Der Vorteil der geringen Wahlbeteiligung

Hallo Xaverlfans,

da ich in das Blog auch noch Berichte vom Heinz und Enrico einstelle, werde ich Euch ab heute mit Xaverlfans begrüßen. Die Fotos macht der Heinz und die Bilder malt und zeichnet der Enrico. Und ich gebe meinen Senft dazu. Aber wer schon Weiswürste ohne Senft gegessen hat, der weiß wie wichtig der Senft ist.

Jetzt habe ich euch aufgeklärt und nun wisst Ihr wie das hier so läuft.

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Heute stand erst wieder in der Zeitung, dass die Leute nicht mehr wählen gehen. Und das ist schlecht. Ich habe da nachgedacht. Nehmen wir mal die Bürgermeisterwahl. Wenn die Wahlbeteiligung weiter sinkt, dann wählen sich nur noch die Kandidaten selbst. Und diese Stimmen heben sich auf. Ich bin dann der einzige Wähler und dann bestimme ich wer der Bürgermeister wird. So gesehen wäre das nicht schlecht. Da kann ich allerdings nur hoffen, dass der von mir Gewählte; dann wenn er dran ist; nicht ypsilantert.

Aber daraus wird wohl doch nichts, weil doch wahrscheinlich 10 bis 20 zur Wahl gehen werden. Leider ?

 Servus Euer Xaverl

Ein Gedanke zu „Der Vorteil der geringen Wahlbeteiligung

  1. Nicole

    Entschudlige Xaverl,

    das ist eigentlich kein richtiger Kommentar zu Deinem Artikel. Ich hoffe trotzdem, Du liest das.

    Ich schreibe einen Artikel über Blogger etc. und hab gesehen, dass Du hier sehr aktiv bist. Ich würd Dich super gern mal interviewen. Ich treff mich auch mit Deinem Bekannten Heinz Vogl. Er hat meine Nummer – ich würd mich freuen, wenn Du bei ihm mal nachfragst und mich kontaktierst. Das wär super! Wie fast immer, eilt es, denn ich muss den Artikel bald schreiben. Danke vielmals!!!

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