Archiv für den Monat: Februar 2014

Weitere Beiträge über Regensburg

So sah man den Sonnenaufgang über der Steinernen Brücke im Mittelalter.

Steinerne Brücke SonneaufgangAus Historisches Regensburg

Xaverl: De letztn Dog hob i mi do wieda net eilogga kenna. Des war scho amoi a so. Jetzt stinkts ma owa. I werd do nimma vui bringa. Wer wos üwa Regnschbuag von mia wissn wui, der soi in Fäisbuck eine schaun. Unten hob i higschriem wia de Gruppn hoassn und a no interessante Gruppen von andere dazuagschrim..
Übersetzung: In den letzten Tagen konnte ich mich wieder nicht hier einloggen. Das war schon einmal so. Das ist ärgerlich und darum werde ich hier nicht mehr viel schreiben. Wer allerdings  mehr von mir über Regensburg erfahren möchte kann die unten aufgeführrten Facebookgruppen aufrufen  Ich habe diese Gruppen um weiter interessante Gruppen ergänzt.

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  • Regensburger Naturdenkmale

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Enrico Uccello – Danke Friedrich

Gedenkstein Friedrich

Xaverl: Wenn de Roudn a bißal nache denga datn, dann datns an Friedrich a Denkmoi setzn. Wenn i mia so voastäi der Kindabuidlsammla hät a häas Amt griagt dann schittls mi. Und weil de Roudn eahm doch koa Denkmoi setzn, dann dua i des. Ea hots vadient, da Friedrich.

 Übersetzung: Wenn die Roten nur ein wenig nachdenken würden dann würden sie dem Friedrich ein Denkmal setzen. Wenn ich mir so vorstelle der Kinderbildsammler hätte ein höheres Amt bekommen dann schüttelt es mich. Und weil die Roten ihm ja doch kein Dankesdenkmal setzen tue ich es. Der Friedrich hat das verdient.

Enrico Uccello – Friedrich die neue Jagdtrophäe

Der größte Bock

Xaverl: Und wida wars af da Jagd, d Angela. Und wida hods an riesign Bock gschossn. Owa es renna ja no vui Böck umanand. Do konns no einige zu ihra Sammlung dazuhänga.

Übersetzung: Und wieder war unsere Kanzlerin auf der Jagd. Und wieder schoss sie einen kapitalen Bock. Aber da laufen noch genügend umher. Wer wird als nächster ihre Sammlung schmücken

Enrico Uccello – Arme Alice Schwarzer

Alice SchwarzerXaverl: D Mona san scho gschert. Do hom d Mona des Wei so stark vafoigt, dass s a bissal a Puiva füan Notfoi in d Schweiz bringa hot miassn, dass net vahungat wenn s abhaun miassat. Und weil s net obghaut is, hot s sofoat nach üwa dreißg Johr, a Steier-Säibstanzeige gmacht und sogar a weng wos von ihre Zinsn a no nochezoit. Und jetzta greifas d Mona scho wida o. Heats doch af damit, sonst muass ja wida a Puiva in a Steierparadis bringa, sched zua Sichaheit, dass net vahungan muass. wenn s abhaun miassat.

Übersetzung: Die Männer sind schon rücksichtslos. Da verfolgten die Männer diese Frau so rücksichtslos, dass sie eine kleine finanzielle Rücklage in die Schweiz bringen musste, um nach einer eventuellen Flucht nicht verhungern zu müssen. Und als sie doch nicht fliehen musste, erstattete sie schnellsten, schon nach über dreißg Jahren, eine Steuer-Selbstanzeige und zahlte sogar freiwillig ein bißchen Steuer für ihre Zinsen zurück. Und jetzt wird sie von den Männern schon wieder angegriffen. Das sollte man schon unterlassen, sonst ist sie wieder gezwungen ein finanzielles Poster in einer der Steueroasen zu bunkern um im Falle einer Flucht nicht zu verhungern.

Begeisterte Wildschweine im Aubachpark.

WildschweineXaverl: Mia jammern weil af de Weg zur Zeit so vui Lettn is. Owa de  Wuidsai gfoits. Grad umackern dams. Manchmoi is hoid doch a guat a Sau zum sei.
Übersetzung: Wir jammern über die starke Verschmutzung der Wege. Das sehen die Wildschweine anders und  ackern begeistert um. Manchmal… hat es doch Vorzüge ein Schwein zu sein.

Enrico Uccello – Wir müssen uns mehr einmischen

3 ziehen in den Krieg

Xaverl: Mia miassn uns mehra eimischn, moana de Drei.  East eimischn, dann eimarschirn, dann beim Kriag dabei sei und  dann san ma wida amoi schuod.  Ja san de ned gscheida.

