Archiv für den Autor: regensburg

Interesse an Badteppichen in Regensburg am größten

Badteppich HauptstadtLaut Google Trends ist nirgendwo in Deutschland die Begeisterung für das profane Produkt Badteppich in Deutschland so groß wie in Regensburg. Google Trends weißt das relative Suchvolumen aus. Das heißt, dass in Regensburg absolut betrachtet zwar nicht so häufig nach Badteppichen gesucht werden dürfte wie etwas in Berlin. Aber in Relation zur Bevölkerung wird eben häufiger nach den Vorlegern gesucht als in allen anderen Städten in der Republik. So gesehen können sich die Regensburger quasi als Bundeshauptstadt der Badezimmerteppiche betrachten. Welche Antwort Google leider nicht liefert ist, woher das Interesse der Regensburger am Thema rührt. Mehr zum Thema Badteppiche findet man unter http://badteppich.de.

Weihnachtsmarkt in Hemau

Eine Weihnachtsbude auf dem Platz vor dem Zehentstadel kündigte bereits jetzt die Adventszeit an. Die Bastelausstellung am Wochenende sorgte im Bürgersaal des Zehentstadels bei den zahlreichen Besucher ansatzweise für Adventsstimmung. Lokale Künstler boten ihre Kunstwerke an. Die unterschiedlichen Weihnachtssachen wurden den Besuchern jedoch nicht nur angeboten, sondern auch die Handhabung und Verarbeitung vor Ort vorgeführt. Die Palette an handwerklichen Ausstellungsstücke reichte dabei von  Servietten, Aquarell- und Ölmalerei, Weihnachtskärtchen, Drechselarbeiten, Patchwork-Nähereien, Malereien, Stickereien und Strickwaren bis hin zu Weihnachtskrippen und Kinderspielen aus Holz.

Verbraucherschützer waren vor Abzocke über das Handy

Regensburger Verbraucherschützer warnen vor Abzocke-Masche über das Handy. Ein polnischer Anbieter verschickt SMS an arglose Besitzer von Handys. Antwortet der naive Kunde, wird von diesem Anbieter eine Rechnung in Höhe von 79 Euro geschickt für eine wie auch immer geartete Sexdienstleistung. Die Verbraucherschützer raten, dass man bei solchen Rechnungen auf gar keine Fall zahlen sollte, denn es handele sich um einen üblen Trick und eine neue Abzockemasche.  Bisher liefen vergleichbare Betrugsfälle eher über das Festnetz ab.

Ein Kind klemmt sich die Hände an zwischen Kinderwagen und Haltstage. Ein Handy war schuld.

Eine kuriose Kettenreaktion führte in Regensburg zu, dass sich in Regensburg ein zweijähriges Kind leichte Verletzungen zuzog. Dabei fiel zunächst einer 44-jährigen Frau ein Handy aus der Hand auf die Fahrbahn. Sie bückte sich danach, was einen Bus zum starken Bremsen veranlasste. Durch die Bremswirkung setzte sich ein Kinderwagen im Bus in Bewegung (dem Gesetz der Trägheit folgend). Der Kinderwagen rollte vor eine Haltestande. Das im Kinderwagen sitzende, klemmte sich daraufhin die Hand zwischen Kinderwagen und Haltestange. Diese Geschichte ist heute in der Donau-Post zu lesen. Vermutlich gab es ansonsten nicht genug zu berichten.