Archiv für den Monat: August 2012

Pussy Riot – Die Vaginale Revolution.

Xaverl: Do kämpfa vui füa de Freiheit von de Weiwa. De Weiwa hom d Lehra in Schwierigkeitn brocht, weil de Üwasetzung quasi a Sauerei is. Owa da Hias hot de Lösung. Anständig sogt ma dazua Vaginale Revoluzion. Wos des dann sei soi woas i a net.

Übersetzung: Viele kämpfen für die Freiheit dieser Frauengruppe. Diese Frauen haben allerdings die Englischlehrer auch in Schwierigkeiten gebracht, weil die Übersetzung ein unanständiges Wort ergibt. Aber der Hias hat eine Lösung. Anständigerweise bezeichnet man dieses Wort als Vaginale  Revolution. Was diese Revolution bedeutet kann ich leider auch nicht erkennen.

Nachtrag: Da übersetzte ein Leser doch den Namen der Gruppe und schrieb einen Leserbrief.  Dem ist nichts hinzu zu fügen. In Deutschland würde dieser Frevel mit bis zu 3 Jahren Haft bestraft werden.

Der skandalöse Handel mit schwer kranken Pflegepatienten

 …aus der Report-Sendung vom Dienstag, 21.8. – 21.45 Uhr – Das Erste

 Nach Informationen des ARD-Politikmagazins REPORT MAINZ werden Intensivpflegepatienten im häuslichen Bereich in einer Preisspanne von 40 bis 60.000 Euro zwischen Pflegediensten gehandelt. In einem verdeckt gedrehten Verkaufsgespräch hat ein Pflegedienst dem Magazin fünf Patienten zum Preis von 250.000 Euro zum Kauf angeboten.

 

Xaverl: Do legst de nieda. Do wern scho de Krankn vaschachat. Jetza vasteh i warum a Sterbehilfe net ealaubt is. A Doda bringt nix mea. Solang da Kranke no doliegt und no a bißerl, wenn a mit a Maschin, schnauft, is ea a guats Gschäft und wos zum vaschachern. Do is de hoibdode Großmuatta a no wos wert.

Übersetzung: Bayerischer Kraftausdruck. Jetzt werden schon die Kranken verkauft. Jetzt verstehe ich warum die Sterbehilfe nicht erlaubt ist. Ein Toter bringt nichts mehr. Solange der Kranke noch da liegt und noch ein bisschen atmet, wenn auch mithilfe einer Maschine, ist er ein gutes Geschäft und auch noch eine lukrative Handelsware. Da ist die halb tote Oma auch noch ein Wertobjekt.

Enrico Uccello – Prof. Manfred Dinnes ist tot

Der Regensburger Künstler war Maler, Autor, Regiseur sowie Leiter der Galerie Atelier & Galerie, St. Johann in Pfatter bei Regensburg. Außerdem war er Kulturressortleiter von Europeonline-magazine.

  

Xaverl: Wos soi i do schreim. A großa Künstla is nimma mea. Traurig

Übersetzung: Ich weiss nicht wie ich es in Worte fassen soll. Ein großer Künstler ist nicht mehr unter uns. Traurig.

Die Neuen übernehmen die Beleuchtung

Xaverl: Ab 1. Septemba is soweit. Dann gibts de oidn Glühbirn nimma sondern sched de gfährlichn Neia. I ko des net kapiern. Im Fernseha sigt ma wie gfährlich de neua Birn san, im Intanet lest ma dass stinga und flackan und trotzdem werns jetza Pflicht. Des is wia mit de Eternitdachl. De warn a voagschrim und miassn heit deia entsorgt wern. Bei de neia Birn woass ma scho, dass de a Sondamüi san und trotzdem stäit ma s her und schreibts a no vor. Da moant ma scho de im Europa… ……    ………….

