppchen, Rabatte und Preisaktionen der Läden und macht diese für den Internetsurfer auffindbar. Habe ich als Kunde etwas Interessantes gefunden, kann ich mir einen Einkaufszettel ausdrucken lassen und finde auf einer Karte direkt den anbietenden Laden.

Der Weisheit letzter Schluss?

Was glauben Sie? Wie möchten Sie von den Regensburger Fachgeschäften im Internet angesprochen werden? Oder ist der reale Einzelhandel letztlich doch ein Auslaufmodell?

Enrico Uccello – Partnerstadt Qingdao (8)

Qingdao ist seit 2009 Partnerstadt von Regensburg. Der Name bedeutet Grüne Insel. Vor der Küste Qingdaos wurden die Segelwettbewerbe der Olympischen Spiele 2008 abgehalten. Sie Stadt hat ca 8.700.000 Einwohner und ist somit die größte Partnerstadt. Sie wurde schon einmal als die lebenswerteste Stadt im Festlandchina bezeichnet.

Enrico Uccello – Pelzig ist morgen im Audimax

Xaverl: Fast a jeda kennt den Mo mit m Hiadl und mit m Handtaschal. Und wos ea so sogt des trifft haargenau. Owa des muass ma säiwa hern des konnst net beschreim.

Übersetzung: Nahezu jeder kennt den Mann mit dem Hut und der Handtasche. Und was er so sagt trifft immer ganz genau. Aber das muss man hören, das kann man nicht beschreiben.

31. Bayerisches Jazzweekend: 5. – 8. Juli 2012

Die Freunde des Jazz treffen sich zum Jazz-Wochenende in Regensburg. In der historischen Innenstadt von Regensburg spielen etwa 100 Bands. Das Jazz-Angebot ist umfangreich. Von Blues, Dixieland, Swing, Free-Jazz bis zum Drum & Bass wird alles geboten.

Die Fotos sind vom Freitag 6.7.2012

Xaverl: Do rüaht se wos in da Stod wenn de Jaza losleng.

Übersetzung: Da ist was los in der Stadt wenn die Jazz-Musiker loslegen.

Enrico Uccello – Gegenfurtner ersetzt übergangsweise Bischof Müller

Der ehemalige Generalvikar Wilhelm Gegenfurtner ist am Dienstag zum Diözesanadministrator für das Bistum Regensburg gewählt worden. Für die Zeit bis zur Wahl eines neuen Bischofs wurde er zum Leiter des bayerischen Bistums gewählt.

Xaverl: Unsa Bischof  is nach Rom. Do gibts a bo Leit de frein se. De woin nämlich de Kircha total umkrempeln. De nenna se: Mia san Kirch. I vasteh de net. Wenn s mit da katholischn Kirch nix am Huat hom, soins doch zu de Evangelischn geh. Des hot dasäim da Lutha a scho gmacht und dea hot s schwara ghabt weil ea de evangelische Kirch ja erst  macha hot müassn. Owa de wern a koa Freid hom mit Leit de ois umkrempln woin. Am bestn de gründn a neie Kirch. Do kennans ois macha wos s woin und s Gsetz no  erlaubt. Des war doch wos. Oda ???

Übersetzung: Unser Bischof ist nach Rom gegangen. Da gibt es nun auch einige Zeitgenossen denen dieses Freude bereitet. Die möchten nämlich die Kirche total umkrempeln. Sie nennen sich: „Wir sind Kirche“. Ich kann die Leute nicht verstehen. Wenn sie mit dem katholischen Glauben nicht einverstanden sind, dann könnten sie doch zum evangelischen Glauben übertreten. Dies tat vor vielen Jahren bereits Luther und das war damals schwieriger weil er die evangelische Kirche erst gründen musste.  Aber dort werden auch nicht alle gerade erfreut sein Mitglieder zu bekommen die alles umkrempeln möchten. Am besten wäre es doch ,  wenn sie ein eigene Kirche gründen würden. Dann könnten sie alles einführen, was sie sich wünschen und was im Rahmen der Gesetze noch möglich ist. Das wäre doch ein akzeptabler Vorschlag. Oder ???

Enrico Uccello – Willy Astor im Antoniushaus

Xaverl: Wenn ma aldi Wörta heanimmt de ma a so kennt und dann ganz anders zammasetzt dann … Des macht da Willy Astor. Und am Mittwoch kummt ea wida in unsa Stod. Und mit dea Gitar spuit ea  a no.

Übersetzung: Wenn man aldi  Wörter hernimmt die man so kennt und ganz anders zusammensetzt dann … Das macht der Willy Astor. Und am Mittwoch kommt er in unsere Stadt. Und natürlich spielt er mit seiner Gitarre.

Muss das sein – stoppt den Blödsinn

Hunderte von südafrikanischen Löwen werden abgeschlachtet, um aus ihren Knochen unsinnige Sex-Elixiere für Männer herzustellen. Wir können diesen grausamen Handel stoppen, indem wir die Regierung an einer empfindlichen Stelle treffen: der Tourismusbranche.

Seit einem weltweiten Handelsverbot für Tigerknochen suchen die Händler Ersatz — und finden ihn in Afrikas majestätischen Löwen. Löwen werden in Südafrika unter fürchterlichen Bedingungen für die Gatterjagd gezüchtet. Reiche Touristen bezahlen viel Geld, um eingezäunte Tiere zu schießen. Experten zufolge werden Löwenknochen aus diesen Tötungsfarmen mit Rekordprofit an Heilmittel-Hersteller in Asien exportiert. Der Handel boomt und es wird befürchtet, dass der Preisanstieg sogar wilde Löwen — von denen es nur noch 20.000 in Afrika gibt — durch Wilderei bedroht.

Wenn wir Präsident Zuma zeigen können, dass dieser brutale Handel Südafrikas Ruf als Touristenziel schädigt, könnte er den Handel mit Löwenknochen verbieten und strafbar machen. Avaaz wird Anzeigen in Flughäfen, Tourismusmagazinen und -webseiten schalten, doch wir benötigen dringend 1 Million Unterzeichner um den Anzeigen Kraft zu verleihen. Unterzeichnen Sie unten damit unsere Anzahl schnell wächst:

https://secure.avaaz.org/de/stop_lion_slaughter_for_sex_aides_d/?tta://

Enrico Uccello – Bundestrainer Jogi Löw kann heute entspannt Fußball anschauen

Xaverl: Des is hoit dea Schmarrn beim Fuaßboi. Do ko sched oana gwinna – und des san mia hoit a net imma. Owa de Zeit wird kumma, do gwinna mia a wieda und dann schaun de andern bled. Owa an Voateil hot s a. Heit kenna ma Fuaßboi gmüatle oschaun und miassn uns net afregn. Is ja wurscht wea gwinnt. Oda doch ….

Übersetzung: Das ist das Problem beim Fußball. Da kann nur einer gewinnen – und das sind leider nicht immer wir. Aber die Zeit wird kommen, da gewinnen wir auch wieder und die anderen schauen dann belämmert drein.  Aber einen Vorteil sollte man auch nicht vergessen. Heute können wir Fußball ganz entspannt anschauen ohne uns aufzuregen. Es ist doch egal wer heute gewinnt. Oder doch ….