Übersetzung: Wir müssen uns mehr einmischen, meinen die Drei. Erst einmischen, dann einmarschieren, dann beim Krieg dabei sein und dann sind wir wieder einmal die Schuldigen. Ja gehts noch.

Franzosenmarkt am Neupfarrplatz

Franzosenmarkt 2Xaverl: Bin i durche ganga, durchn Markt.  Schauts d Buidl o dann wissts wos s do ois gibt. Kuacha, Kas, Wurscht, Wei und hoit ois was de Franzosn so essn und dringa. Hob i eich d Zung lang gmacht. Am Samsta is da letzte Dog.

Übersetzung: Ich habe ihn besucht, den Markt. Schaut die Fotos an und ihr seht was  so alles angeboten wird. Kuchen, Käse, Wurst, Wein und alles was die Franzosen so verzehren. Habe ich euren Appetit angeregt? Samstag ist der letzte Tag.

Franzosenmarkt 1

 

 

 

Neue gefährliche Fahrradwege

neue FahrradwegeXaverl: De meistn Radla vaunglückn am Radlaweg, hod da Regnsburga Fohrradlchef Wörle gsagt. Drum is bessa, wenn s af da Straß fohrn. A Richta hod eahm Recht gem und af manche Straßn muass ma nimma am Radlaweg fohrn. Dann frog i mi scho warum Millionen ausse schmeissen und dann doch net draf fahrn.

Übersetzung: Die meisten Radfahrer verunglücken am Radweg, sagte der Regensburger ADFC-Kreisvorsitzende Dr. Klaus Wörle. Darum ist es sicherer auf der Straße zu fahren. Ein Richter gab ihm Recht und darum darf man auf einigen Straßen trotz Radfahrweg auf der Straße fahren. Da stellt sich schon die Frage warum Millionen inverstieren um dann doch die Radwege vermeiden.

Enrico Uccello – Herbert und Schnipsi

Das Komödianten-Ehepaar Herbert & Schnipsi ist heute mit seinem neuen Programm „Juchhu, glei schmeißt’s uns wieder“ im Antoniushaus.

Bay. Kabarettist - Herbert und Schnipsi
Xaverl: Krank sans gwesn. D Stimm  is ausblim. Des is fia wäiche de ren und singa scho schlimm. Drum is ea ausgfoin, eana Aftritt. Owo jetzt sans wida gsund und heit kummans. Dann gibst wida wos zum lacha.

Übersetzung:  Ihr Auftritt wurde wegen Krankheit verschoben. Die Stimme verstummte. Das ist für Künstler die mit der Stimme arbeiten schon schlimm. Aber jetzt sind sie wieder gesund und sie treten heute auf. Da gibt es wieder was zu lachen.

Armer Vitusbach

Der VitusbachXaverl: Früha is ea duach an Weißgerbagrom owa glaffa. Dann homs n eigrom. Do kummt ea aussa und geht in Donau eine, da Vitusbach. Owa jetzt is eam s Wossa a scho ausganga. Wos is des füa a arma Boch den koana sigt und so ganz ohne Wossa.

Übersetzung: Früher lief er durch den Weißgerbergraben. Dann wurde er unterirdisch verlegt. Da mündet er in die Donau, der Vitusbach. Aber jetzt führt er auch kein Wasser mehr.
Was ist das für ein  armer Bach, den keiner sieht und der so ganz ohne Wasser ist.

Reiter im Aubachpark – Muss das sein ?

Reiter im ParkXaverl: Do reit a Wei mit ihran Heita imma durch an Aubachpark. Hob i gsagt des is vabotn weil do de Weg ganz hi wern. Do vorn is a Schuidl. Des is mia Wurscht hots gsagt und ia Heita hot voa Begeisterung glei an Haffa voa meine Fiass higschissn. Obs des net wegrammt hob i gfragt. Des is Natua hots gmoant. I hob leid koan Foto dabei ghabt. Owa i hobs wieda gseng und von da Weitn fotografiert. Und a de Löcha die ia Heita macht. Owa soichane Weiwa is des Wuascht. Da Steizahla zoits scho, wenn ma de Weg wida richtn muass.

Übersetzung: Da ritt eine Frau mit ihrem Pferd durch den Aubachpark. Ich machte sie auf ihre Übertretung merksam. Am Eingang steht ein Schild „Reiten veboten“. Das  ist mehr egal sagte sie und ihr Pferd äpfelte begeistert einen Haufen vor meine Füße. Auf meine Frage ob sie den Haufen wegräumt klärte sie mich auf dass der Haufen reine Natur sei.. Leider hatte ich keinen Fotoapparat dabei. Aber ich sah sie wieder und fotografierte sie aus der Ferne. Und auch die Löcher im Parkweg habe ich aufgenommen. Aber diesen Damen ist das sowas von egal. Der Steuerzahler kommt schon für die Wegreparaturen auf.