Übersetzung: Ab 1. September ist es soweit. Dann gibt es die alten Glühbirnen nicht mehr, sondern nur die gefährlichen Neuen. Ich kann das nicht verstehen. Laut TV-Beiträge sieht man wie gefährlich die neuen Birnen sind, im Internet liest man dass sie stinken und flackern und trotzdem werden sie Pflicht. Das ist doch das gleiche Spiel wie mit den Eternitdächern. Die waren auch vorgeschrieben und müssen jetzt teuer entsorgt werden. Bei den neuen Birnen weiss man schon, dass sie Sondermüll sind und trotzdem werden sie hergestellt und dann auch noch vorgeschrieben. Da kommen schon Gedanken auf, dass die im Europa….  ……….   …………

Enrico Uccello – Norman Bartsch ein Regensburger Nachwuchspolitiker

Der SPD-Ortsverein Innerer Westen hat einen neuen Vorsitzenden. Beim SPD-Weinfest (siehe Bericht) stellte er sich vor.

 

 

 Xaverl: So is des mit de neian Politika. Sched de Eigweihtn kenna s. Drum is ea do zum seng. Da Enrico hodn zwar a bißerl anders gemacht. Owa mei. A Foto ko doch a jeda macha.

 Übersetzung: So ist das mit den neuen Politikern. Nur die Eingeweihten kennen sie. Und daher wird er hier gezeigt. Der Enrico hat ihn zwar leicht verändert. Aber so ist das Leben. Ein Foto kann doch jeder machen.

 Ich bringe da Nachwuchspolitiker aller Parteien. Die Nachwuchspolitiker die bereits erschienen sind findet man mit der Eingabe Nachwuchspolitiker ins Suchfeld. Vorschläge im Kommentarfeld sind erwünscht. E.U.

Enrico Uccello – Frank Lüdecke

Xaverl: Dea Lüdecke kummt ins Statt-Theata. Do kennts af wos gfasst sei. Dea sogt wos so is und singa duat ea ano dazua.

Übersetzung: Der Kabarettist Lüdecke kommt ins Statt-Theater. Da ist einiges zu erwarten. Er wird erklären was so los ist und er singt auch noch dazu.

„Coffee to go“ beim Biber

 

Xaverl: Jetza kapia i endlich den Sinn von dem Spruch. Da Kaffee dea geht, owa da Becha dea bleibt. Nirgends steht „Kap tu gou bäck“. Mitnehma kennan de Saubärn an Kaffee scho. Owa an larn Becha lassns einfach steh. Do ghärat a Pfand von an Euro draf. Dann fand se scho oana, dea des Zeigl an Mecdonald zruckbringa dat.

Übersetzung: Jetzt verstehe ich endlich den Spruch. Nur der Kaffee geht, aber der Becher bleibt. Nirgends steht „Cup to go back“. Mitbringen können die ……. den Kaffee schon. Aber den leeren Becher lassen sie dann einfach stehen. Da sollte ein Pfand von 1 Euro verlangt werden. Dann würde sich schon jemand finden, der die Becher zum McDonald zurückbringt.

Linksverkehr

Xaverl: Fräiha is ma bei uns rechts gfohrn. Owa seit s in Londn Olympia war homs bei uns anscheinend a afn Linksveakeah umgstäit.

Übersetzung: Früher ist man bei uns auf der rechten Straßenseite gefahren. Aber seit der Olympiade in London wurde anscheinend bei uns auch auf Linksverkehr umgestellt.

Nachtrag: Die Aufnahme wurde original so in Regensburg gemacht.

Rekordverdächtig

Lt. MZ haben wir z.Z. auf Regensburgs Straßen 48 Baustellen.

 

Xaverl: Des war doch wos füa des Ginesbuach dea Rekorde. Woaß oana a Stod mit no mehra Baustäin?

Übersetzung: Das wäre doch was für das Guinessbuch der Rekorde. Wer kennt eine Stadt mir noch mehr Baustellen?

Heute Abend im ZDF – Gefährliches Licht

Xaverl: De Sendung muass ma se oschaun. Do ko ma seng wia ma se krank sport. Und wenn …….  st oan wos odoa wuist ….  schenkst eahm a Sparbirn.

Übersetzung: Diese Sendung muss man sehen. Da erfährt man wie  man sich krank spart.  Und wenn ……

Info: Weitere Beiträge öffnen. Quecksilber – verbieten oder verteilen –  Enrico Uccello – Giftbirnen –Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht ? – Enrico Uccello – Energiesparlampen – Ein Licht geht auf

Boarische Madl

Xaverl: Her i doch a Muse, „Boarische Madl in Rengschburg“, und a Fotograf macht an Fuim. I hob a Foto gmacht und gfrogt ob i des im Blog bringa derf. Des scho homs gsagt, owa net voam August, weil des a Geburgstogüwaraschung is. Und drum bring i des Buidl vom 17. Juni east heit.
 
Übersetzung: Da hörte ich doch Musik, „Bayerische Mädchen in Regensburg“, und ein Fotograf machte ein Video. Ich habe auch fotografiert und gefragt ob ich die Fotos im Regensburg-Blog bringen darf. Sie waren damit einverstanden, wenn ich die Fotos erst im August bringe, weil das Video eine Geburtstagsüberraschung sei.

SPD Weinfest

Der SPD-Ortsverein Innerer Westen lud am Sonntag zum gemütlichen Weinfest an die Hundsumkehr. Für Stimmung sorgten die Ratisbona Rentnerband. Außerdem spielten noch die Pancooks“ und die Formation„Groove Inn“. Trotz der Bezeichnung Weinfest gab es aber auch Bier und ähnliche Getränke.

 

Xaverl: S Wedda hod basst und zünftig wars. Zu da Ratisbona Rentnerbänd hod ma a no am Kies danzn kenna. Danzt hom owa sched de Oidn. De Junga hom gschwächlt. Des und d Hitz hod dann a für an richtign Durscht gsorgt.
 
Übersetzung: Das Wetter passte zur gemütlichen Runde. Zur Musik der Ratisbona Rentnerband konnte man auch am Kiesweg das Tanzbein schwingen. Getanzt haben allerdings nur die Älteren. Der Nachwuchs schwächelte. Die Atmosphäre und die Hitze sorgten dann auch für einen soliden Durst.

 

Die Pancooks

Xaverl: Beim SPD-Festl warn a a Bänd mit a ganz andern Muse. Do moanst fast du warst im Uawoid. Wea mehra wissn wui dea ko im Intanet nacheschaun. De hom a Webseid.

Übersetzung: Beim SPD-Fest war auch eine Band mit einer ganz ausgefallenen Musik. Man hatte das Gefühl man ist im Urwald. Wer mehr über diese Musik wissen möchte kann sich im Internet informieren. Es gibt eine Website.

www.wolfgang-schwarzfischer.de

Hitzeferien – Raffinierte Amsel

 

Xaverl. Hoaß is und des Ungeziefa drangsaliert den Vogl. Owa d Amsl is gescheit. Sie setzt se in Sunna und macht Flügl ausananda. Des hoit koa Milbn aus. Leida muass a sie dazwischn imma wieda a Pause im Schattn macha, weil s ihr säiwa a z hoaß wiad.

Übersetzung: Es ist brutal heiß und die Amsel wird vom Ungeziefer gequält. Aber sie ist intelligent. Sie setzt sich in die Sonne und breitet die Flügel aus. Das übersteht keine Milbe. Leider muss die Amsel auch immer wieder eine Pause einlegen und in den Schatten flüchten, weil sie selbst auch unter der heißen Sonne leidet.

Hitzeferien – Ein kühles Bad

 

Xaverl. De Frösch hom s sche. Ling in da Hitz im Wassa drin und quakn lustig. In de Dog derfan s owa net z lang in d Sunna geh sonst datns vadirn.

Übersetzung: Die Frösche haben es schön. Sie liegen in der Hitze im Wasser und quaken lustig. In der Sonne dürfen sie aber nicht zu lange wandern, sonst würden sie vertrocknen.

Quecksilber – verbieten oder verteilen

Xaverl: De oana song des Kwecksuiwa muass ma vabietn, weil s giftig is. D EU sogt des muass ma vateiln und drum is in de neia Sparbirn drin. Und weils in de oidn Birn koa Gift eine do hom wird de Produktion eigstäit. Des kapia i net gans.

Übersetzung: Einige kämpfen für das Verbot von Quecksilber, da es giftig ist. Die EU ist da mehr für die Verteilung und darum ist es in den neuen Sparbirnen eingebaut. Und da die alten BIrnen kein eingebautes Gift enthielten wurde ihre Produktion eingestellt. Dieses kann ich geistig nicht so richtig nachvollziehen.